Bente 24 “Weltpremiere”: So sieht sie aus – zu sehen auf der Hanseboot

Bente lebt

Bente ist aus dem Sack. Das 1:1 Modell steht auf der hanseboot Standnummer B2 EG, 160, SR Leser können sich durch das Video ein Bild machen.

Bente 24

Bentes Linien

Bente 24

judel/vroljk Design

Bente 24

Großer Gennaker am Bugspriet

Bente 24

Vogelperspektive

Bente 24

Viel Segelfläche für sportliches Segeln.

Bente 24

Bente Mock Up auf der hanseboot

Bente 24

Technische Daten

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http://nouveda.com

117 Kommentare zu „Bente 24 “Weltpremiere”: So sieht sie aus – zu sehen auf der Hanseboot“

  1. avatar Redmule sagt:

    Chapeau. Ein Hammer- Entwurf. Den Scoop genial umgesetzt.
    Fallenbedienung erklärt ihr mir dann aufm Stand die Woche mal…..

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  2. avatar dubblebubble sagt:

    Schaut toll aus.

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  3. avatar Christian1968 sagt:

    Geiiiiiiiiil geworden!!!

    Freu’ mich schon auf Freitag, da schau’n wir sie uns live an 🙂

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  4. avatar süll? sagt:

    Nett. Auf die Gefahr hin gleich wieder als Nörgler oder Hater hingestellt zu werden:

    Ein kommuniziertes Entwurfsziel war doch, dass Bente hochseetauglich ist.

    Warum dann kein Süllbord um das Cockpit? Würde das Cockpit bei Lage & Welle erheblich trockener halten.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Sowas ist kein Hater Kommentar, nur um das mal klar zu stellen.

      Die Antwort rauf gebe ich Dir nach der Messe, wenn ich Zeit habe. Wir hatten heute die Hölle am Stand. Ich habe noch nie so viele Leute auf einem Haufen gesehen. Wir sind alle platt – aber sehr sehr glücklich.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Zum Süllbord: Die Hochseetauglichkeit hängt nicht von einem Süllbord ab. Sicherheit gibt eher eine robuste Seereling, die wesentlich günstiger und auch flexibler ist als ein Süllbord. Eher vom Riss und der Kleinigkeiten wie der Tatsache, dass das Boot bspw. völlig dicht ist. Und das wird sie sein. Auch hat das Boot einen recht starken Überhang bekommen. Um die Zuladung zu erhöhen für Ausrüstung, Verpflegung, Crew etc. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir aufgrund der Berechnungen davon aus, dass Du bis zu 600 Kg (!) draufpacken kannst, ohne dass sich das Heck festsaugt.

      Es ist auch eine Variante geplant, be der das Heck geschlossen werden kann. Um zum Beispiel beim Segeln mit Kindern mehr Sicherheit zu haben.

      Und letzlich hat das auch optische Gründe.

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  5. avatar Max Eyth See Segler sagt:

    Super!
    Gott sei Dank keine Stehhöhe dafür breites Schiebeluk mit Hardtop drüber,
    perfekter Kompromiss für mich.
    Hoffentlich bleibt es bezahlbar.
    Kleine Frage noch, warum nicht 7,99m lang und 3,00 m breit?

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Unter dem Scoop hast Du durch das sehr breite Schiebeluk übriiens auf einer ziemlich großen Fläche Stehhöhe. Und im Vorschiff so viel Volumen, dass Du dort in der Koje aufrecht sitzen kannst.

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  6. avatar Tango sagt:

    Aufgrund des Hardtops leider keine Sicht nach vorn. Blindflugausrüstung erforderli8ch 🙂

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Hardtop hat ne Scheibe vorne.

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        Tango, aber sag doch mal, nachdem Du letzte Woche die Frage gestellt hast: Kann die Bente die Erwartungen nun erfüllen? Auf der Messe und dem Zuspruch in unserem Eindruck mehr als Ja.

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        • avatar Tango sagt:

          Ob ggf. die Erwartungen erfüllt werden, lieber Digger, zeigt sich nicht auf der Messe. sondern erst nach den ersten Praxistests und nach Bekanntgabe des Kaufpreises.

          Ausser dem Sichtproblem (Hardtop) sehe ich Probleme mit dem zu grossen Tiefgang.

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Ach, das hattest Du eauf den Premieren Artikel zur Hanseboot noch anders geschrieben. Oder ich habs anders verstanden…

            Egal. Zum Tiefgang: 1,50m bis 1,80m TG ist bei der Standard Bente gesetzt. Über Lösungen zu variablem Tiefgang denken wir nach. Wir versuchen, das umzusetzen.

            Zum Scoop. Die Scheibe funktioniert wie beim Auto. Da guckst Du vorn auch durch. Ist eigentlich noch nie ein Problem gewesen…

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          • avatar Tango sagt:

            Digger schrieb: “Zum Scoop. Die Scheibe funktioniert wie beim Auto. Da guckst Du vorn auch durch. Ist eigentlich noch nie ein Problem gewesen…”

            Irrtum, lieber Digger. Da guckst Du mit Sicherheit NICHT durch, wenn es regnet oder Spritzwasser überkommt und sich eine salzverkrustete Schicht auf der stark geneigten Scheibe absetzt.

            Allein schon aufgrund der starken Neigung der Scheibe entspricht der Vergleich mit dem Auto eher Diggers Wunschdenken als der Realität.

            .

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          • avatar Piet sagt:

            Scheibenwischer drauf und Jut 😀

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Tango,

            die Bente ist anscheinend nichts für Dich. Deshalb stellen wir sie aber nun nicht ein.

            Ich hatte übrigens mal ein Boot mit genau so einer Scheibe, auch so schräg. Da kann man dann ganz vorzüglich durchschauen.

            Du solltest dich mal fragen, wie die das bei der Vendee eigentlich machen mit der Sicht nach vorn.

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          • avatar Tango sagt:

            Digger, was kostet eigentlich die Form für die Herstellung der Scheibe ?

            Ich fürchte, für eine Kleinserie ist ist diese viel zu teuer, d.h nicht realisierbar..

            Im übrigen wäre Bente ohne das Hardtop schon etwas für mich.

            Eigentlich ist ja Bente aber nur eine Verkleinerung der schon von SR vorgestellten, zwei oder drei Nummern grössereren, modernernen Konstruktionen.

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          • avatar Piet sagt:

            Wenn eine Werft die Bente bauen will und sagt das Scoop ist ja mal nicht so toll dann wird das ja nicht auf biegen und brechen draufgelassen nur weil Digger und JV das so designt hat.

            Da mache ich mir keine Sorgen.
            Eher darum ob sich Überhaupt eine werft findet.

            Evtl schreibt Digger ja noch ein buch darüber wie die bente entstehen sollte.

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    • avatar SamstagAbend sagt:

      Eine Sprayhood mit Spritzwasser bietet auch keine gute Sicht. Da ist die schräge feste Scheibe auch nicht anders.
      Mit einem großen Decksausschnitt am Niedergang gibt es da eine schöne Standmöglichkeit und vielleicht sogar gute Sicht … zumindest nach achtern.
      Beim Bewegen an Deck bietet die feste Konstruktion einen viel besseren Halt und damit Sicherheit.
      Die Fallen und Trimmleinen werden wohl seitlich vorbei geführt und dann achtern bedient. Dann bleibt der Bereich unter dem Hardtop auch schön trocken.

