Moth Action: Wasser Marsch – Bora Gulari fliegt auf seinem kleinen Foiler umher

Mit allen Wassern gewaschen

Ex Moth Weltmeister bewegt seinen Foiler im Hack vor Miami. Bei einem Speed von 30 Knoten fliegt er mehrfach heftig über Bord.

Mal eben kurz mit der Motte heizen. Vor seinem ersten Einsatz als Steuermann bei der TP52 Quantum in Miami hat Bora Gulari seine Moth aus der Kiste geholt und sie bis ans Limit gepuscht.

30 Knoten stehen am Ende bei sehr unruhigem Wasser auf der Uhr. Der Steuermann wird bei einigen Highspeed-Abstürzen hart von den Wellen erwischt.

Aber Gulari (41) ist schon mit allen Wassern gewaschen. Als Foiler Pionier gewann er 2013 die Moth WM, belegte schon als Melges 24 Steuermann die WM-Plätze zwei und drei und qualifizierte sich im Nacra 17 Mixed Team für Olympia. Platz acht in Rio nach nur zweijähriger Kampagne war ein guter Erfolg.

Aber der Amerikaner hatte plötzlich Zeit, nachdem das Luna Rossa America’s Cup Team von der Herausforderung zurück trat. Der studierte Luftfahrt-Ingenieur war im Design-Team der Italiener untergekommen. Nun segelt er als Steuermann für das Quantum SuperSeries Team, wenn Eigner DeVos nicht an der Pinne der sieggewohnten TP52 sitzen kann.

Seine Liebe gilt aber immer noch dem actionreichen Moth-Segeln. Denn besonders auf der technischen Seite gibt es immer wieder neue Entwicklungen

Bei der THINИAIR foiling Moth von Mike Lennon geht es insbesondere um die Verringerung des Windwiderstandes.

Wie zum Beispiel auf der RYA Suzuki Dinghy Show. der britische Moth-Europameister Mike Lennon stellt sein neues Geschoss vor. Es soll noch mit einem bis auf das Deck herunter gezogenes Segelprofil erweitert werden:

Spenden
http://segelreporter.com/pressemitteilungen/freiwilliges-soziales-jahr-2017-2018-beim-hamburger-segel-club/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsfrage (SPAM-Schutz): *