Segel-Physik. Das Frachtschiff „E-Ship1“ bewegt sich mit Flettner Rotoren

Wie man mit "Schornsteinen" segelt

[MEDIA nicht gefunden]Der Kollege Tommy Kaltofen ist von dem Prinzip des Flettner-Rotors fasziniert und berichtet darüber auf seiner Seite Yachtblick. Aktuell steht das Projekt „E-Ship1“ im Fokus der Öffentlichkeit. Dabei handelt es sich um ein Frachtschiff, das seit dem Herbst 2010 durch den sogenannten Magnus Effekt „segelt“.

Die stehenden Zylinder müssen über einen Motor in Rotation versetzt werden, um die dadurch entstehende Kraft für den Vortrieb nutzen zu können. Die Betreiber „E-Ship1“ sagen, dass Schiffe mit vom Wind angetriebenen Flettner-Motoren theoretisch bis zu 50 Prozent Energie einsparen könnten.

Das „E-Ship1“ bei Wikipedia
Das Flettner Prizip bei Wikipedia

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „Segel-Physik. Das Frachtschiff „E-Ship1“ bewegt sich mit Flettner Rotoren“

  1. avatar Dirk sagt:

    gut aussehen tut das nicht!

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    • avatar Klaus sagt:

      Ne, gut sieht das nicht aus, aber welches moderne Containerschiff oder sogar Autotransporter tut das schon?

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      • avatar Dirk sagt:

        nunja. Welcher LKW auf der Straße würde schon den Industrial Design Award gewinnen?

        Autotransporter sind zweifelsohne unansehnlich. Aber einem ordentlich beladenen Containerschiff möchte ich eine funktionale Schönheit nicht absprechen.

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  2. avatar Rainer sagt:

    …aber eine pfiffige Sache ist es. (siehe auch Uni-Kat Flensburg)

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  3. avatar Daniel sagt:

    Schön, dass, das ja nicht ganz neue System mal wieder aus der alten verstaubten Kiste der genialen Erfindungen gekramt wurde. Es wäre echt schön, wenn man wieder anfängt an solchen Sachen zu forschen. Es gab ja immerhin tatsächlich schon recht große Schiffe, die mit Flettnerrotoren gefahren sind (MS Buckau,1924)

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