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  7. avatar schliejung sagt:

    Super Entwurf…. ich zweifel ein wenig an dem preislichen Rahmen….kann mir kaum vorstellen das die Bente deutlich (für mich halber preis, wie die life 7.5 erhältlich ist, oder meinetwegen seascape 27 )

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Auf jeden Fall wird sie deutlich günstiger.

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  8. avatar schliejung sagt:

    Was mir gead einfiel: welches Material ? ich hatte auf Sperrholz gehofft !! günstig und stabil.

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  9. avatar SamstagAbend sagt:

    Das Gewicht ist recht niedrig, ein Mini hat auch so 900kg Masse. Das Boot wird also recht leer sein.
    Für viele Reviere ist eine Option mit variablem Tiefgang wünschenswert.
    Das feste Hardtop gefällt mir ausgesprochen gut, finde ich besser als die Stoffvarianten. Man kann zumindest ansatzweise draufsteigen und hat keinen Ärger mit Schimmel und so.
    Ich weiß nicht wie schwierig das wäre, aber wenn schon leicht und sportlich, dann hätte ich auch Freude an einem Schwenkkiel. Das wäre dann echt cool.

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    • avatar x-claim sagt:

      Mir gefällt es auch sehr gut!

      – Wie verhindert man das man bei Lage auf dem Deck sitzend ins Cockpit rutscht?
      – Schwenkkiel (entweder als Kombination Schwenk/Canting Kiel, oder als “nur” Schwenkkiel) sollte zumindest als option angeboten werden. Die 1,5m Tiefgang Option ist für mich nicht wirklich interessant – allerdings habe ich keine Idee was sowas kostet :).
      – Ein Selbstbau Kasten ala Humphreys Prefix 22?

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        Zu deiner Frage mit dem ins Cockpit rutschen:

        Du sitzt auf negativen Champfer Panels. Da rutscht Du eher ins Wasser 😉

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  10. avatar Florian Schuster sagt:

    Sehr schick!

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  11. avatar Peter sagt:

    Haha und was sagt jetzt Bente? Ist sie zufrieden?

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  12. avatar Johnny Rotten sagt:

    Die Renderings sehen klasse aus, aber für die Messe hatte ich mir unter “Mock-up” ein wenig mehr als ein Gerippe vorgestellt.

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    • avatar x-claim sagt:

      Klar ein Prototype wäre Klasse gewesen, aber das kostet eben auch – Nutze einfach deine Vorstellung und mach selbst was draus!

      Die Renderings und das “Gerippe” vermitteln doch einen sehr guten Eindruck, für den Rest sind sicherlich Leute am Stand die Du fragen kannst.

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      • avatar Johnny Rotten sagt:

        Na klar kost das Geld, aber ist halt eine Frage der Ehre und von “managing expectations”

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Fazit: Wir haben unsere Ehre verloren und die selbst gemachten Erwartungen nicht erfüllt?

          Komm mal auf die Messe.

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          • avatar Johnny Rotten sagt:

            Bei der Ehre bin ich in der Formulierung wohl eher über’s Ziel hinausgeschossen, aber das passiert Dir ja auch mal. Ich finde das Projekt gut und die Abmessungen der Bente passen in mein Beuteschema für das nächste Boot. Ich war auf der hanseboot um mir die Bente und die Winner 8 anzusehen – und wie geschrieben hatte ich nach deinen Artikeln im Messevorfeld zumindest ein fertiges Rumpf-Mockup erwartet. Für mich als Nicht-Bootsbau-Experten reichen die Renderings um eine Vorstellung zu bekommen. Auf Messen geht man halt um auch mal die “virtuellen” Testberichte haptisch zu erfahren.

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Testberichte kommen, wenn das Boot getestet wird.

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          • Bitte beim Vergleichen von Booten immer das Gewicht mit anmerken. Eine Winner 8 ist 50 Zentimeter länger und wiegt – Achtung: 2400 KG – das kann nicht segeln / zumindest nicht für die, die die Bente24 als Sportboot einordnen. Bei 1-3 bft die wir in den häufigsten Fällen in unseren Revieren vorfinden ist Gewicht ein entscheidender Faktor bei der Performance.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      So hat jeder andere Vorstellungen.

      Wenn Du das MockUp mal live siehst, weisst Du, warum das ziemlich gut ist, ankommt und sich herrlich ein Boot und sein Sinn erklären lässt.

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    • avatar Martin H. sagt:

      Zu allererst! Super Konzept und Entwurf!

      Tja, hier kommt das “Schicksal” eines jeden Entwicklers zu Tage. Zeigt man zu einem frühen Zeitpunkt, wo noch viele Anpassungen möglich sind, den Ansatz und die Idee, ist bei einigen die Enttäuschung da.

      Je fertiger ein Produkt ist, um so weniger Änderungen sind möglich, denn die kosten dann sehr viel Aufwand, da viel geändert werden muss. Die Zeit kann man besser investieren. (Ich spreche hier bewusst nicht von Kosten, die Betrachtung wird sowieso zu oft zur Leitlinie)

      Ich finde das Projekt und Konzept super, sowohl in der Durchführung als auch im aktuellen Projektstand! …obwohl ich nicht viel Zeit am Stand verbracht habe.

      Macht weiter so! So kommt wirklich frischer Wind in die Szene!

      Monotone, angespitzte Wohncontainer, versehenen mit klangvollen Namen aus der Vergangenheit, gibt es auf Messen und dann auf dem Wasser mehr als genug zu sehen…. Hoch lebe der Baukasten, nicht der Kunde.

      Bei Bente scheint wirklich auch mal das Segeln berücksichtigt worden zu sein….

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        Hallo Martin,

        ja – Du hast das richtig erkannt. Es ist ein sehr früher Zeitpunkt. Das ist erst einmal Bentes Gesicht und ihre Linie. Alles andere drumherum kommt noch. Und da lassen wir auch Punkte einfliessen, die kritisiert werden, wenn sie sachlich kritisiert werden.

        Zu diesem Stand können wir jedenfalls schonmal Aussagen über das enorme Platzangebot machen, das auch am Mock Up demonstrieren, über das Segelverhalten sprechen und das am Modell, Tabellen und anderem erklären. Das war auch erst einmal das Wichtigste. Alles andere ist nun Kleinarbeit.

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  13. avatar WB sagt:

    Hier kriegt Digger ja teilweise wieder mächtig eins zwischen die Ohren.. Leider scheint das irgendwie typisch für die Seglerszene zu sein. (.. oder ist das einfach Forum-typisch). Neben all den aus Prinzip Missgünstigen , habe ich machmal das Gefühl , da haben eine ganze Reihe Eigner schlichtweg die Hose voll, weil mit jeder Neuerscheinung ihr alter Eimer von Gestern oder Vorgestern weiter entwertet wird.. Das Ganze ist auch prima im Forum der YACHT zu verfolgen. Hier läst die Rentnergemeinde auch nix auf Ihre alten Dampfer kommen und regelmäßig werden beim morgentlichen Rentnerstammtisch Neuerscheinungen abgefrühstückt..

    Digger lass Dich von all den Bedenkenträgern, Meckerern und Verhinderten nicht unterkriegen. Ich finde das Projekt auf jeden Fall klasse und hoffe das Ihr das Boot so in die Serie umsetzen könnt.

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    • avatar Christian1968 sagt:

      Du sprichst mir aus der See(le).
      Hey, wenn die Jungs es schaffen, Bente wirklich bauen zu lassen, dann sind doch alle anderen Boote auch noch da. Nie war die Auswahl größer als heute, sowohl was neue, als auch was gebrauchte Boote betrifft.

