Segeln in der Krise: Zukunftsforscherin Anne-Marie Dahl analysiert die Probleme

"Der Segelsport muss sich ändern"

Schwierigkeiten im Bootsbausektor, abnehmende Mitgliederzahlen und ein steigendes Durchschnittsalter in Segel-Clubs. Was ist passiert? Was für ein Bild zeichnet sich ab, wenn wir weiter in die Zukunft blicken? SR hat bei der Zukunftsforscherin Anne-Marie Dahl nachgefragt.

Anne-Marie Dahl

Die dänische Zukunftforscherin und Seglerin Anne-Marie Dahl. © Dahl

In den 1970er Jahren explodierte der Markt für Sportboote regelrecht. Die Menschen verfügten über mehr Freizeit und Wohlstand. Sie investierten in massenproduzierte Kunststoff-Boote. Auch die 80er Jahre waren eine gute Zeit für den Segelsport und für den Bootshandel. In den 90ern begann die Entwicklung von neuen Booten und neuen Regatta-Formaten. Aber die Kurve hat einen Knick bekommen.

Dabei hat heutzutage hat die Professionalisierung des Sports zugenommen. Und die digitalen Möglichkeiten können Top-Segel-Events einem breiten Publikum zugänglich machen. Es gibt schnellere, gleitfähige Boote mit einem höheren Spaßfaktor, Boat-Sharing-Programme und viele andere Wege, das Segeln neu und besser zu organisieren.

Doch bei der Masse der Segler sind die neuen Möglichkeiten noch nicht wirklich angekommen. Die meisten bleiben bei der traditionellen Art und Weise, die Dinge anzugehen, obwohl sich die Gesellschaft extrem verändert hat. Infolge dessen wird die Zahl der Segler kleiner und kleiner – und älter und älter. Das Wachstum findet in zeitgenössischeren Sportarten wie zum Beispiel dem Kitesurfen statt.

Abwärtsspirale

Bis zur Finanzkrise 2008 verlief die Abwärtsspirale fast unmerklich. Aber dann traf es den Bootsmarkt heftig. Er steckt in einer tiefen Krise. Nur sehr wenige neue Boote werden verkauft. Die Mitgliedszahlen in Segelvereinen sind rückläufig, der Gebrauchtbootmarkt ist nahezu zusammengebrochen. Zu viele Boote stehen zum Verkauf, zu wenig Käufer sind ernsthaft interessiert.

Die Zahl der Segler, welche unseren Sport neu erlernen, ist sehr begrenzt – tatsächlich versuchen sich eine Menge Kinder und junge Erwachsene für eine kurze Zeit am Segeln, doch die meisten von ihnen hören wieder auf und verschwinden, wenn sie die Phase erreichen, in der die Kenntnisse gefestigt werden.

Was bringt die Zukunft?

Was kann getan werden, um die Entwicklung in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu verbessern? Die Suche nach einer Antwort führt zu einer leitenden dänischen Zukunftsforscherin, welche eine interessante Analyse der Situation präsentiert. Sie hat einen erfrischenden Blickwinkel auf uns Segler und einige radikale Ideen.

Eine ihrer Beobachtungen zeigt, dass sich bestimmte Aspekte des Segelsports im Gegensatz zu den momentanen Megatrends entwickeln. Um gegensteuern zu können, muss die Zukunftsentwicklung unseres Sports in Abstimmung mit der Entwicklung der Gesellschaft im Allgemeinen stehen. Das erfordert einen Wandel!

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32 Kommentare zu „Segeln in der Krise: Zukunftsforscherin Anne-Marie Dahl analysiert die Probleme“

  1. avatar Klaus sagt:

    Hier—> http://www.sailingcenter.de/segeln/segelerlebnisse-tegernsee/

    Die Jungs am Tegernsee setzen meiner Meinung nach genau das um was die gute Dame für die Zukunft vorhersagt.. Zukunft ist heute!

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    • avatar Klaus sagt:

      In der Tat, das ist wirklich das Gegenteil unserer Clubjackenvereine. Danke für den Tipp.

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  2. avatar Backe sagt:

    Glückwunsch! Ein wichtiges Thema, das uns früher oder später alle betreffen wird!
    Ich finde es gut, dass auch solche “schweren” Themen hier von Zeit zu Zeit angepackt werden.

