Gesunken: Starsegler gehen mit klassischer Bahamas-Sloop auf Tiefe

Unter Wasser

Großer Spaß für die Spitzensegler beim Star Sailors League Final. Gegen die besten Einheimischen auf den Bahamas hatte sie keine Chance und versenkten gar eine der traditionellen Sloops.

STar Sailors League, gekentert

Das gemischte Starboot-Team mit Jojo Polgar im Wasser. © SSL/Martinez Studio

“Ich glaube, wir werden niemals wieder eingeladen”, sagt Journalist Friedmann, der mit auf dem Boot saß, das Steuermann George Szabo an der Pinne, Johannes Polgar, Taylor Canfield und Jonas Hoeg Christenensen versenkten.

Sie hatten in Nassau auf den Bahamas bei der „Best of the Best“-Regatta auf traditionellen Sloops segeln dürfen, als der bahamesische Nachwuchs sein Saisonfinale 2016 veranstaltete. Die Einheimischen waren gespannt, wie sich die Profis gegen die Lokalmatadoren in ihrer Spezialdisziplin schlagen würden.

Aber ihr Boot „In nomen omen“ erwies sich schließlich als eigenwilliges Sportgerät und war von den Seglern nicht zu bändigen. So setzte die internationale Crew auf dem Vorwindkurs gegen den Willen des lokalen Taktikers zu einer Halse an. Aber die Segler ahnten nicht, dass der Einwand deshalb kam, weil bahamesische Sloops offenbar gar nicht halsen können. So geriet das Boot während des Manövers unter Wasser und versank binnen fünf Minuten.

Verpatzte Tonnenrundung:

Xavier Rohart versucht eine Wende:

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