      Ich finde nur sehr wenige Yachten sexy, aber deswegen hau’ ich doch in irgendwelchen Foren nicht ständig auf denen rum.
      Soll doch jeder glücklich werden, egal ob mit Bente oder irgend einem anderen Bötchen.

      Ahoi

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      • avatar Norman sagt:

        “Nie war die Auswahl größer als heute”

        Nun ja, ich weiß nicht wie früher die Auswahl so war, ich bin kein Rentner. Aber es war Stephan Boden, der die These aufgestellt hatte, es gäbe da eine eklatante Lücke im Angebot.

        Mir ist auch wurscht, ob nun viele oder nur wenige begeistert auf der Messe um das Mock Up schleichen. Ich möchte nur die Innovation und das Sexappeal nicht verpassen. Kann man das irgendwie für einen durchschnittlichen Naval User einmal kennzeichnen? Ist es nun dier Scoop oder was?

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Norman, ich habe erst nach der Messe Zeit, Details zu schreiben. Bei uns ist die Hölle los. Unfassbar!

          Danach komme ich mit Details. Hab noch Geduld.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Nein, ich kriege keines zwischen die Ohren, das siehst Du falsch. Das täuscht. Die paar reflektiven Motzer hatten wir auf dem Zettel.

      Konstruktive Kritik (wie auch hier schon geschehen) ist immer willkommen.

      Wir hätten schon reichlich Boote (ich übertreibe nicht) verkaufen können.
      Dazu HAMMER Presse. Abendblatt: 1 Seite, Welt am Sonntag: 1 Seite, Berliner Mopo 1 Seite.

      Es kommen noch ganz andere Artikel in ganz anderen Presseorganen. Da wird man sich wundern, dass es Segeln dorthin überhaupt schafft.

      Bente lebt! Und zwar so richtig!

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        Übrigens:

        Diesen Artikel haben mehrere Tausend Leute gelesen.

        Es gab 27 Kommentare (mit meinen)

        Davon sind einige mies (ich hätte vorher ne Liste schreiben können, von wem das kommen wird)

        Niemand dieser Kommentatoren kennt Hintergründe, war auf der Messe, hat das MockUp gesehen, weiss etwas über das Boot, seine Daten, seine Leistung etc.

        Und nun?

        Schönen Abend wünscht ein kaputter aber sehr glücklicher (wie alle im Team) Bente Initiator.

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        • avatar Peter der Zwote sagt:

          “Diesen Artikel haben mehrere Tausend Leute gelesen.

          Es gab 27 Kommentare (mit meinen)

          Davon sind einige mies (ich hätte vorher ne Liste schreiben können, von wem das kommen wird)”

          Ach, so unterschiedlich sind die Ansichten. Ich habe bisher noch keinen der Bente-Artikel gelesen, aber alle angeklickt um mich über die Kommentare zu amüsieren. Beste Unterhaltung für jemanden, der völlig unbeteiligt ist.
          Ist wohl meine Kompensation anstatt bei Autounfällen zu gaffen:
          – 1. Stufe: Kommentare bei Segelreporter lesen
          – 2. Stufe: SPON-Forum lesen
          – 3. Stufe. Bild-Forum lesen
          So bekomme ich morgens meinen Blutdruck auf Betriebstemperatur… 🙂

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          • avatar Ben sagt:

            Sehr geil! Ich klicke auch immer auf der Startseite direkt auf die Kommentare 😉

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          • avatar Alex sagt:

            @Peter 2, sei dir gewiss, du bist nicht alleine.
            Ich bin mir sicher, weit über 50% schauen hier nur rein, auf der Suche nach unterhaltung, auch ohne den Artikel. Warscheinlich würde schon eine Überschrift ohne Text reichen.
            Sicher auch spannend, wie viel von den Tausenden mehrfachklicker sind.
            Man will ja nichts verpassen. 😉

            Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 7 Daumen runter 7

        • avatar Norman sagt:

          “Niemand dieser Kommentatoren kennt Hintergründe, …. weiss etwas über das Boot, seine Daten, seine Leistung etc.”

          Dieser gegen die Zweifler gerichtete Vorhalt durchzieht seit Monaten die Diskussion. Nun liegt die “WELTPREMIERE” im Kielwasser und noch immer kommt das Argument, dass die Daten ja nicht vorliegen würden. Dazu mal eine Frage: Wäre es nicht an denjenigen, die dieses Boot promoten möchten, diese Daten dann zugänglich zu machen? Anders ausgedrückt: Ist es der Fehler des unvollständig informierten Interessenten, dass ihm die Infos nixht vorliegen?

          Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 18 Daumen runter 9

          • avatar Ben sagt:

            Über den anmassenden Satz bin ich wohl auch gestolpert. Das heisst ja, das Digger jeden Kommentator kennt und weiß ob er auf der Messe war. Digger du machst mir Angst…

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    • avatar dubblebubble sagt:

      “…Hier kriegt Digger ja teilweise wieder mächtig eins zwischen die Ohren…”

      Wo?

      Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 10 Daumen runter 7

      • avatar Alex sagt:

        Seht das so:

        SR braucht für die Berichterstattung Geld. Ein kleiner Teil kommt über uns Mitglieder, das Meiste wir sicherlich über Werbung eingespielt. Die daraus zu erzielenden Verkaufspreise und somit Erlöse hängen unmittelbar mit den Zugriffsstatistiken zusammen.

        Digger muss mit seinem Name in der Öffentlichkeit bleiben. Er will ja seine Bücher verkaufen und schreibt seine Berichte in den Segelzeitschriften sicher auch nicht für lau.

        Viele werden mit den Kommentaren sicher trefflichst unterhalten.

        Die, die diese Kommentare einfach nur dämlich finden und denen das Projekt am Popo durch geht, profitieren von den Möglichkeiten der besseren Berichterstattung von SR.

        Und die Beißer, die haben anonym druck abgelassen und sind in ihrem bekannten Umfeld sicher weit entspannter.

        Fazit, alle gewinnen, solange es nicht zu persönlich oder gar beleidigend wird. Oder das Leute die Identität von Anderen annehmen, um in ihrem Name scheiß zu posten.

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  14. avatar MAUERSEGLER sagt:

    Das Boot sieht aus, als ob es richtig vorwärts fährt. Dazu noch sehr schick, Hut ab! Beides wäre bei bezahlbaren Booten der Größe ein Novum. Variablerer Tiefgang wäre für mich das I-Tüpfelchen – typische Kleinbootreviere wie Watt und Bodden fallen Stand heute sprichwörtich flach – ist ein Hub- oder Schwenkkiel soviel teurer!?

    Ich finde, dass die Kommentare hier diesmal erstaunlich ruhig geblieben sind – hatte wieder den üblichen Beißreflex erwartet, der ähnlich Ernst zu nehmen ist wie die Kommentare von Olli Kahn bei CL-Spielen – mit dem Unterschied, dass der kein Alias verwendet.

    Kompliment, dass Ihr sowas überhaupt angegangen seit und Du (als meines Wissens Quereinsteiger in Sachen Bootsbau) den Prellbock spielst. Macht schön weiter mit dem Projekt, vielleicht brauchen wir mal Ersatz für unseren Jollenkreuzer, wenn wir die Hochsee anpeilen.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Nichts spricht gegen einen Hubkiel. Nur halt nicht in der Basisvariante. Einen Hubkiel im Standard anzubieten, wäre unserer Ansicht nach falsch. Denn die meisten brauchen das sicher nicht.

