Bootsbau “Varuna”: Die Ideen von Konstrukteur Jason Ker

Gute Nacht TP52s

Die ersten Segelmeter der neuen `Varuna´ von Jens Kellinghusen. Das Schiff ist hinten breit weist aber eine schmale Wasserlinie auf. © KNIERIM Yachtbau

Das Klavier steht an Steuerbord, das heißt die Fallen und Strecker für den riesigen Gennaker sind auf der “Varuna” asymmetrisch angeordnet. Wie auf einer echten TP52, denn in dieser Klasse geht es auf dem Parcours immer linksherum.

Der neue deutsche Hochsee Racer "Varuna" beim ersten Wasser-Kontakt in Kiel. © Klaus Schmidt

Aber “Varuna” ist keine echte TP52, sondern ein Fuß kürzer. Was soll das also, fragt sich die Hochsee-Szene in der Kieler Knieriem Halle, die sich bei Nieselwetter zum Stapellauf versammelt hat. Genauso ungläubig starren einige alt eingessene Rund-Helgoland-Fahrer auf das recht schmal geratene Ruder. Wie soll das funktionieren?

Jens Kellinghusen, Eigner dieses bahnbrechenden Neubaus, klärt auf. Er möchte tatsächlich nicht immer nur links herum segeln, sondern schwerpunktmäßig an den klassischen Hochseerennen teilnehmen. Fastnet, Sydney Hobert und zuerst das Pantaenius Rund Skagen Rennen stehen auf dem Programm.

Yessss, sie schwimmt. © Klaus Schmidt

Dafür peilt er eine IRC Vermessung an, die der TP 52 möglichst ähnlich ist. Als kleineres Schiff will er der Konkurrenz dann möglichst vor der Nase herum segeln. Eine klare Aufgabenstellung an den Topdesigner Jason Ker , der sich  als erster Konstrukteur aus dem Reich der Briten mit der 40 Fuß “Keronimo” erfolgreich an den Leichtbau kleinerer IRC-Yachten gewagt hat.

Vereinfacht könnte man sagen, die neue Varuna ist eine Weiterentwicklung der “Keronimo”, nur eben 11 Fuß größer und noch viel konsequenter. Die Zahlen sind beeindruckend. Jens Kellinghusen hatte zuvor mit der Rogers 46, einen erfolgreichen IRC Racer von Simon Rogers gesegelt.

Drei Meter langer Rammsporn

Beide Schiffe haben nahezu die gleiche Verdrängung. Die Ker ist aber nicht nur fünf Fuß länger, sie weist auch 40 Prozent mehr Segelfläche auf. Auf jeden Fall ist es sicher nicht empfehlenswert, mit Wind von Backbord diesem Renner vor den Bug zu segeln. Sein Rammsporn ist gut drei Meter lang und kommt schnell näher.

Eine voluminöse Bug-Sektion soll das Unterschneiden verhindern. © Klaus Schmidt

Die Philosophie von Jason Ker nimmt bewusst unter IRC-Rating einen Nachteil im Windbereich um elf Knoten Windspeed in Kauf. Aber darüber ab etwa 15 Knoten Wind, geht die Post ab. Seine neuen Yachten gleiten sofort.

Die Geschwindigkeiten und Lasten sind dann zwar abenteuerlich, aber dennoch macht sich Ker kaum Sorgen um die Stabilität. Es muss noch viel mit dem Crewgewicht experimentiert werden, aber der Konstrukteur ist davon überzeugt, daß, zumindest bei der Crew der Ansatz “viel hilft viel” nicht immer der Beste ist.

Gewicht auf der Kante sei Okay, aber nicht um jeden Preis. Mit einer großen Crew fängt man sich gerade auf Langstrecken einen, nach seiner Meinung, gravierenden Nachteil ein. Für jede Person mehr auf der Kante kommen auch zwangsweise etliche Kilo “totes” Gewicht an Bord (persönliche Ausrüstung, Verpflegung,…), das man nicht gewinnbringend nach Luv stauen darf.

