29er-WM: 228 Boote aus 20 Nationen – Deutsches Team auf Rang Vier

„Hohe Niveaudichte nicht gewohnt!“

29er, Medemblik, WM

Es wurde reichlich Action geboten bei den 29ern © capizzano

Gwendal Lamay und Luke Willim über ihren vierten Rang: „Wir mussten uns Booten geschlagen geben, die wir im Eurocup schon hinter uns ließen.“ 

Gwendal und Luke schreiben SR nach ihrer letzten Regatta im 29er, bevor sie ins 49er-Lager zur trainingsgruppe mit Patrick Böhmer wechseln:

„Es war strategisch und taktisch sehr anspruchsvoll. Drehende Winde, böig, viele Regenwolken und ein unheimlich großes Feld. Wir waren diese hohe Niveaudichte nicht gewöhnt. In allen Regatten vorher, auch Eurocups, waren wir nur selten gezwungen, uns nach dem Start lange freizusegeln.

Das machte die Sache sehr schwer und das mussten wir erstmal wieder neu lernen. Unsere Waffe war unser Speed. Sowohl an der Kreuz, als auch vor dem Wind. Durch lange Trainings vor Ort kamen wir gut mit dieser einzigartigen Welle zurecht. Richtig zufrieden waren wir aber erst mit den letzten beiden Tagen. Davor konnten wir unser Potential leider nicht abrufen, was dann schnell auch eine mentale Belastung wurde. Doch dann haben wir uns zusammengerauft….

Es war der Abschluss unserer 29er-Zeit. Mit diesem Ergebnis sehr gelungen. Doch wir mussten uns von Europäern (GBR, FRA) geschlagen geben, die wir vorher auf Eurocups immer hinter uns lassen konnten.“

Ergebnisse

Facebook

 

Spenden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Sicherheitsfrage (SPAM-Schutz): *