Sturmfahrt Video: Mit “U 31” im Orkan vor England

Spielball der Wellen

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Das deutsche U-Boot “U 31” wird im englischen Kanal vom Orkan “Christian” erwischt mit mehr als 50 Knoten Wind und acht Meter hohen Wellen.

Man sollte denken, dass ein U-Boot einfach abtaucht, um kein Spielball der Wellen zu werden. Aber der Zuschauer des NDR-Beitrags lernt, dass die Wassertiefe im Kanal bei solchen Bedingungen offenbar nicht ausreicht.

U 31, Orkan

Blick aus dem Seerohr von “U 31” während des Orkans im Kanal.

So wird “U 31” zum Spielball der Wellen. Die Schräglage beträgt bis zu 48 Grad. In der Küche fällt das Inventar aus den Schränken und draußen reißt die Signal-Antenne ab.

Über Seekrankheit wird nicht gesprochen. Das scheint bei der Marine immer noch ein Tabu-Thema zu sein. Dabei ist es klar, dass es bei diesen Bedingungen wohl keinen unverträglicheren Ort für den Magen gibt als ein in solchem Seegang rollendes U-Boot.

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25 Kommentare zu „Sturmfahrt Video: Mit “U 31” im Orkan vor England“

  1. avatar Friedrich sagt:

    Seekrankheit? Kasperkram. Kotzen, Weitermachen, so ist das bei der christlichen Seefahrt, ob in Blau oder auf jedem Kümo. Wer nicht mehr kann, kommt in die Koje. Dafür dürfen die anderen dann ein bischen mehr Wache gehen. Was gibts da zu reden? Und so isses auch auf jeder anständigen Seereise unter Segeln. Oder Du bleibst zu Hause oder gehst auf der Alster Drachensegeln.

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    • avatar Christian Istel sagt:

      Oh mein Gott, wie kann man nur so einen lächerlichen Macho-Mist von sich geben und auch noch 12 likes dafür bekommen.
      Ich habe schon richtig gute Seeleute kotzen und krank in der Koje liegen sehen, aber anscheinend durften die da draußen gar micht sein.

      Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 16 Daumen runter 19

      • avatar ex-Marine-Wehrpflichtiger sagt:

        Danke, Christian. So reden die halt bei der Marine und es bringt nicht gerade Spass mit diesen Gestalten,,

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        • avatar Friedrich sagt:

          Also nochmal, für alle Pazifisten und auch den Maaaartin aus der WG: Meine Tochter kotzt öfter beim Autofahren. Doof für sie und für alle anderen im Auto. Trotzdem muss man weiter Autofahren und weder ich noch sie selbst erwarten, dass in jedem Filmbeitrag bei Top Gear oder Grip, in dem eine Auto um Kurven gefahren ist, das Problem kotzender Kinder beim Autofahren erörtert wird. Deshalb bin ich erstaunt, dass die SR redaktion, wenn sie einen Beitrag von einem schaukelnden U-Boot zeigt (den ich nicht aufregend aber ok fand), gleich einen Problembericht über seekranke U-Bootfahrer erwartet. Ich vermute, dass das die 33 Likes auch so verstanden haben ;-).

          Und jetzt wieder vorne unten 3 hinten oben 2….

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  2. avatar max sagt:

    Perfekt: Den Keller voll mit Batterien, gewichtsstabil. Und oben kommt kein Wasser rein.

    Wie sagte der Alte: “Es gibt kein seetüchtigeres Schiff als ein U-Boot…”

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  3. avatar sailor sagt:

    Ein U-Boot ist wie Windoof. Macht man ein Fenster auf beginnen die Probleme. 😉

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  4. avatar U96 sagt... sagt:

    Hast Du eigentlich Haare in der Nase…

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    • avatar Erbsenzähler sagt:

      Wieso?

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      • avatar Ketzer sagt:

        He he he, ich vermute, Du bist <30 Jahre?

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        • avatar Erbsenzähler sagt:

          Nen, ü40.
          Wieso? ist die Antwort die Jan Fedder gibt auf die Frage: Hast Du eigentlich Haare in DIE Nase.
          mich u30 betiteln, aber selber beim Film nicht aufgepasst haben? 😉

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      • avatar max sagt:

        Weil…

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    • avatar Johnny Rotten sagt:

      das heisst “Hast Du oigentlich Haare in DIE Nase…”;)

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      • avatar U96 sagt sagt:

        😉

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        • avatar Marc sagt:

          Pilgrim: „Hast du eigentlich Haare in die Nase?”
          Frensen: „Wieso?”
          Pilgrim: „Weil, ich hab welche im Arsch, die können wir ja zusammenknoten.”

          So ist es korrekt und nun versteht es wohl auch jeder 😉

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  5. avatar Kermit sagt:

    Ach, Du willst nen Palsrek… U96… ?

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  6. avatar Axel sagt:

    Das muss das Boot aushalten, LI!

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  7. avatar Marc sagt:

    So viel Technik und nicht in der Lage einen Wetterbericht zu empfangen.

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    • avatar max sagt:

      Hhmm, die hatten einen ganz guten Wetterbericht. Falls Du den Bericht gesehen hättest wüsstest Du das schon vor dem Auslaufen klar war was kommt.

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      • avatar Marc sagt:

        Ich habe den Bericht gesehen und wenn klar was kommt, wieso ist dann die Antenne abgebrochen? Hätten sie ja Ersatz mitnehmen können, oder in Gewässern warten wo es tief genug ist?

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  8. avatar Ubootfahrer sagt:

    Schade der Link funktioniert nicht mehr.

    An alle Leute mit den klugen Sprüchen. Ich war dabei und Seekrankheit ist kein Tabu-Thema. Die Stammbesatzung hat es erstaunlicher Weise gut ausgehalten. Man war aber auch damit beschäftigt sich und sein Arbeitsmaterial festzuhalten.
    Nur die Praktikanten hätten sich ihre erste Seefahrt wohl etwas anders vorgestellt und mußten sich ab und an mal in einen stillen Bereich begeben. Die Reporter vom NDR waren voll mit Pflastern gegen Seekrankheit..

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