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  3. avatar Uwe sagt:

    Eine Studie braucht’s eigentlich nicht, denn der Sachverhalt ist simpel:

    Seit 1965 hat sich die Geburtenrate halbiert (Pillenknick).
    Fast Drittel der Kinder wird von Alleinerziehenden / Harzern betreut, die sich kein Boot leisten können.

    Dass die Segelvereine vergreisen, ist daher kein Wunder.

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    • avatar Sven2 sagt:

      Uwe:

      hier von “Harzern” zu sprechen finde ich mehr als respektlos. Ein Zitat aus der hamburger Richtlinie für die Bildung und Erziehung in Vorschulklassen:

      “Die Kommunikationsstrukturen sind von Achtung und Toleranz geprägt.”

      Vielleicht solltest Du Dich dort auch noch einmal einschreiben. Ach übrigens: der gute Namensgeber hieß Peter Har(t)z.

      Sorry, aber das einfach nur mit einem Dislike zu belegen reichte mir hier nicht aus.

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      • avatar Frau Nettelbusch sagt:

        Der kleine Uwe war bestimmt in der Schule auch schon auffällig….

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        • avatar Uwe sagt:

          .. und Frau Nettelbusch fiel schon in der Vorschule durch ihr auffallend blondes Haar auf.:-)

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      • avatar Uwe sagt:

        Jetzt bleibt aber bitte mal auf dem Teppich !!!

        “Hartzen” war das Jugendwort im Jahre 2009 !!!

        “Wenn man Jugendliche fragt, was wollt ihr werden, antworten sie: Ich werde Hartzer”, hat Heinz Buschkowsky, Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln neulich gesagt.

        Quelle: http://www.welt.de/kultur/article5378666/Hartzen-zeigt-die-Tristesse-der-Gesellschaft.html

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      • avatar Uwe sagt:

        @ Sven2

        “Hartzen” hat laut Duden die Bedeutung – von Hartz IV leben

        “Hartzer” ist also zunächst einmal die Abkürzung für Hartz IV Empfänger.

        Man muss schon über eine sehr eingeschränkte Perspektive verfügen, um den Satz:

        “Fast Drittel der Kinder wird von Alleinerziehenden / Harzern betreut, die sich kein Boot leisten können.”
        als despektierlich anzusehen, denn eine Wertung ist in diesem Satz keineswegs enthalten geschweige denn beabsichtigt.

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        • avatar Super-Spät-Segler sagt:

          Da war die Wikipedia schon am 27. November 2011 besser informiert.

          http://de.wikipedia.org/wiki/Hartzer

          “verkürzend und meist abwertend einen Hartz-IV-Empfänger”

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        • avatar Sven2 sagt:

          Im gleichen Duden 1 Satz weiter:

          Beispiel
          : gestern Abend war ich nur am Hartzen (konnte mich zu keiner Arbeit, Tätigkeit überwinden).

          Tut mir leid Uwe, aber ich kann dem Begriff Nichts Positives abgewinnen, für hat der einfach einen schalen Beigeschmack.

          Jetzt sollten wir es aber dabei bewenden lassen. Es tut mir leid, wenn ich Dir etwas unterstellt haben sollte, was Du so nicht gemeint hast.
          Sven

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    • avatar Backe sagt:

      Vermutlich ist ein Kernproblem des Segelsports, dass in zu vielen Segelvereinen zu viele Uwes rumschwurbeln?

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      • avatar Backe sagt:

        Ich meine das ernst!
        Viele gerade junge Leute werden abgeschreckt, über Vereinsstrukturen in den Segelsport hineinzuschnuppern, weil sie dort entweder mit hemdsärmeligen Schubladenparolen (“das sind die Regeln, das haben wir hier schon immer so gemacht”) oder mit traditionswahrender und blaublazeriger Yachteigner-Arroganz konfrontiert werden.
        Frau Dahl hat vollkommen recht, wenn sie das als Auslaufmodell bezeichnet. Und zwar nicht nur für die Generation facebook …

        Schön finde ich, dass einige hier – im Sinne einer fruchtbaren Diskussion – erfreuliche Gegenbeispiele aufzeigen. Mir fallen dazu spontan das Camp24 in Kiel (wo übrigens überdurchschnittlich viele Kinder von Alleinerziehenden und sozial schwächer gestellten Familien zu finden sind ;.) oder die Segelschule der Uni-Kiel ein.