      Ist wie beim Auto. In einem Standrad Multivan ist keine Küche und kein Hubdach. Will man das, kauft man das. Gäbe es den Multivan nur mit Küche und Hubdach, würde die Stückzahl rapide abnehmen.

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      • avatar sven sagt:

        das JV keinen Mist abliefern wird war mir klar,

        nun nach den ersten Bildern muss ich sagen Bente 24 was für eine geile Kiste 🙂

        Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 15 Daumen runter 8

  15. So ein paar Fragen habe ich dann doch noch .. Wie war das mit den VPP-Diagrammen – sprich, wie schnell soll es denn (in den diversen Konfigurationen nun theoretisch werden können?

    Ist das Hardtop auch schwallwassergeeignet, sprich kann der Niedergang auch offen bleiben, wenn unter Spi das Wasser übers Deck schießt ?

    Wie kommt man damit den Niedergang runter?

    Gibt es irgendwo Bilder des Innenraums (Sitz/Stehhöhen etc.)

    Wenn Ihr nicht im Rahmen der 2,50m Trailerbreite geblieben seid – warum sind es dann 2,75m geworden ? Damit verschenkt Ihr doch eine Menge Stabilität, wenn die Crew gerade mal nicht kann, oder ist dies mit dem Preis begründet ? Ist dies (Preis wie Breite) auch der Grund für die relativ simple Ruderanlage. Ein Einfachruder mag ja bei aufrecht gesegeltem Boot effektiver sein aber … was ist, wenn die 300kg auf der Kante fehlen ?

    Der Hinweis auf die relativ langen Überhänge (eigentlich nur hinten) ist für mich wohl eher ein Hinweis darauf, dass Ihr ein Ergebnis wie bei der SQ25 vermeiden wollt – sprich das Boot soll auch bei mäßiger Zuladung nicht (optisch) kleben. Für die Geschwindigkeit sehe ich da im Mittelwindbereich keine Vorteile (wenn nicht sogar eher Nachteile).

    Ich werde es mir aber sicher am Sa mal ansehen, denn … das ist es sicher wert.

    VG, Frank

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Moin Frank. Dann freuen wir uns auf Deinen Besuch. Die Fragen können wir Dir hier am Stand erklären. Vor allem Alex, denn der hat mehr Ahnung.

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  16. avatar RMM sagt:

    Ich bin immer noch heiß auf VPPs. Und auf das erwartete Gewicht in den verschiedenen Materialoptionen. Ein Schwenkkiel wäre top, aber nicht Bedingung…

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  17. avatar Ketzer sagt:

    Wie schafft Ihr den Spagat zwischen stabil/leicht/günstig bei der riesengroßen Scheibe des Sprayhoods? Optisch ist das ja schon cool, aber praktisch kann ich’s mir nicht gut vorstellen.
    Glas = schwer
    Kunststoff = verkratzt
    Doch nur Stoff?

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  18. Lese ich doch gerade auf der Yacht-HP, dass SQ aufgibt – Ohne da jetzt einen direkten Link herzustellen, wäre es interessant ob und inwieweit Ihr mit dem Bente-Projekt und der darum erzeugten Publicity Käufer verunsichert und die SQ 25 und damit auch den Betrieb gekillt habt…

    Es wäre wirklich schön, wenn Ihr mal ein paar mehr Zahlen verbreiten würdet (VPP etc.) damit sich Interessenten Gedanken darüber machen können, ob es sich lohnt auf die irgendwann erscheinende Bente zu warten …

    VG, Frank

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    • avatar Alex sagt:

      “Wir haben alles versucht und waren mit unserer SQ 25 im September noch auf der Interboot”, sagte Schattschneider. Trotz sehr positiver Signale und ernsthaftem Interesse seien aber keine Kaufverträge zustandegekommen. “Das muss man dann, so schwer es fällt, einfach akzeptieren.”

      (Quelle: http://www.yacht.de/panorama/news/sq-freienohl-steht-vor-dem-aus/a92705.html )

      Die warten sicher alle auf die Bente24.

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      • avatar Alex sagt:

        @Digger,
        das ist doch die Chance für euch.
        Du hast ja oben schon geschrieben, dass ihr reichlich Boote verkaufen hättet können.

        Übernimm den Laden und trage selber das Risiko, anstelle es auf andere Schultern zu verschieben. Bau die Bente selber.
        Von der Halle über Werkzeug bis zu qualifizierten Fachkräften ist alles vorhanden.

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        • avatar Piet sagt:

          Aber wie im Artikel geschrieben:
          Für eine einzelserie ist es da viel zu groß.

          Ein Bootsbau Meister + Geselle wären dafür genug. Am besten ein Familien betrieb mit nebenerwerb.

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          • avatar Alex sagt:

            Wenn man Die SSC27 zum Vergleich nimmt, die bei einem Investitionsvolumen von 85k bis 90k EUR liegt, sicher nicht.
            Da sind innerhalb kürzester Zeit über 40 Bestellungen gezeichnet worden. Oceantec hätte enorme Möglichkeiten um zu erweitern (ich kenne die Hallen, weil ich schon dort war), trotzdem haben sie das Kontingent nicht geschafft. Daraus resultierten anfängliche Wartezeiten von 1 ½ Jahren.

            So wie Digger über die Resonanz schreibt und mit Blick auf die 24k EUR, wird er die Infrastruktur brauchen.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Wir finden es alle sehr traurig, dass SQ aufgibt. Hätten uns gewünscht (und das schrieb ich auch öfters mal), dass sie viele 25er verkaufen. In Freienohl sitzen die besten Bootsbauer, die wir in D haben.

      Und nein, es gibt keine Gespräche, gab keine.

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      • avatar Alex sagt:

        @Digger, mit der Bente bist du angetreten „die Welt zu retten“!
        Mach doch etwas Downsizing und versuche mit deinem Projekt zumindest ein paar der 50 Arbeitsplätze zu retten.
        Du suchst doch sowieso jemand, der dein Boot baut. Weshalb nicht an SQ vergeben?

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  19. avatar Alex sagt:

    Nach dem jetzt die wichtigsten Rundrum-Fakten bekannt sind, ist es doch interessant wie Extras, Segelleistung und der Bau in Kohle Tema ist.
    Ich habe das Bente Projekt bisher als minimalistisches Volksboot für den Fahrtensegler mit dem kleinen Geldbeutel verstanden.
    Wie das aussehen wird, kann man an der B/one sehen. Die wurde eigentlich auch als Einsteigerboot verstanden. Nur die Presse hat dann Vergleiche mit Melges24 und Co. angestellt. Unbeachtet davon, dass sie bei SR nicht gerade gut weg gekommen ist, könnte sie aber auch einen möglichen Weg zeigen.