Hohe 20er Knoten erwartet

Andererseits ist das Unterschneiden bei einem Schiff, dessen Polar-Diagramm Geschwindigkeiten im hohen 20er Knoten-Bereich verspricht, ein echtes Thema. Das hat zwar bei “Varuna” nicht zu einem Löffelbug geführt, doch das Vorschiff ist deutlich voluminöser als bei ähnlichen Schiffen ausgefallen.

Schmaler Rumpf, tiefer Kiel. © Klaus Schmidt

Damit wird der Design Ansatz klar: Jens Kellinghusen segelt auf Langstrecken statistisch weniger Kreuzen und Downwinds als eine typische, moderne TP 52 im Mittelmeer. Vielmehr ist die Wahrscheinlichkeit, auf Lang- und Mittelstrecken ins Gleiten zu kommen, deutlich höher und dann: gute Nacht TP und wer da sonst so herum fährt.

Ker hatte unter diesem Gesichtspunkt auch eine Konfiguration mit Doppelrudern in Betracht gezogen, diesen Plan aber wieder verworfen. An der Kreuz und vor dem Wind haben Doppelruder zu viele Nachteile. Sie bremsen durch ihren höheren Gesamtwiderstand, wenn das Luv- Ruder nicht aus dem Wasser kommt.

Und Doppelruder sind für den Auftrieb nicht halb so effizient wie ein langes, schmales Ruder. Auftrieb? Ja, an der Kreuz, ergänzt das leicht nach Luv angestellte Ruder die Kielwirkung. Alleine würde dessen Fläche nicht ausreichen.

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19 Kommentare zu „Bootsbau “Varuna”: Die Ideen von Konstrukteur Jason Ker“

  1. avatar jorgo sagt:

    Die Franzosen machen es vor:
    Vergütungsloses Segeln in Grenzmaß – oder Einheitsklassen Booten in grossen Feldern = grosser Sport.
    Bei uns können (oder wollen?) sich die Eigner auf so etwas eher nicht einlassen.
    Schade.

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  2. avatar Friedrich sagt:

    Tja, Jorgo, schade, finde ich auch. Leider gibts hier keine Offshore-Einheitsklasse und die, die es mal gab (X-41, X-35) kann ich mir nicht leisten. Also bleibt nix als Formelsegeln.

    Ansonsten wow wow wow!!! Was für ein geiles Schiff. Schade, dass man es ohne vergleichbares Boot fast nie sehen wird, denn das ist schon weg, kaum dass man es gesehen hat.

    Was mir auffällt: Die Genua sieht auf den Segelfotos sehr weit außen geschotet aus. Völlig anders als bei den TP 52, bei denen der Spalt zwischen Mast und Genua sehr klein ist.

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    • avatar Alex sagt:

      Die Farr400 fährt ebenfalls mit einem Schotwinkel von max. 7° bis theoretisch min. 4°. Wobei bei Pressluft auf 5,5° getrimmt wird.
      Um bei Reachgängen dennoch einen vernünftigen Schotwinkel zu erhalten wir eine zweite Fockschot gefahren. Dies ermöglicht es den Holepunkt nach außen bis an die Bordwand zu verlegen.
      Auf dem Bild steht der Baum schon recht weit in Lee. Ich nehme an die fahren ebenfalls eine zweite Fockschot.

      Einerseits ist es wirklich schade dass ob wie bei den Sportbooten oder hier mit den Hammergeräten so viele Kleinstsüppchen gekocht werden und jeder von einer sich entwickelnden Klasse spricht.
      Anderseits finde ich es klasse dass es Leute gibt, die sich so etwas Besonderes bauen lassen.

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  3. avatar 123 sagt:

    Leider ist die falsche Foto-Story verlinked. Ich lande immer bei den Bildern von den 2.4mR

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  4. avatar Claus sagt:

    Cooles Projekt!