        Vielleicht ist es ein schöner Ansatz für Dich, Carsten, in der nächsten Zeit immer mal wieder eines dieser “neuartigen” Projekte hier bei SR unter einem feststehenden Oberbegriff wie z.B. “Zukunft des Segelsports” vorzustellen?!

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        • avatar Carsten Kemmling sagt:

          ja, das ist eine gute idee. über lesertipps in diesem sinne würden wir uns sehr freuen:

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  4. avatar Simon sagt:

    Das gibt’s schon 🙂

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  5. avatar Soling sagt:

    Die Probleme !! Keine Zeit =( Jobs), zu geringe Verdienste= ( Politik) , zu teures Material = Gewinngeil

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  6. avatar Fastnetwinner sagt:

    Dieser Thread sagt alles. Während es um die Zukunft des Segelsports geht reden hier alle politisch Korrekten über Quelle und Schreibweise von Hat(t)z. Das solche Art Segel-Community kaum Außenstehende anzieht ist doch klar. Wenn dieser Thread ein Segelclub wäre, würde ich hier auch austreten. Wer solche Wortwahl-Diskussion über die wahren und wichtigen Inhalte stellt ist nicht besser als der Stammtisch im BSC, die Theke im HSC, die Sabbelbüddel vom NRV oder die, die in alle den anderen Vereinen an den Stammtischen sitzen, und schon damals im ersten Ausschuss ganz am Anfang mit dabei waren, als die Seefah erfunden wurde. Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mich mal auf Uwes Seite schlage, aber wenn ich den Rest hier sollest mache ich das gerne.

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  7. avatar Trainer sagt:

    Ich kenne genug Vereine in Ost und West, die genug Kinder in ihren Jugendgruppen haben. Die Identifikation mit dem Verein läuft meistens über eine Kontaktperson den Trainer. Eltern werden als Last empfunden, Stellen aber eine riesige potenzielle Mitgliedergruppe dar. Die Jugendlichen haben, um der Autorin zu widersprechen, mit Anfang 20 eben kein Geld um sich ein Boot zu kaufen. Dort müssen die Vereine ansetzen und die Leute auffangen. Mit 40 investieren sie dann vielleicht in ein Boot.
    Es ist meiner Meinung nach nicht “Rocket Science”: Segelkurse auch für Erwachsene und die Jugendlichen nach der Schule nicht verlieren!

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    • avatar Backe sagt:

      Zu unterscheiden sind meiner Meinung nach zwei Gruppen:

      – diejenigen, die über ihre Familien als Kinder zum Segeln kommen
      – und diejenigen, die ohne vorherigen Kontakt zu diesem Sport, sozusagen von “außerhalb”, Segeln kennenlernen bzw. für sich ausprobieren möchten – seltener als Kinder und Jugendliche, häufiger erst ab dem Erwachsenenalter.

      Bei der ersten Gruppe dürfte übrigens ein Problem darin, dass Segeln in vielen Vereinen automatisch mit “Training” und Regattasegeln gleichgesetzt wird.
      Die allgegenwärtige Opti-Segelei mit ihren riesigen Bootsbeständen (quasi jeder Verein hat ein paar davon, weltweit mit abstand die größte Bootsklasse!) dürfte wohl die breiteste Einstiegsplattform sein — gleichzeitig aber auch der größte Nachwuchs-Vernichter im Segelsport!

      Denn allzu viele Kids haben, wenn sie den Opti altersmäßig hinter sich lassen und gleichzeitig in die pubertäre Rebellionsphase hineinwachsen, schlicht und ergreifend keinen Bock mehr, das zu tun, was ihnen von eltern und Trainern vorgeschrieben wird: Schön brav zum Training gehen, immer ordentlich an die Regeln halten, in 500-Boote-Flotten im Ziel Nr. 399 werden, usw. …
      Anders kann ich mir nicht erklären, wo die ganzen Optikinder alle abbleiben.

      Auch dieser Aspekt sollte ggf. mal untersucht werden.

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      • avatar dubblebubble sagt:

        Opti-segeln finden nur die Mütter süß.

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      • avatar Skiffi sagt:

        Sehr richtig! In Dänemark oder Holland schnappen sich dann die 14- bis 17-jährigen dann irgendeine alte Holzmöhre und segeln – völlig glücklich – auf eigene Faust damit! Segeln zu kleinen Inseln, gehen schwimmen und machen Lagerfeuer am Strand!