    Die B/one wird in der Basis für 25k EUR angeboten. Da ist sie nackt, innen leer, mit Rigg und einfachen Segel. Die Rumpf/Deckverbindung ist sehr kostengünstig ausgeführt.
    Die Bente wird etwas breiter und länger und hat eine aufwendigere Form. Dazu kommt noch die Hütte auf dem Deck. Die Rumpf/Deckverbindung wird aufwendiger werden.
    Bavaria ist sicher allen bekannt, als ein Billigbauer mit vertretbarer Qualität. Durch ihren Bedarf haben die sicher einen Einkaufspreis für Material, wo kein Kleinserienhersteller ran kommt.
    Ich denke, würde Bavaria die Bente auflegen, wird der Preis für die Basis wie eine B/one, in Richtung 28k gehen.
    Dass Digger hier keinen Spielraum für Irgendetwas hat, sollte sich eigentlich jedem erschließen.
    Wer keine Vorstellung davon hat, was für Zahlen in einer Zubehörliste stehen, sollte hier mal schauen:
    http://www.sail-b1.com/fileadmin/files/2014-2_Preisliste_B-ONE-D-E-V3.pdf

    Zum Boot, ob es läuft, wird man erst auf dem Wasser sehen. Die Rechenmodelle sind aber mittlerweile so gut, dass man kaum richtig daneben konstruieren kann.

    Persönlich halte ich nichts von den Rentnerbänken. Die könnten gut 0,5-07m kürzer sein und in der Blicht etwas mehr Raum schaffen.
    Da ein Klappmast wegen der Hütte keinen größeren Sinn macht, würde ich auf durchgesteckt gehen.
    Für einen 25er Sweepback ist mir das Schott viel zu weit vorne. Da es sich aber um ein Fahrtenboot handelt, ist es sicher nicht so wichtig ob man jetzt mit einem TWA von 24° oder 28° unterwegs ist.
    Ohne Traveler würde ich auch nie ein Fadhead-Groß fahren wollen. Es ist einfach nicht möglich, das Segel an der Kreuz vernünftig anzustellen.

    Richtig spannend fände ich aber tatsächlich die Bereitstellung von einem Negativ Mallengerüst.
    Mit Schaum und gutem Vakuum könnte man da sicher selber was ordentliches bauen, auch aus Kohle.

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    • avatar Alstervizemeister sagt:

      Alex, darf ich mal fragen was Du beruflich machst?

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      • avatar Alex sagt:

        Ja, Antwort aber nur über PN.
        Nur so viel, nach ISAF bin ich Amateur.

        @Carsten oder Digger, ihr dürft meine Mailadresse oder mein FB gerne als PN an Alstervitzemeister weiter geben.

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        • avatar Alex sagt:

          @Carsten, wäre doch eigentlich nicht schlecht, wenn man als SR Mitglied die Möglichkeit für PN hätte, so nach dem Vorbild von SA.

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        • avatar Alex sagt:

          Ok Alstervitzemeister (wer immer da auch fragt), ich gebe mich ½ geschlagen.

          Bin ich, wie Digger meinte, in der Bootsbrange tätig? Nein
          Könnte ich eine Bente bauen? Ja, auch in Kohle mit Tempern
          Könnte ich das Rigg bauen? Ja, in Alu und Kohle, wobei in Kohle selber bauen schon fast grober Unfug währe.
          Hätte ich überhaupt die Möglichkeit, so ein Boot zu bauen? Ja
          Baue ich Teile für Boote? Ja, aber nur in Sonderfällen, aktuell für einen Mini 6.50 Proto für 2015

          Eine meiner Haupttätigkeiten ist es, Projekte zur Kalkulationsreife vorzubereiten, mögliche Kostenfallen im Vorfeld und Laufenden zu erkenn, die Projekte begleiten und mittlaufend auf Wirtschaftlichkeit prüfen.

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          • avatar Piet sagt:

            Dann wärst du ja der perfekte Partner für Digger und Co.

            Hast du schon deine Manpower zum Nulltarif angeboten :D?

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          • avatar Alex sagt:

            @Piet, wenn du Essenkaufen und Weihnachtsgeschenke für meine Familie übernimmst, dann lass mich mal überlegen …

            Ok, ne, geht nicht.
            Ich muss mir diesen Winter noch einen Gennakerbaum bauen und ein Code-0 nähen lassen. Da mein Segelmachen auch Essen und Weihnachtsgeschenke braucht … 😉

            Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 8 Daumen runter 9

    • avatar Alex sagt:

      Das an dem Projekt nichts Innovativ ist, dürfte wohl jedem klar sein.
      Auch das Diskutieren im Netz hatten wir schon. SSC27 bei SA, nur auf einem konstruktiveren Niveau weil vieles vom Boot auch bekannt war und bei der SQ mit der Bedarfsanalyse im Netz. Auch den Bausatz hat es schon in verschiedensten Formen gegeben.

      Wenn man also diese abgegriffene Marketingaussage als unnötigen Ballast über Bord wirft, könnte man freier denken und auch mal schauen, was sich gut bewährt hat.
      Weit gehen muss man da nicht. Ein Blick auf die SSC27, Saphire und die Minis 6.50 reicht schon.

      Von einer Polyester Billigschale im Volllaminat würde ich absehen. Ich hätte da Sorge, das die Kiste in 2-4 Jahren weich gesegelt ist und spätestens nach 4 Jahren im UW Blasen wirft. Da könnte man mit Epoxit-Primer noch etwas vorbeugen, wird aber teuer wenn man nicht selber spritzen kann.

      Daher selber bauen mit Epoxit und Schaum in der Negativ Form. Den Mast etwas weiter hinten wie bei der SSC. Der Innenausbau mit Rohrkojen und Module wie bei der Saphire und B/one. Die Rentnerbänkchen so weit kürzen, dass jeweils nur noch ein Sitzplatz im Freien ist. Einen Traveler für die Großschot möglichst breit. Fockroller unter Deck, 3D Holepunkt für die Fock, festen Bugsprit, Einrichtung für ein Stagsegel, Schachtmotor, trotz Salinge mit einem 25er Sweepback zusätzlich Backstagen, für Binnen Hubkiel und einfach Ruder, für das Meer Schwenkkiel und Doppelruder, Mast in Kohle.

      Und dann wird aus dem Teil ein Schuh draus!

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      • avatar Ben sagt:

        Alex, das ist aber alles viel zu praktisch und vernünftig gedacht und zu wenig sexy social punkrock, so wird das nichts 😉

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        • avatar Alex sagt:

          Ist für mich halt nur ein Boot und kein Fetisch.

          Ich finde auch ein Negligé nicht sexy, höchstens die Frau, die es an hat.;-)

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    • avatar sven sagt:

      Moin Alex

      “Zum Boot, ob es läuft, wird man erst auf dem Wasser sehen. Die Rechenmodelle sind aber mittlerweile so gut, dass man kaum richtig daneben konstruieren kann.”

      das haben wir ja dann bei der SQ gesehen, 😉 die sah gut aus aber zischte aber nicht.

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      • avatar Alex sagt:

        Ich meine, das war ein Problem mit den Anhängen.
        Gerade bei den Ruder muss schon noch öffter nachjustiert werden.
        Wichtig ist ersteinmal der Rumpf. Wenn man da an der Form was ändern muss, wird es richtig teuer.

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  20. Selber bauen ist sicher keine Option für den Einsteiger und auch nur bedingt für die Protagonisten des Projekts. Wie Du schriebst, ist bis auf den Marketinghype sowie ein hübsches Modell sowie ein “WirRettenDieWelt” mit einem KampfpreisHochDrei noch nicht viel zu sehen und das ist es, was ich bedenklich finde. In der sonstigen Wirtschaft würde man dies unter Umständen als unlauteren Wettbewerb laufen und verbieten lassen.

    Also lieber Stephan, da die Zahlen ja inzwischen gerechnet sind – mit einem Gewicht von 1200kg wie auch mit 1700kg sowie 2000kg + Crew wäre es schön, wenn ihr diese auch öffentlich zugänglich machen könntet.

