Norddeutsche Immobilienwirtschaft ist mit 2.NoIR auf Erfolgskurs

Junge Branchenregatta weiter im Aufwind

Die Norddeutsche Immobilienregatta – kurz NoIR – segelt auch 2011 auf Erfolgskurs. Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr trafen sich am vergangenen Wochenende führende deutsche Immobilienkapitäne zur Branchenregatta im Olympiarevier vor Kiel.

Mit mehr als 110 Teilnehmern und 18 unterschiedlichen Yachten stand die Kieler Förde zwischen dem Kieler Yacht-Club e.V. (KYC) in Strande und der Baltic Bay Marina in Laboe einen Tag lang ganz im Zeichen der norddeutschen Immobilienwirtschaft. Auf Einladung der Initiatoren und Veranstalter waren Unternehmer, Manager, Architekten, Stadtplaner und Juristen zum Branchentreff unter Segeln nach Kiel gekommen. Die kleine, aber feine Regatta hatten vor einem Jahr Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, der BFW Landesverband Nord e.V. (Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.) und die Aareal Bank AG gemeinsam aus der Taufe gehoben.

Führende Köpfe der norddeutschen Immobilienwirtschaft waren dem Ruf der Regattaorganisatoren zur zweiten Auflage gefolgt und prägten das Bild der NoIR 2011. „Das Spontanfeedback war geradezu überwältigend“, sagt Veranstalter Carsten Jeschka, dem ein erfahrenes Wettfahrtleitungsteam des Kieler Yacht-Clubs zur Seite stand, „wir konnten bei Kaiserwetter zwei sportlich spannende Wettfahrten segeln – eine bei sehr leichten und anspruchsvollen Winden auf der Innenförde und eine weiter draußen in frischer Brise.“ „Das Programm mit dem gemeinsamen BBQ am Vorabend, der sportlichen Herausforderung und verknüpft mit den vielen Netzwerkmöglichkeiten kam bei unseren Teilnehmern sehr gut an“, sagt Rainer Heßelmann, Mitveranstalter der NoIR.

Preisverteilung v.l.n.r.: Hans-Eckhard von der Mosel (KYC, Wettfahrtleiter), Carsten Jeschka (Aareon, Veranstalter), Sieger Rainer Görge (A. Suck & C. Möller Immobilien GmbH), Andreas Ibel (BFW, Partner der NoIR), Rainer Heßelmann (Aareal Bank, Partner der NoIR) © Hans Genthe/Aareon Deutschland

Der Kampf um den Sieg auf dem Wasser war von einem Brüder-Duell geprägt: Martin Görge von der B&L Gruppe und Architekt Rainer Görge von der A. Suck & C. Möller GmbH schenkten sich nichts. Die beiden erfahrenen Regattasegler und ihre aus Seglern und Neueinsteigern gemischten Teams gewannen je ein Rennen. Am Ende hatte Rainer Görge mit der Wasa 30 „Merlin“ die Bugspitze knapp vor Martin Görges J 80 „Emma“. Platz drei belegte in der Handicap-Wertung die Swan 46 „Gundel G“ von Jens-Ulrich Kießling, Mitinhaber der Hamburger Firmengruppe Wentzel Dr. und Präsident des Immobilienverbandes Deutschland IVD.

Als erfahrener Seesegler weiß Kießling um die Arbeit, die hinter der Organisation einer Regatta steht: „Im Fall der NoIR ist das kompakte Konzept mit seiner Mischung aus Sportereignis und gesellschaftlichem Get-Together besonders gelungen.“ Kießlings Urteil: „Diese Regatta hat sich in nur einem Jahr als wichtiger Branchentreff etabliert. Wir nehmen hier sehr gerne mit unseren Vertriebsleuten teil, weil die NoIR nicht nur Regattasport bietet, sondern auch Menschen aus der Immobilienwirtschaft zusammenbringt. Diese Initiative tut unserer Branche gut.“

Martin Görge, der zu Deutschlands erfolgreichsten 505er-Steuerleuten zählt, bestätigt: „Branchenregatten sind im Kommen, denn sie bieten mit gutem Sport und hervorragenden Kontaktmöglichkeiten geballten Mehrwert. Nur zu einer beschaulichen Geschwaderfahrt würde doch keiner kommen. So aber sind alle mit Herz dabei, kämpfen um vordere Plätze, nutzen die Regatta aber gleichzeitig zum Gedankenaustausch und knüpfen neue interessante Kontakte. Solch‘ unbegrenzte Möglichkeiten kann nur der Segelsport bieten.“

Kaiserwetter auf der Kieler Förde © Hans Genthe/Aareon Deutschland

Co-Initiator Andreas Ibel, Landesvorsitzender des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, sagte nach der Regatta: „Wir haben heute einen perfekten Tag erlebt, an dem es nur Gewinner gab. Da ist ein „Wir-Gefühl“ entstanden, das die Teilnehmer mit nach Hause nehmen und das ihnen bei anstehenden unternehmerischen Aufgaben nützlich sein wird.“ So hat es auch Property Manager Wolfgang Wingendorf (Treureal) erlebt, der sich wie alle Teilnehmer eine Fortsetzung der NoIR wünscht und ihr schon heute Kultstatus attestiert: „Die NoIR ist ein Riesenspaß mit sehr interessanten Leuten, eine Regatta, die man nicht verpassen möchte.“

Architekt André Poitiers aus Hamburg zog ebenso begeistert Bilanz: „Hier kommen führende Köpfe aus der Wohnungswirtschaft zusammen, die man sonst eher förmlich aus dem Büro kennt. In der entspannten Atmosphäre der NoIR geht man ganz anders miteinander um, lernt das gesamte Spektrum des Business kennen, führt Fachgespräche über das Hier und Jetzt der Branche. Entscheidend für den Erfolg dieser Regatta ist das Konzept, das den Teilnehmern neben dem Sport dank perfekter Organisation genügend Raum zur Kommunikation lässt. Ich habe zu vielen Stimmen, die ich sonst nur vom Telefon kenne, die Gesichter und die Menschen kennengelernt.“ Für den leidenschaftlichen Segler Poitiers ist die NoIR ein Multitalent mit dem weiteren schönen Nebeneffekt, „dass sogar Neueinsteiger und Anfänger auf wunderbare Weise an den Segelsport herangeführt werden, der damit auch selbst zu den Gewinnern der Norddeutschen Immobilienregatta zählt“.

Aareon AG, Mainz
Stephan Rohloff Direktor Marketing und Kommunikation/Pressesprecher Stephan.Rohloff@Aareon.com

 

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