        Schon beim Gedanken daran, stellen sich dem deutschen Vereinsobmann die Haare auf!!! Ja dürfen die das denn überhaupt….

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        • avatar 12er Enthusiast sagt:

          …und wie sieht das eigentlich aus versicherungstechnischer Sicht und haftungsmaessig aus…es gibt ja soviele Bedenken..

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  8. avatar Kersten sagt:

    Das Problem ist, dass der “Luxussport” Segeln, im Gegensatz zu Tennis und Golf. nicht erreichbarer und billiger wird. Ein aktuelles Schiff zu segeln ist für mich Normalo nicht machbar. Um Segeln aber weiterhin interessant zu machen, sollte mehr Hafenservice, Restaurants mit Steganlagen, Ankerbuchten mit Bojen, Events, … die Szene attraktiver und dadurch auch jünger machen. Aber was passiert. Es werden Hafenmeisterautomaten aufgestellt oder schlimmer, ganze Häfen geschlossen.

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    • avatar Backe sagt:

      Kersten, ich glaube ein Schwund an Bootseignern ist nicht nur über die Geldfrage zu erklären. (Eine halbwegs funktionstüchtige Anfängerjolle gibt es vielerorts für unter 1000 €, altgediente, gar nicht mal schlechte Kajütboote gibt es schob ab 3 – 4000 €, ein Wasserliegeplatz in Kiel für ein Folkeboot kostet im Jahr weniger als eine KFZ-Garage in Hamburg…)
      Es ist wohl eher das (zeitliche) Commitment, das die Bootseignerschaft mit sich bring, das viele Leute abschreckt, sich “zu binden”: Ich MUSS das Boot nutzen, ich MUSS mich um Pflege und Winterlager kümmern, etc.
      Der von Dir erwähnte Tennisschläger oder Golfsack hingegen liegt, wenn nicht betutzt oder nicht mehr spannend genug, einfach in der Ecke und frisst kein Brot.

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      • avatar Kersten sagt:

        Das stimmt. Was zum segeln findet man immer wenn man nur will. Was mich stört ist, dass vielleicht der ein oder andere Hafen ausgebaut wird, aber der spießige Mief der 70er ist fast überall noch zu riechen. Spielpatz für die Kinder, ne Ecke zum grillen, zum Becker musst du ein ganzes Stück laufen, eine nette Kneipe oder gutes Restaurant ist meist Fehlanzeige. Dann bleibt nur noch Hafenkino… Ist vielleicht ein bisschen krass dargestellt, aber mehr wird doch nicht geboten oder? Ich finde die Kreativität der Hafenbetreiber ist einfach mal gefragt, um Segler zu locken und Einsteiger zu überzeugen.

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  9. avatar tiefenrausch sagt:

    Super Artikel, super Thema, mehr davon! Z.B.Zukunft Regattasegeln: Interview mit DSV, Trainer, Sportlern, Jugendlichen….
    im übrigen: Trends kommen und gehen, Surfen war Ende der 70er Jahre sehr hip, jetzt eben Kiten.
    Ich meine, man sollte immer den auch von Frau Dahl angesprochenen Pluralismus im auge behalten – da ist der gestresste Familienvater, de Ruhe sucht, da ist der/die Jugendliche, der Kick sucht und Slebstdarstellung usw. usw. zunächst heist das für mich: Toleranz gegenüber denen, die´s anders machen. Inwieweit diese Variantenvielfalt Zukunft hat, das ist – siehe artikel – eine spannende Frage.

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  10. avatar Digger sagt:

    Danke.
    Mein reden. Segeln findet in der Öffentlichkeit nicht statt. Nur in der Segelöffentlichkeit. Und die wird älter und älter.

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  11. avatar kai sagt:

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  12. Also ich persönlich kenne sehr viele Menschen die Segeln, wie jedoch schon mehrfach gesagt wurde ist es aktuell so, das der Sport nicht viel Aufmerksamkeit genießt.

    Viele Vereine sind nicht im Netz oder gar Social-Netz und somit geht Segeln oft am Otto-Normal-Verbraucher vorbei. Ich denke wenn der Sport mehr Aufmerksamkeit (öffentlichkeit) bekommen würde, wären auch wieder mehr Mitglieder in den Vereinen zu verzeichnen.

    Grüße

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