    VG, Frank

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    • avatar Piet sagt:

      Das Messe “echo” ist ja auch mit vorsicht zu genießen.

      Ich wette jeder der vorbei kam fand die Bente Super und hätte sich wenn sie denn verfügbar wäre eine sofort gekauft.
      Wenn man diesen leuten aber einen Vertrag hinhält dann werden aus den “90% würden eine Kaufen” sehr sehr schnell “1% würden eine Kaufen”

      Wie Frank schon sagt Hype hin oder her, solange nichts zu verkaufen ist das alles ziemlich fruchtlos.

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      • avatar Alex sagt:

        @Piet, hatte ich auch sofort gedach! 😉

        @Frank, das Boot soll für kleine Crew hochseetauglich, als “A” zugelassen sein, Da würde ich, bei einem 1,8m Draft, sicher 600-800 Kg an den Rumpf hängen wollen.
        Die Konstruktion dann mit einem Disp. von 1200 bei der Größe im Volllaminat? Wenn es da, bei dem Rumpf, etwas rauer wird und die Kiste das Bocken anfängt, was wird die Hülle wohl machen?

        daher bleibt eigentlich nur der Selbstbausatz. Aber wie du richtig anmerkst, mann sollte schon wissen was man da macht und man sollte neben ordetlichen Geräten auch mindestens einen Raum von +70m², für über min. 1 Jahr zur Verfügung haben.

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    • avatar RMM sagt:

      Ich möchte den Abmahner nicht vertreten – der steht auf recht verlorenem Posten. Und ich mache das hauptberuflich.

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    • avatar Alex sagt:

      Digger ist, in meinen Augen, in erster Linie ein Werbefachmann. Bisher ist sicher auch nicht viel Geld, höchstens Zeit, in das Projekt geflossen.
      Die paar Bretter und die auf dem Automat schneiden und dafür so viel Presse, von so einem ROI träumt jede Werbekampagne. Der Messestand wurde zur Verfügung gestellt.

      Daher und weil anscheinend gerade das neue Buch veröffentlicht wurde, sehe ich das Projekt nach wie vor als eine Werbeblase.

      Erst wenn zur Boot ein segelklarer Prototyp mit dazugehörigen VPP und Businessplan steht, dann glaube ich an ein aufrichtiges Projekt. Weil dann wurde auch richtig Geld mit Risiko in die Hand genommen.

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      • avatar Tango sagt:

        “Werbeblase” trifft es genqau !

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      • avatar Ben sagt:

        Das ist ja auch genau das was in der Branche schon gemunkelt wird:

        Gute, mehr oder weniger authentische, “junge” publicity. Ziemlich egal was aus bente wird, für die beteiligten Partner (u. A. Digger, j&v, von der linden, segelmacher ) ist das zentrale Ziel damit ggf schon erfüllt.

        Bin gespannt ob digger irgendwann vollzug meldet, also das er sich tatsächlich eine bente bauen lässt. Angeblich ist der Entwurf ja fertig, warum nun also nicht den bauauftrag vergeben?

        Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 8 Daumen runter 7

        • avatar Alex sagt:

          Bisher haben ja nur Andere Geld in die Hand genommen.
          Einen Proto zu bauen, da wird Digger selber Kapital mitbringen müssen. Da gehört dann schon etwas mehr Mut zu als nur ein Idee zu verkaufen.

          Ich sehe folgende Zukunft:
          Wir werden einen Bericht lesen, in dem verkündet wird, man hätte keine geeignete Werft gefunden.
          Daher wird die Bente24, nur als Bausatz, über von der Linde angeboten werden.

          Was ich mir auch gut vorstellen könnte, Bavaria übernimmt. Die könnten die Bente sicher für unter 30k EUR anbieten, da sie z.B. auch in die Kiste der B/one Anhänge greifen könnten. Einem anderen Hersteller traue ich das nicht, zu dem Preis und brauchbarer Qualität, zu.
          Da stellt sich nur die Frage, ob sie das auch wollen. Als Bavaria würde ich mir die Bente auf jeden Fall mal genauer anschauen.

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          • avatar Alex sagt:

            Es gibt noch eine Möglichkeit:
            Von der Linde übernimmt die Rechte an der Bente und baut den Proto als Bausatz selber, wenn es nicht so stinken würde, live in Düsseldorf.

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  21. avatar Jan Schmidt sagt:

    Zum bauen wäre sicherlich das “Hiddensee” Prinzip zu empfehlen. Eine Form wird gebaut und diese wird dann an Werften und selbstbauern verliehen. Bliebt nur die Frage wer das Risiko eingegehen will die Form zu verleihen. Wenn Sie an werten verliehen wird ist das Risiko aber sicherlich überschaubar.

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    • avatar Jan Schmidt sagt:

      “Wenn sie an Werften verliehen wird ist das Risiko überschaubarer” sollte es natürlich heissen.

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      • avatar Alex sagt:

        Deshalb ein Mallengerüst, und mit Schaum bauen, weil wesentlich günstiger.

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  22. avatar Christian1968 sagt:

    88 Kommentare, davon 19 von “Alex” und von den 19 gefühlte 100% negativ.

    Ich bewundere Macher, die was auf die Beine stellen, egal was es ist und ich finde Leute, die nichts besseres zu tun haben, als die ganze Zeit zu kritisieren echt anstrengend. Macht doch selbst mal was. Macht es vielleicht sogar besser, wenn ihr so viele Ideen habt.

    Ich sehe mich durchaus als kritischen Zeitgenossen, aber was hier einige machen, ist schon wenig hilfreich.
    Mann, fahrt doch einfach auf die Messe und sprecht mal mit den Jungs, statt hier immer nur rumzunörgeln.

    Mich nervt das jedenfalls total.
    Ahoi

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Christian, lass Dich nicht nerven. Es gibt gar keinen Grund dafür.

      Komm auf der Messe rum, dann zeige ich Dir Bente, das Konzept, erkläre Dir, was die nächsten Schritte sind, wie viele Leute schon unterschreiben wollten (obwohl’s noch nichts zu unterschreiben gibt), wie viele konkrete Kaufabsichten es gibt und welche Werften gerne Bente in Serien bauen würden.

      Freu mich auf Deinen Besuch.

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      • avatar Norman sagt:

        Irgendwie hat das was von der Vermarktung der Apple-Produkte. Vorab gibt es nur ein paar Fotos und einen Erscheinungstermin, an dem die Kunden dann hinbestellt werden zum Kauf. Dort campieren sie dann teilweise stundenlang. Auf anderen Wegen scheint es auch bei Bente keine Infos zu geben. Man muss schon nach HH zur Messe kommen und dort einen Kniefall vor dem Großmeister machen….

        Ob das bei diesem Produkt genauso funktioniert, wie bei Apple?

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        • avatar Alex sagt:

          Dein Vergleich passt nicht wirklich.

          Appel-Produkte sind sogenannte Snob-Produkte. Den Käufern ist es so zimlich egal, was die Teile kosten, hauptsache teuer und sie haben sie als erste.

