Britischer Rentner unter 7000 Segelbüchern begraben

Schmerzvolle Segelleidenschaft

Dem 77-Jährigen Rentner Richard Phillips wäre fast seine Segelleidenschaft auf ungewöhnliche Weise zum Verhängnis geworden. Der Mann aus Goldhanger in Essex verbrachte elf Stunden in seiner Wohnung begraben unter Segelbüchern und Zeitschriften.

Practical Boat Owner berichtet, dass die Decke zum Dachboden unter dem Gewicht von 7,000 Yachtbüchern einbrach als der Rentner in seinem Bett lag. 150 Kartons mit Literatur über das Traditionssegeln prasselten auf ihn nieder.

Phillips blieb wie durch ein Wunder unverletzt, konnte sich aber unter der Last nicht mehr bewegen. Ein Nachbar fand ihn schließlich und alarmierte die Feuerwehr.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

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7 Kommentare zu „Britischer Rentner unter 7000 Segelbüchern begraben“

  1. avatar hanseatic sagt:

    Manchmal kann das Segeln halt schon mal zur Last werden…. 🙂

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

  2. avatar Olli sagt:

    Neid, der Mann hat tatsächlich 7000 Bücher und Zeitschriften? Die Zeitschriften zähl ich nicht mit, aber Bücher habe ich noch nicht mal 150 übers Segeln. Wie soll man damit nur klarkommen?

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    • avatar Enzo sagt:

      Jetzt willst du doch sicher hören, dass 150Bücher auch sehr viel sei…

      Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 4 Daumen runter 0

  3. avatar astone sagt:

    Das nenn ich mal schwere Lektüre 😉

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  4. avatar Andreas Ju sagt:

    Mit einem Kinde wäre das nicht passiert

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    • avatar Friedrich sagt:

      Hihi, schöner Verschreiber. Nein, mit Kindern kann man auch keine 7000 Segelbücher haben bzw. lesen. Mit einem KindLe wahrscheinlich auch nicht, oder?

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