Barcelona World Race: “Mapfre” verzichtet auf Boxenstopp, liegt aber noch 150 Meilen zurück

Hello and Good Bye...

Iker Martinez und Xabi Fernandez grüßen bei der Passage von Wellington. © FNOB

Die Spanier Iker Martinez und Xabi Fernandez sind nicht wie befürchtet in Wellington an Land gegangen sondern sie haben sich nach einer zähen Kreuz durch die Cook Strait auf die Verfolgung der “Virbac” gemacht. Sie befinden sich also in Schlagdistanz, obwohl ihr Rückstand mit 154 Meilen größer ist als vorher angenommen.

Loick Peyron und Jean Pierre Dick haben bei ihrem Stopp das Glück der Tüchtigen gehabt. Die Gegner mussten sich mühsam bei schwierigen Bedingungen durch das Nadelöhr quetschen. Und wenn es so weiter geht, können die Franzosen noch ein paar mal stoppen und ausgeruht als Sieger in Barcelona über die Ziellinie segeln.

Die Karte vom 19.2. "Virbac" entfernt sich von Neuseeland, "Mapfre" hat das Nadelöhr ebenfalls passiert und liegt 150 Meilen zurück. "Neutrogena" (rot) und "Mirabaud" (l.) werden von einem Hochdruckgebiet gebremst.

Gut läuft es auch nach wie vor für Boris Herrmann und Ryan Breymaier. “Mirabaud” hat den Querabstand aufgegeben und sich in ihrem Kielwasser eingereiht. Der Abstand ist durch den taktischen Geniestreich mit einem etwas nördlicheren Kurs in wenigen Tagen auf nun 66 Meilen angewachsen.

Allerdings kämpfen beide Yachten gerade mit den Auswirkungen eines Hochs. Nach dem schnellen Durchzug sollten aber frische nördliche Winde bei der schnellen Annäherung an Neuseeland helfen.

Neue Statistik-Auswertung beim BWR

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Carsten Kemmling

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