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  23. avatar Alstervizemeister sagt:

    Hi Alex,
    dann hast Du ja meine Frage richtig verstanden und werd mir nun Zeit nehmen mich etwas zu präzisieren.
    Ich fand Deine Einwürfe teils ganz richtig nur waren sie mir technisch nicht genau genug.
    Beispiele: Saling “sweep”. Der Anstellwinkel zur Mittschiffslinie im Spanten-und Linienriss nennt sich “swift & swept”. Eine Entscheidung ob ein Mast durchgesteckt wird oder nicht (Klappmast??? Was ein Unfug) ist keine Bauchentscheidung sondern in der Abhängigkeit der Strukturberechnung und/alsauch der Baumethode zu sehen.
    “Mal eben” nen paar negative Mallen hinzustellen und da nen Schaum “reinzuarbeiten” mit “gutem Vacuum”, fand ich auch nen Schnellschuss, den Du hast ja noch keine formvorgebende Fläche zwischen den Spanten (Mallen). Und warum negative bei 24ft Bootsgrösse wenn Du mit dem Teil evtl. In Serie gehen möchtest?
    Epoxyd wird am Ende mit “d” geschrieben und nicht mit “t” 😉
    Das war mir alles etwas zu einfach und entstand bei mir der Eindruck Boote bauen ist wie Brötchen backen. Haste ne KnackundBack Dose in der Kühlung geht das schon.
    Finde ich nicht, darf dazu sagen das ich 20 Jahre Erfahrung im Komposityachtbau als auch Kohlefasermastbau (Serie/OneOffs) und 10 Jahre Luftfahrtindustrie inkl. der Programmierung und Erstellung von Temperprogrammen im Autoklav/Ofen/Presse für die unterschiedlichsten Matrixsysteme habe.
    Interessant wird die Bente Geschichte doch erst wenns an den richtigen Bau eines Funktionsmusters/Prototypen geht. Strukturberechnungen und Baumaterialien werden (meines Wissens nach) von J/V nicht geliefert. man kann zwar anhand der Konstruktionslinien unter diversesten CAD Programmen mit Eingabe der Materialkennzahlen Gewicht, Auftrieb, Stabilität, etc, erkennen hat aber keinen “Laminatplan”. Ob Helge das kann? Keine Ahnung.
    Verschwinde jetzt wieder in “nur Leser Modus”
    Wünsche Digger & Team beim umsetzen der Marketingblase viel Erfolg (obwohl ich ihn manchnmal etwas nölig & überheblich finde – aber das beruht wohl auf Gegenseitigkeit)
    Mein Vorschlag: Protypen in Eigenregie bauen (so wie Projektanfang), testen, Kinderkrankheiten erkennen und ausschalten, Geld in die Hand nehem und eine seriöse negative Form bauen lassen für eine Vinylester-Schaum RTM Serienproduktion.
    Gutes Gelingen!
    Achja, ich bin irgendwann mal bei der Väterchen-Frost-Regatta auf der Alster Vize geworden

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    • avatar Alex sagt:

      Für’s Eingemachte ist ja noch nichts bekannt. Weshalb sollte ich dann präzise werden?
      Ist einwenig Diggers Taktik. Nur mal mit einem Zipfel winken.

      Ich hatte PN angeboten. Da würde ich gerne Deteils erörtern.

      Ich weiß ja nicht wie man das früher so gemacht hat, heute verwenden manche (z.b. Protos der Mini 6.50) die Hartschaumplatten um die Lücken zu füllen. Darauf wird die Innenschale und Versteifungen laminiert. Erst dann kommt das Teil aus der Form, wird gedreht und die Außenhaut laminiert.

      Weil sich da beim entformen nichts mehr verzieht, sehe ich das auch als einfachste Metode für einen Bausatz.

      Und Boote bauen, das sollte sich tatsächlich jeder gut überlegen, ob er sich das zutraut. Ich würde vorher mal mit was kleinem üben.

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    • avatar Alex sagt:

      @Digger, ich bezweifle nicht, dass du viele Boote verkaufen könntest, bei dem Preis!
      Ich bezweifle nicht, dass einige Werften am Bau interessiert sind, bei der Werbung!

      Nur stellen sich da 2 Fragen.
      1. Bauen die zu dem Preis
      2. Würden auch so viele Boote verkauft, bei einem höheren Preis?

      Persönlich würde ich nie ein Boot kaufen, ohne vorher die VPP gesehen zu haben.
      Ich bin aber auch kein Fahrtensegler.

      @Alstervitzemeister von damals, da du ja offensichtlich Vollprofi im Bootsbau bist, folgende Aufgabe an dich, VK Boot 24.000EUR segelfertig.
      Ziehe bitte ab:
      MwSt.; Wagnis und Gewinn; Dacron Fock und Groß; Rigg mit Stehendem; Seezaun; Beschläge; Laufendes; Navigationsbeleuchtung; Kiel; Ruder mit Pinne und Beschlägen; Kosten für Hochzeit Rumpf Deck, Boot mit den Beschlägen und Kiel ausrüsten; Anteil für die Herstellung und Pflege der Form.
      Und? Was steht jetzt da?

      Du als Profi weißt ja, was man für das Fass Epoxit, die Hartschaumplatten und das Gelege ausgeben musst.
      Wer soll das Boot nach deinen Vorschlägen laminieren? Sklaven?

      Möglicherweise verstehst du jetzt, vor was für eine Wand sich Digger da gestellt hat und weshalb ich einen Bau nur bei den großen Serienherstellern als realistische sehe, dass die Basis unter 30.000 EUR bleibt.

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  24. avatar Alex sagt:

    Hey Digger, komm die 100 schaffen wir noch.

    Wer liegt eigentlich vorne, die Lobeshymnen, Wadenbeißer oder Konstruktive?

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  25. avatar bert sagt:

    Gefällt mir, tolles Design! Ein modernes Boot braucht eine Herangehensweise wie Ihr das tut: offen, enthusiastisch, furchtlos 😉
    – Habe schon ein Boot (schöner behäbiger Monsun), ansonsten würde mich so eine Bente sehr ansprechen.

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  26. avatar Jan sagt:

    Es wäre schön, wenn man mal ein Rendering sehen könnte mit virtuellen Personen. Dann relativieren sich leider häufig die schönen Formen und Linien.

    Ich wäre beispielsweise gespannt, ob der Großbaum einen im Cockpit stehenden 1,90 Meter Mann eher in Brust- oder Halshöhe umhaut und ob er bis auf die Knie runter muss, um unter dem “Scoop” durchzukommen.

    My5c

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  27. avatar horstj sagt:

    Hallole,

    außer Design und Windwiderstand. Gibt es denn irgendeinen Sinn hinter dem Hardtop / unter dem überbauten Raum? Das ist ja kein Ocean Racer bei dem permanent Wasser überkommt.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Ja. Gibt es.

      Zunächst mal schützt er wie eine Sprayhood, nur stabiler. Dazu gibt er im Hafen Schutz vor Regen im Innenraum. Und mit dem sehr breiten und sehr tiefen Schiebeluk (die weisse Platte auf dem Rendering) erzielst Du auf einer sehr großen Fläche tatsächlich Stehhöhe. Einen Bereich, wo Du dir die Hose im stehen anziehen kannst.

      Und natürlich kommt auch auf der Ostsee gern mal eine Welle über.

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      • avatar Norman sagt:

        Nun, ich bin ja ein Amateur, aber es wurde ja hier bereits gemutmaßt, dass die Fallen und Trimmleinen wegen des Hardtops dann außen geführt werden (oder evtl. doch gleich am Mast?)

