Segelsponsoring: Warum Land Rover bei der Extreme Sailing Series eingestiegen ist

"Trend zu mehr Geschwindigkeit"

Die deutsche Ausgabe des Wall Street Journal hat sich zum Einstieg von Land Rover in die Extreme Sailing Series ausführlich mit der Situation im Segelsponsoring befasst.

Land Rover bei der Extreme Sailing Series

Land Rover ist bei der Extreme Sailing Series eingestiegen. © ESS

In dem Artikel heißt es: “Land Rover sieht im Segeln eine Chance, das Wald-und-Wiesen-Image zu überwinden.” 20 bis 25 Prozent seines gesamten Sponsoring Budgets wolle die britische Automarke in die Extreme Sailing Series pumpen.

Zu dem Unfall vor San Francisco wird Ulrich Lacher, Segelexperte bei der Sponsoringberatung Repucom, zitiert. “Man wird versuchen, die Sicherheitsvorschriften zu verbessern”, sagt Lacher. „Der Trend zu mehr Geschwindigkeit, den es auch in anderen Sportarten wie Skifahren gibt, wird sich aber nicht umkehren.”

Außerdem betont der Spezialist die Wichtigkeit des höherpreisigen Segmentes. „Segeln bietet eine interessante Zielgruppe, die im Schnitt viel Zeit mit dem Sport verbringt und dafür auch einiges Geld ausgibt. Zudem ist es eine gute Plattform, um Kunden und Geschäftspartner einzuladen.”

Als Problem bei der Vermarktung des Sports sieht das WSJ aber die Vielzahl an Wettbewerben. “Eine Serie mit der Anziehungskraft der Champions League im Fußball oder der Formel 1 im Motorsport fehlt.”

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Extreme Sailing Series

Tipp: Andreas Jung, das AMT – Facebook-Link

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