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Größter Offshore Windpark in Dänemark: Neues Sperrgebiet zwischen Anholt und Grenaa

Es wird enger im Kattegatt

Arbeiten am Offshore Windpark. Die klassische Strecke von Grenaa nach Anholt ist versperrt. © Energinet.dk/rambøll

Der Törn nach Anholt war schon immer ein ordentliches Seestück. Die 26 Meilen vom klassischen Absprunghafen Grenaa können zu einem echten Test werden. Ab sofort liegt jetzt noch ein neues Hindernis im Weg. Es wird enger im Kattegatt. Auf halber Strecke muss man ein Sperrgebiet umfahren, das viermal so groß ist wie die Insel.

Zwei Jahre sollen die Arbeiten an einem der größten Offshore Windparks der Welt dauern. Siemens Energy liefert 111 Windenergieanlagen, die einmal 400000 Haushalte mit Strom versorgen und vier Prozent des gesamten dänischen Stromverbrauchs decken sollen.

Das neue Sperrgebiet im Kattegatt zwischen Grenaa und Anholt. © Energinet.dk/rambøll

Die Firma Dong Energy lenkt das Projekt in Grenaa, von wo auch die Verbotszone per Radar und Satellit  überwacht wird. Es ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen durch die Berufschiffahrt zu rechnen.

Ob dieses neue Hindernis den Strom der Fahrtensegler nach Anholt eindämmen wird ist fraglich. Die Anziehungskraft der Insel dürfte nicht wesentlich beeinträchtigt werden.  

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Carsten Kemmling

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12 Kommentare zu „Größter Offshore Windpark in Dänemark: Neues Sperrgebiet zwischen Anholt und Grenaa“

  1. avatar Peter sagt:

    60 Meilen? Das sind glaub ich nur 26.. Aber dennoch ärgerlich, wenn der direkte Weg versperrt ist.

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    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      stimmt. so’n quatsch. edit

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      • avatar Peter sagt:

        :-)

        Sag mal, irgendwie wär es doch gut, wenn es einen sauberen, direkten Weg gäbe, euch auf solche Flüchtigkeitsfehler hinzuweisen. Ich scheue mich meist davor sowas als Kommentar zu posten weil es allzu schnell wie Klugscheißen wirkt. Ist ja auch absolut unnötig dass es öffentlich gemacht wird, zumal alle die den Artikel später lesen mit dem Comment wohl nichts anfangen können.
        Also ein Button “Fehler melden” o.ä. wär doch was, oder? Habt ihr da schonmal drüber nachgedacht?

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        • avatar Carsten Kemmling sagt:

          das ist nett. die mithilfe hilft.
          wir haben rechts am rand so ein kleines rotes feedback-fähnchen für solche fälle. da kommt der input sofort an.

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          • avatar Ulrike sagt:

            Hallo!
            Wirklich hilfreich wäre gewesen, genaue Ortsangaben des Windparks zu veröffentlichen.
            Wir wollen nicht wegen jeder Anlage neue Karten anschaffen oder Updates kaufen.
            Mit seglerischen Grüßen
            Ulrike

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  2. avatar Wilfried sagt:

    insbesondere ärgerlich weil der Strom fast immer nach Nordwesten setzt und man bei Winddrehern extrem früh entscheiden muss wie man segelt. Auf der anderen Seite, wer segelt schon noch nach Anholt. Meist ist das Groß nur noch Stützsegel. Entweder ist zu viel Wind , dann fährt man nicht nach Anholt . Es ist zuwenig Wind, man motort nach Anholt oder es ist eine Kreuz und man motorsegelt nach Anholt. In drei Jahren kann man dann ja durch den Windpark fahren und hat eine neue prima Navigationsmarke.

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  3. avatar Heini sagt:

    Ziemlich dämlich ausgewählt, die Stelle…. :(
    Das Kattegat ist doch sowieso flach, hätte man das nicht ein Stück weiter nördlich platzieren können?
    Von Anholt nach Læsø fährt doch kaum jemand, das geht dann doch meist wieder via Jütland/Hals.

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  4. Pingback: Größter Offshore Windpark in Dänemark: Neues Sperrgebiet zwischen Anholt und Grenaa | www.windkraft-journal.de

  5. avatar Jürgen Schubert sagt:

    Warum gibt es keine Koordinaten von dem Sperrgebiet, dann kann man es entweder nördlich oder südlich
    ohne große Probleme passieren.

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