In eigener Sache

Rufmordkampagne! Ich bin nicht nackt in die Seine gesprungen!

Moin, Moin,

lassen Sie mich diese Stelle zunächst für ein Statement in eigener Sache nutzen. Leider bin ich das Opfer einer von hamburger Boulevardmedien inszenierten Rufmordkampagne geworden. Die unter der Überschrift „Nazi Opa kentert auf der Alster“ vor einigen Tagen erschienene Geschichte ist in weiten Teilen falsch.

Richtig ist, dass ich mit meiner Jolle im Rahmen eines SBF Binnen Kurses gekentert bin und ich mich auf den Rumpf des Bootes retten konnte. Falsch und frei erfunden ist dagegen, dass ich auf dem Jollenrumpf stehend den Deutschen Gruß gezeigt und „Heil Hitler“ gerufen habe. Vielmehr habe ich durch Winken auf meine Lage aufmerksam zu machen versucht und „Hilfe“ gerufen.

Leider hielten es die Kollegen von der Revolverpresse für nötig, in meiner Vergangenheit zu schnüffeln und weitere Unwahrheiten über mich zu verbreiten. Die Aussage, dass ich 1941 an der Plünderung eines Weinlagers in Paris beteiligt war und anschließend nackt in die Seine gesprungen sei, ist unzutreffend. Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich mein Bad in voller Uniform genommen habe.

Kommen wir zu Erfreulicherem: Die Zugriffszahlen von SEGELreporter.com steigen kontinuierlich von Woche zu Woche. Extrapoliert man diesen Trend in die Zukunft, dann wird in 125.342 Jahren die gesamte Weltbevölkerung 24 Stunden am Tag SEGELreporter.com lesen. Dies sehen wir als Verpflichtung und Auftrag zugleich. Vielen Dank, liebe Leser.

Ihr Herbert Grabufke

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