Sturmsegeln: Finn Dinghy geht im 50 Knoten-Sturm kopfüber

...Schwänzchen in die Höh

Der Sturm am Sonntag über Nordeuropa hat niederländische Finn-Dinghy-Segler auf das Wasser getrieben. Dabei ist ein hübscher Stunt entstanden.

Eigentlich ist es ziemlich schwierig, ein Finn Dinghy kopfüber in das Wasser zu stecken, wenn keine entsprechende Welle steht, in die sich der Bug bohren kann. Aber in diesem Fall reicht eine Böe aus, die nahe unter Land im schrägen Winkel von oben auf das Wasser peitscht.

Der Steuermann hat das zehn Quadratmeter-Großsegel noch relativ weit geöffnet, so dass der gesamte Druck genau nach vorne in das Segel trifft und über den Mast-Hebel das Heck aus dem Wasser reißt. Bis zu 50 Knoten Wind sollen an diesem Tag über die holländische Küste hinweg gefegt sein. Die Jungs hatten offenbar ihren Spaß bei den epischen Extrem-Bedingungen.

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