IMOCA: Vincent Riou auf „PRB“ bei 35 Knoten Wind – spektakulär!

„Mal eben schnell zum Training.“

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Die IMOCA “PRB” im Atlantik-Surf vor Belle Ile © Stichelbault

Auf der Rückseite des Sturmtiefs „Jeanne“ raste Riou einige Trainingsschläge vor der bretonischen Insel „Belle Ile“. PRB-Hausfotograf Stichelbault dokumentierte aus dem Helikopter.

Wer einhand und nonstop möglichst schnell um die Welt segeln will, muss mit jedem Wetter klarkommen. Deshalb suchen sich Asse wie Vincent Riou, der im Herbst bei der Vendée Globe am Start sein wird und kürzlich mit seinem Verzicht auf Foiler für Aufregung sorgte, gezielt solche Schwerwettertage aus, um vor der Haustüre unter härtesten Bedingungen zu trainieren.

„Ich bin dann mal weg zum Training,“ soll er morgens seiner Shore-Crew gesagt haben. Ganz so spontan dürfte die Ausfahrt jedoch nicht gewesen sein, denn die gerade nach umfassender Renovierung wieder zu Wasser gelassene IMOCA „PRB“ sollte auf „Herz und Nieren“ geprüft werden. Entsprechend begleitete Benoit Stichelbault, u.a. Hausfotograf bei PRB, „rein zufällig“ den Haudegen Riou in sicherer Entfernung mit dem Hubschrauber. So entstanden spektakuläre Bilder, mit denen Riou ziemlich deutlich macht, dass man auch ohne Foils  “abheben” kann. Aufnahmen, die Lust auf die Vendée Globe und mee(h)r machen…

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