Finn Dinghy Video: Lennart Luttkus beim harten Winter-Wassertraining

Lichtblicke

Lennart Luttkus hat nach seinem Kenter-Video beim Finn Dinghy Wintertraining in Bandol ein weiteres Dokument von der Faszination des Jollensegelns erstellt.

Lennart Luttkus beim Finn Dinghy Glitsch.

Lennart Luttkus beim Finn Dinghy Glitsch.

Seit heute ist es klar, warum dieser Winter so besonders zäh anfühlt. Es ist der dunkelste seit 43 Jahren. Da mag es für Lichtblicke sorgen, wenn man den jungen Segel-Athleten über die Schulter sehen kann, die sich im Süden auf die Segelsaison vorbereiten.

Lennart Luttkus vom Segelklub Bayer Uerdingen zeigt die harte Finn Dinghy Amwind-Arbeit bei Überdruck und schließlich den körperlich anstrengenden Raumschotsgang. Dabei mag es etwas verwundern, dass er mit seinem zehn Quadratmeter Segel raumschots nicht schneller ist, als der Laser in Luv. Aber wenn es so stark weht, dass sogar der leichtere Laser eher Druck ablassen muss und jede Welle locker erwischt ähnelt sich der Surf-Speed.

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Carsten Kemmling

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7 Kommentare zu „Finn Dinghy Video: Lennart Luttkus beim harten Winter-Wassertraining“

  1. avatar Manfred Ainslie sagt:

    Alter am Wind den Ruderausschlag üben wir aber noch mal!! jetzt ohne Scheiß weißt du wie das bremst? 5 cm auslenkung maximum 😉

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 6 Daumen runter 12

    • avatar Ballbreaker sagt:

      Schon mal Jolle bei Welle gesegelt Manfred Ainslie?…………….

      Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 8 Daumen runter 5

      • avatar Manfred Ainslie sagt:

        Jep, und wenn man vorrausschauend mit gewicht arbeitet lässt sich die ruderbewegung eindämmen… wird natürlich um so schwerer bei mehr welle aber prinzipiell ist es möglich 😉 wellen aussteuern ist ja auch okay aber nur soviel bis das ruder nicht bremst…klar ist das von jolle zu jolle verschieden wie viel ruder nötig ist wenn man z.B Laser angugt rühren selbst die profis mit dem ruder im kielwasser weil es anscheinend nicht anders geht… aber Finn sollte schon genügend Trimmmöglichkeiten haben den Druck so zu dosieren dass man das mit dem körper ganz gut in den griff bekommt 😉 gut euch mal upwind Videos von Ben an 😉
        Gut ich gebe zu bei Hack wie im video ist es im finn schwer noch druck loszuwerden durch die steile welle wird man ja auch immer wieder abgebremst… aber prinzipiell sollte da schon noch was gehen 😉

        Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 6 Daumen runter 5

        • avatar Wilfried sagt:

          ich würd mich mal mit der Oberflächenströmung von Wellen auseinandersetzen. 5 cm Spiel in der Welle geht gar nicht wenn man schnell sein will. Erstens kannst du die Jollen und auch das finn gar nicht son schnell mit Gewichtsverlagerung steuern das du den Druck im Segel konstant hältst. Zweitens fahre mal ein ausbalanciertes Boot ohne Ruderdruck durch die Welle. Dann spürst du wie weit die Pinne von alleine pendelt. Wenn du da auf 5 cm festhältst steht zwar das Ruder gerade zum Boot aber du bremst ständig.

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  2. avatar @manfred Ainslie sagt:

    möchte sehen wie du mit 5cm Ruderausschlag durch die Welle kommen möchtest; aber das hast du ja bereits selber entkräftigt:)
    Beim Reachen ist aber noch einiges drin……In die Mucki-Bude, ein Müsli morgens mehr und vorwind rumhampeln, reißen und springen wie Ainslie und Co…..Dann bleibt auch die Kühlschranktür achteraus!

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 7 Daumen runter 1

  3. avatar Beppo Ainslie sagt:

    Ein guter Segler braucht überhaupt kein Ruder

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    • avatar Manfred Ainslie sagt:

      Sa würd ich jetzt auch nicht so pauschal sagen 😉 kannst ja mal versuchen ohne zu starten 😉

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