    Aber, man sollte auf Langstecken auch mal über die Notwendigkeit die Freiwache sich gut zu erhohlen zu lassen, und die Crew besser als mit der dehydrierten Astronatauten-Verpflegung nur am Leben zu erhalten nach denken!

    Das beste Carbon, Kerr design nützt nix, wenn die Crew nach zwei Tagen schlapp ist! Warum haben Fußballer sowas wie Müller-Wohlfahrt, Americas Cup Teams Physiotherapeuten und “Normal-Segler” einfach ein kuscheliges Boot und Daunendecken in der Koje? Weil es so auch geht! Auf der Langstecke….

    Ich behaupte, ein gut gebauter, moderner Cruiser-Racer schlägt VARUNA……

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    • oha, der “hey girl, did you ever seen a racing boat from inside” erfolgsfaktor (und darum gehts doch bitte immer!) ist aber um längen höher bei dem bock als bei einem normalen “cruiser racer” – ok es gibt vielleicht keinen salontisch aber dafür ist man ja eben sportler…

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      • avatar Claus sagt:

        Den “Inside of my Racing Boat” Faktor sollte man nicht unterschätzen!

        Fakt ist doch wohl, dass sogar Sportler eine gewisse Regenration brauchen. Ein Dreifach-Triathlon ist nach ca. 24h vorbei. Da bist Du aber gerade mal aus Sydney raus und das dicke Ende kommt dann noch! Und, die Jungs und Mädels die die anderen Boote über den Parcours schiffen sind auch sportlich!

        Wir bauen die Boote immer nur um optimal in die Formel zu passen. Der Faktor Mensch wird dabei vergessen!

        Hans Otto Schümann wird das Zitat zugesprochen: “Als wir angefangen haben die Crews im Hotel unterzubringen, haben wir den Segelsport umgebracht” Da ist was dran, wenn man mal genau darüber nachdenkt!

        Jeder der schon mal so ein Geschoss gesegelt hat, stimmt mir bestimmt zu. Auf der Langstecke ist das kein Spaß mit so einer Carbon-Trommel….

        Trotzdem, Hut ab! Es ist gut, dass es solche Boote gibt, und das sie in Deutschland gebaut werden!

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        • avatar Fastnetwinner sagt:

          Claus, als langjähriger Mitsegler von H-O darf ich Dich darauf hinweisen, daß wir seit Mitte der 80er in Hotels und nicht mehr an Bord schlafen, mal abgesehen davon sind auch gar nicht so viele Kojen auf so einem Rennboot. Wie stellst Du Dir das eigentlich vor? Wir fliegen nach Key West und pennen mit 12 Mann an Bord??? Wie soll das denn gehen???
          Des Weiteren möchte ich Dich dazu einladen mal bei Lage in einer Rohrkoje zu schlafen. Du wirst den Komfort der Krängungsverstellung nie wieder missen wollen, und wenn Du müde bist ist ein bisschen carbon-schwarz ums Auge auch nicht schlecht, dann kann man sogar noch besser pennen. Vergiss Leesegel und so ein Tüddellüdd!
          Last but not least verstehe ich Deinen Punkt zum Thema Regeneration nicht. Im 3Wachen-System hat man auf Langstrecken 8 Stunden Schlaf. Das ist mehr als ich an Land habe!

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          • avatar Claus sagt:

            Fastnetwinner, alles richtig!
            Das Zitat stammt auch aus dieser Zeit! Auch in bin schon ein paar Tage länger mit der Materie befasst. Rohrkojen und die Möglichkeit sich unter die Decke zu schnallen sind mir auch bekannt. Ich finde es gut. Solange die Koje nicht unter Wasser steht weil das Boot eine Tropfsteinhöhle ist….

