Bol d’Or Genfer See: 144 von 469 kamen durch. Paul Cayard geschlagen

"Sehr langer Tag..."

Tolle Atmosphäre bei der Bol d'Or am Genfer See. © Bol d'Or

Am Wochenende ist die 74. Bol d’Or Mirabaud über die Bühne gegangen, eine der wichtigsten Binnensee-Langstrecken-Regatten Europas. Die 70 Meilen lange Regatta war von Leichtwind geprägt, so dass von 469 gemeldeten  nur 144 die Ziellinie erreichten.

Den Sieg machten erneut die schellen Décision 35  Katamarane unter sich aus. Jérôme Clerc hatte die Bugspitzen vor zwei Klassenkollegen. Ernesto Bertarelli lag auf Rang vier nur acht Minuten vor seiner Schwester Dona mit ihrem “Ladycat”, die 2010 gewinnen konnte.

Paul Cayard schaffte es mit “Artemis” nur auf Rang sieben. “Es war ein sehr langer Tag”, sagt er. “Wir haben wieder einige neue schlechte Abschnitte auf dem Parcours gefunden. Es sieht so aus, als beinhalte das Projekt Bol d’Or Sieg noch einige Zeit und Erfahrung auf diesem Revier.”

Viel beachtet war erneut der Start der weiterentwickelten Extrem-Konstruktion “Mirabaud LX”. Aber Sie kam ebenso wenig ins Ziel wie das futuristische Gonet&Cie Design.

Ergebnisse

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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