DNA F4 Foiler: Kontrolliertes Abheben vor Manhattan – Entwicklung zu Cruisen?

Stabile Fluglage

Die letzte Red Bull PR-Veranstaltung für den DNA F4 Foiler war bei der Passage nach Bermuda noch etwas mühsam. Nun zeigt der große 40 Fußer, was er kann.

Bei einer Ausfahrt Smooth mit sechsköpfiger Crew vor dem New York Yacht Club in Manhattan zeigte der DNA F4 Kat, dass die Technik des Segelfliegens auf dem Wasser immer verlässlicher wird. Damit rückt sie auch immer näher an den Normalo-Segler heran.

Der F4 soll zwar überwiegend für Regatten genutzt werden, man kann ihn aber durchaus zum schnellen cruisen benutzen. Bei starkem Wind scheint das Schiff auch im höheren Wellengang einigermaßen problemlos unter Kontrolle zu sein. Wo das wohl alles noch hinführt?

 

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2 Kommentare zu „DNA F4 Foiler: Kontrolliertes Abheben vor Manhattan – Entwicklung zu Cruisen?“

  1. avatar Friedrich sagt:

    Äh? Cruisen? Mit 2 Mann am Grinder? Mit ständigem Zickzack und Auf und Ab?

    Sorry, aber das ist doch noch ein weiter Weg, bis Vatti mit Muddi in der Kombüse (oder Mausi auf dem Sonnendeck) so mal eben von Kiel nach Marstal zum Heringsfrühstück “cruist” oder Heinz und Klaus mit eingeschaltetem Autopilot, täglich ner Palette Bier und einem Herrenmagazin auf dem Schoß in 6 Tagen von Gran Canaria in die Karibik foilen.

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  2. avatar Segler sagt:

    Da sitzt aber auch ein Jimmy Spithill drauf 😉
    Dann ist das bestimmt alles unter Kontrolle…

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