            Und, dass man in Key West schwerlich an Bord wohnen kann, liegt ja wohl am Boot……

            Ich meine, wir geben verdammt viel Geld aus um die Boote in 21. Jahrhundert zubringen. Vergessen dabei aber die Crew immer wieder! Nur mal so, noch ein Zitat aus dem Beitrag“ Der Herr Navigator soll auf der Kante sitzen“. Wie soll er da mit seinen Papierkarten hantieren und Logbuch führen?

            So ein bisschen Seefahrt wollen wir ja denn doch behalten; oder?

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  5. avatar Heini sagt:

    Innen schön und gut. Aber was ist mit AUSSEN ?

    Ich stelle mir gerade vor, wie man bei > 25° und strahlendem Sonnenschein auf dem “Flint Black Metallic” Spiegeleier braten kann. Tragen die Asbestanzüge?

    Sieht zwar cool aus, ist doch aber total beknackt!?

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    • avatar N00by sagt:

      So ist das. Hab die Jungs vor 2 Jahren beim Middle Sea Race schon bedauert, als die sich immer alle möglichen Körperteile auf der Rogers getoastet haben. Wird jetzt nicht besser.
      Man kann natürlich hell drüber lackieren, aber ist nicht so cool und sind 3kg mehr Gewicht…

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  6. avatar Schlaufux sagt:

    Gute Nacht TP52 ?!
    Ist eine sehr gewagte These.
    Bei den TP’s gibts auch diese Jahr Neubauten und reichlich IRC optimierte TPs,
    die seit Jahren im Zirkus sind.
    Selbst die Engländer, die die Alt-Boote aus dem MedCup verwerten, fahren alle
    mit Voll-Profi-Crews.
    Die Varuna ist Schick, keine Frage, sicher auch schnell.
    Aber eine solche Vorhersage, dass sie die TPs verblasen wird halte ich für genauso wenig
    vorhersagbar wie das Wetter am 3.Oktober.
    Wollen erstmal hoffen, dass der Rüssel den Start übersteht.
    Packt genug ersatz ein.

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    • avatar Wikileaks sagt:

      @Schlaufux:

      Du hast recht. Sieht nach einem schnellen Schiff aus, aber nach einer langsamen Crew. Der Eigner wird schon wissen, weshalb er sich für viel Geld mit einem Einzelbau der Konkurrenz entzieht…

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      • avatar Schlaufux sagt:

        @Wikileaks
        das wollte ich damit nicht sagen.
        Die Varuna hat schon fast alles erfolgreich überstanden,
        aber die TP’s werden mehrheitlich von AC-Cup Crews gefahren.
        Ich glaube da hilft dann auch die Vermessung nicht,
        Der Rüssel ist bei 51 mit 9 Fuss tierisch lang, den muss man bei Inshores ertsmal heil lassen.
        Und letzlich fahren sie gegen Schümi, Vascotto und noch mehr “Rockstars”, da heisst es
        erstmal den eigenen Ofen im Griff haben, weil die Jungs können das auch bei 35kn.
        PS.
        Hab gerade gesehen dass die TP’52 der Varuna wohl kaum begnen werden.
        http://www.transpac52.org/events/year2012.html

        Ich find den Spruch dusselig.
        Soll Kellenhusen in der TP52 einsteigen und die zweimal weghauen, dann wäre er gerechtfertigt.
        Aber ich meine ausschlieslich den jounalistischen Aufreisser.

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        • avatar Wikileaks sagt:

          Ja, nur es gibt einen Unterschied zwischen “…alles erfolgreich überstanden…” und dem Anspruch, alle TP52’s plattmachen zu wollen. Nicht nur, dass die weltbesten Segler in der TP52 segeln, sie haben sich auch noch in den letzten paar Jahren im AudiMedCup gegenseitig schnell gemacht und das Niveau immer weiter hochgeschaukelt. Aus einer Crew wird nur dann eine richtig schnelle Crew, wenn man sie der Konkurrenz aussetzt.