        Nun ja, das Boot soll ja auch single- bzw shorthanded auf Offshore-Törns gehen. Wenn ich mir das Gewicht und die Bootslänge von Bente so anschaue, dann dürfte sie Offshore ein sehr lebendiges Seegangsverhalten zeigen. Da wird der eventuell notwendige Gang aufs Vorschiff dann kein wirklicher Spaziergang werden. Wenn dann die Fallen und Trimmleinen möglicherweise auch noch als potentielle Stolperfallen arrangiert werden…

        Da würde ich glatt auf den zusätzlichen Regenschutz im Hafen verzichten und entweder das Luk schließen oder mir wetterfeste Kleidung anziehen. Bei Bente soll doch so vieles modular angeboten werden. Ist das bei dem Hardtop nach Eurer Vorstellung auch optional bzw. modular oder wird man Bente nur mit Hardtop anbieten?

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        • avatar piet sagt:

          Das würde mich auch interresieren.
          Zumal ein sprayhood das gleiche kann und auch noch weggeklappt werden kann.

          Man geht ja nicht nur bei Regen segeln

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Jeder kann Bente auch ohne Scoop bekommen und sich eine Sprayhood drauf setzen oder es so lassen, wie es ist. Das ist genau unser Konzept: Nichts mitkaufen (und zahlen) das man nicht will oder braucht.

            Die Fallenumlenkung wird so sein wie auf jedem anderen Boot auch, bei dem die Fallen ins Cockpit geführt werden: mit einer Umlenkung am Mast. Abgesehen davon gibt es bereits Boote, die single handed mit festen Scoops auf dem Wasser unterwegs sind. Frag mal z.B. einen Bernhard Stamm…

            “Eine Sprayhood kann das gleiche” – das sehen wir anders. Eine Sprayhood wird labberig, muss alle paar Jahre zum Segelmacher, bekommt Flecken und kostet fast das gleiche. Ausserdem finde ich den Scoop sehr viel hübscher als eine Persenning, aber das ist Geschmackssache.
            Ein Windows oder Linux Rechner kann auch das gleiche wie ein Apple. Dennoch gibt es alle 3 Systeme. Eine KIK-Regenjacke kann auch gleiche wie eine von Arc’teryx. Dennoch werden beide gekauft.

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          • avatar Andy sagt:

            Wie sieht eigentlich diese Basisversion aus?
            Hat die auch den Mast mit 2 Salingen oder einen mit nur einer. Das würde doch auch reichen.
            Du schreibst von Fallenumlenkung. Ist das ein Extra? Ich belege meine Fallen auf einer Klampe am Mast. Das hat mich noch nie gestört.
            Wie ist das mit den Segel, sind die in der Basis dann auch so ausgestellt und aus Folie?
            Ist die gezeigte Reling dann auch ein Extra?
            Ich habe mal gelesen, für die Zulassung als Hochseetauglich bräuchte man Auftriebsreserven im Rumpf. Die nehmen doch nur unnötig Stauraum weg, wenn man da nicht hin will. Kann man daher auch ohne bestellen?
            Zuletz noch, stellt ihr in Düsseldorf eine fertige Bente 24 aus?

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  28. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Hundert ;)!

    Damit das Posting nicht ganz sinnlos ist:

    Ist die Bewegung der Pinne nicht ein wenig durch die Sitzbänke eingeschränkt?!

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      In den Renderings ist eine Standard 3D Pinne eingebaut.

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  29. avatar Tango sagt:

    Das Billig-Boot Konzept ist bei Dehler mit der VA 18 gescheitert, (Viel Aufwand, kein Profit.)

    Was spricht dafür das dies bei der Bente 24 anders sein könnte ?

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Also, die VA 18 als “gescheitert” zu betrachten, nachdem in 3 Jahren 300 Stück verkauft wurden (und sie immer noch stark nachgefragt wird, ist glaube ich eine sehr exklusive Denke.

      Das das Boot vorerst eingestellt wurde, hat andere Gründe.

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      • avatar Alex sagt:

        Von der ursprünglichen Varianta K3/4 und 65 wurden, von 1967 bis 1982, als 15 Jahre ca. 4000 Stück gebaut.
        Da kann man in 3 Jahren, 300 Stück, durchaus als gescheitert sehen.
        Da es ja auch eine „DIGGER Edition“ gab, mit handsigniertem Buch, …

        Es ist auch einfach, alle Schuld bei den Unternehmen und ihrer Profitgier (diw. Blockeinträge) zu sehen.
        Mehr oder weniger Profitgierig sind wir doch alle, was man aktuell an den Beispielen der GDL und Piloten sieht. Oder versucht ihr nicht, so gut wie möglich zu verdienen?
        Es geht doch keiner wie die Jungs vom Raumschiff Enterprise, nur aus Stolz dem Unternehmen zu dienen, für lau zur Arbeit?

        Ich jedenfalls, gehe zur Arbeit um Geld zu verdienen. Das ich da etwas Spaß bei habe, da hab ich Glück. Leider segle ich nicht so gut, dass mir dafür jemand was zahlt.

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        • avatar Bert sagt:

          Frühere Zahlen kannste nicht mit heute vergleichen.

          60, 70 und 80er Jahre konntest Du nicht einfach mal kurz BILLIG in die Welt easy-jetten. Ferien und Fun der Leute fand lokal(er) statt, ergo war Kreis der potentiellen Segelinteressierten viel grösser. Es waren auch ‘aufstrebende’ wirtschaftlich erfolgreiche Zeiten, wo man sich eher mal ein Boot ans Bein band, heute ist man vorsichtiger und chartert mal lieber.

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          • avatar Alex sagt:

            Sicher kann man die Zahlen von vor 40 Jahren nur sehr bedinngt mit der Neuzeit vergleichen.
            Ich würde sagen, das mit dem „Boot ans Bein binden“ trifft den Kopf vom Nagel.

            Segeln steht mittlerweile in Konkurrenz zu einer Vielzahl von Freizeitbeschäftigungen.
            Ein Billigboot oder Volksboote (Begriff eines bekannten Bloggers aus dem Zusammenhang gerissen) bauen oder neu auflegen, sehe ich daher nicht als Antwort. Ich glaube, hochwertigere Boote in Teilhaberschaft, wie schon lange bei Ferienwohnungen und Häusern üblich, wird ein möglicher Zukunftswege sein. Auch über Vereinsboote, größer als eine Jolle, sollten sich die Vereine einmal Gedanken machen. Ich komme ursprünglich aus dem Rudersport. Sicher haben ein paar wenige Mitglieder eigene Boote. Grundsätzlich gehört der Bootspark aber den Vereinen. Das würd zugleich auch wieder mögliche, neue Mittglieder ansprechen.

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          • avatar Piet sagt:

            Haus mit Boot zu vermieten an der ostsse wäre ne gute Idee.

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        • avatar Tango sagt:

          Das Geld verdient eine Werft mit den grossen Schiffen, die von zahlungkräftigen Kunden nachgefragt werden.

          Warum sollte sie daher das Risiko eingehen, eine Serie aufzulegen, die viel Ärger aber keinen Gewinn bringt ?

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      • avatar Tango sagt:

        Unsinn !

        Pressesprecher Thorben Will: “Bei der VA18 ist der Aufwand, gemessen am Ertrag, zu hoch.”

        Das entspricht genau dem, was ich geschrieben hatte: “Viel Aufwand, kein Profit.”

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  30. avatar Harry sagt:

    Die VA 18 wurde von einer Investment Firma verkauft ( Aurelius), die jungs haben eine Bilanz im Blick.
    Bente hat nicht mal ein Konto

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 14 Daumen runter 2

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