          Ich persönlich habe mehr Respekt vor einem Team, das sich z.B. second hand die 2011er Container kauft und sich dann mit den anderen TP52’s misst…

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          • avatar Blogleser sagt:

            Lieber Wikileaks und Schlaufux,

            nun lasst aber mal die Kirche im Dorf. Kennt Ihr Herrn Kellinghusen und die Crew gut genug, um sagen zu können, dass sie „langsam“ sind? Habt Ihr mir Herrn Kellinghusen geredet und wisst all seine Gedanken hinter dem Projekt, hat er all das was geschrieben wurde gesagt oder ist da auch ein bisschen journalistische Interpretation und eigene Wortwahl der Autoren dabei?

            Herr Kellinghusen will laut der Agenda auf Ihrem Blog Offshore segeln, was macht es da für Ihn einen Sinn in die 52‘ Super Series einzusteigen oder eine second hand Yacht zu kaufen? Wikileaks, hast du schon mal eine „MedCup“-Tp von innen gesehen? Damit Offshore zu segeln macht keinen Spaß und führt schon gar nicht zu dem oben angesprochenen Erholungseffekt.

            Herr Kellinghusen will sich anscheinend bewusst der Konkurrenz Offshore aussetzen, diese ist doch z.T. genauso hochkarätig mit den gleichen Leuten bestückt wie die TPs (siehe Rambler, Ran, Icap Leopard, Allegre, Esimit Europe, etc.) und wenn er gewinnen will, muss er ja auch diese Leute schlagen. Wenn es ihm Spaß macht seiner jungen Amateurcrew ein Boot zu geben, dass Ihnen evtl. einen Formelvorteil gibt ist das doch gut und gibt ihnen einen Trumpf gegenüber den Leuten, die das eben beruflich seit Jahren machen. Vielleicht ist es Herr Kellinghusens Devise ohne Profis zu segeln und eine schlagkräftige Crew aufzubauen. Mit der nicht mehr optimal vermessenen Rogers hat die Crew doch in den letzten Jahren schon das ein oder andere Mal gezeigt, dass Sie das Potential hat bei den Profis reinschnuppern zu können.

            Ich persönlich habe vollsten Respekt vor dem Projekt, vor dem Eigner der sich dieses Boot hat bauen lassen, der Crew, die sich als Amateure an solch eine Yacht trauen und der Werft, die ein Boot mit diesen Daten gebaut hat.

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  7. avatar Manfred sagt:

    Danke Blogleser!

    Guter Kommentar.

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  8. avatar Wikileaks sagt:

    @Blogleser:

    Ja, natürlich kenne ich ihn persönlich. Glaubst Du, ich würde sonst schreiben, was ich schreibe???

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  9. avatar Blogleser sagt:

    Hi Wikileaks,

    ich kenne Herrn Kellinghusen sehr gut und daher verwundert mich dein Kommentar. Wenn du ihn persönlich kennst würdest Du wissen, dass er Offshore segeln will und das mit einer Crew, die eben gerade nicht aus Profis besteht. Weiterhin würdest Du wissen, dass Herr Kellinghusen sich mehrere second hand Yachten (auch TPs mit Baujahr 2010/11) angeschaut hat und diese als für seine Vorstellung vom Offshore segeln ungeeignet empfunden hat.

    Ich weiß nicht, ob Du ebenfalls die Crew kennst. Falls doch, müsstest Du wissen, dass diese voll motiviert ist und für Ihre Verhältnisse m.M.n. nicht “langsam” ist.

    Bevor wir das hier weiter diskutieren schlage ich Dir vor, komm auf der Nordseewoche (oder sonst einem anderen Event auf der Agenda) zum Boot, lass Dir das Boot und die Gedanken hinter dem Bau/Projekt erklären und beobachte die Crew. Wenn Du mir sagst, wann Du da bist, werde ich auch vorbei kommen, sodass wir bei einem Bier in Ruhe schnacken können. Vielleicht hast Du ja danach ein anderes Bild von Eigner, Crew und Projekt.

    Beste Grüße

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