Jugendsegeln: Optimist-Talent Cecimo Zahn hört auf nach 120 Wassertagen im Jahr

„Segelleistungssport macht für mich keinen Sinn mehr"

Cecimo Zahn ist eines der größten Talente des deutschen Segelsports. Nun beendet der deutsche Optimist Vizemeister seine Karriere. Die Gründe dafür sollten den Segelsport-Verantwortlichen Sorgen machen.

Cecimo Zahn

Optimist-Talent Cecimo Zahn hört auf.

„Segeln oder Karriere – Die Entscheidung”. So betitelt der Düsseldorfer Cecimo Zahn (15) eine Pressemitteilung, in der er erklärt, warum er nach seiner erfolgreichen Optimisten-Karriere (u.a. WM Team 2015) Abschied vom Leistungssport nimmt.

“In den vergangenen Wochen wurde mir jeden Tag über E-Mail und WhatsApp die Frage gestellt: „Segelst Du noch?“ Für die Antwort habe ich mir bis heute Zeit gelassen.

Ich segel nun seit 4 1/2 Jahren Opti. In den letzten zwei Jahren habe ich jeweils mehr als 120 Tage ganztägig trainiert. Damit das möglich war, hat mich meine Schule 8 Wochen im Jahr vom Unterricht befreit. Mein Ziel war von Beginn an, eines Tages ins Sailing Team Germany, der deutschen Nationalmannschaft, berufen zu werden und zu den besten Optiseglern der Welt zu gehören.

Während dieser 4 1/2 Jahre habe ich hart dafür trainiert. Es hat mega viel Spaß gemacht, vor allem bei viel Wind und hohen Wellen. Dabei habe ich viele interessante Menschen kennengelernt, neue Freunde gefunden und großartige Gegner gehabt.

Ziele erreicht

Meine Ziele habe ich 2015 alle erreicht: Mein Tagessieg bei der größten Regatta der Welt mit 1000 Booten in Riva am Gardasee war schon gut. Der Gewinn der wichtigsten internationalen deutschen Regatta, Goldener Opti in Kiel, war noch besser. Ich bin zur Zeit Internationaler Deutscher Vizemeister, bester Junge der deutschen Meisterschaft, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft und des deutschen WM Teams. Es war ein herausragendes Jahr für mich!

Über den Winter habe ich mit meiner Planung für die Zeit nach dem Opti begonnen. Ich habe mir insbesondere die Frage stellen müssen, ob mein professionelles Segeln mit einem herausragenden Schulabschluss kompatibel ist und was ich sonst an den 120 Segeltagen machen könnte. Denn viele Segeltermine kollidieren in den kommenden Jahren mit meinen Universitätsvorbereitungen und anderen, neuen Projekten.

Daher bin ich zu der Entscheidung gekommen, dass der aktive Segelleistungssport für mich in Zukunft keinen Sinn mehr macht. Über den kommenden Sommer will ich mich beispielsweise auf meine internationalen IGCSE Prüfungen vorbereiten und verschiedene berufsvorbereitende Projekte starten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Trainern, dem Düsseldorfer Yachtclub und der International School on the Rhine in Neuss bedanken. Ein ganz besonderer Dank geht an mein Coaching Team – Erfolg hat man gemeinsam oder gar nicht.”

Was kann man aus dieser Entscheidung des jungen Düsseldorfers schließen, die wahrlich kein Einzelfall ist? Die Abbrecher-Quote nach der Optimisten-Zeit ist hoch. Wenige entschließen sich, in den Jurgendklassen weiter zu machen.

So mag der Fall Cecimo ein Indiz dafür sein, dass der im Optimisten betriebene Aufwand zu groß ist, um den Spaß an der Sache zu behalten. Er könnte aber darauf hindeuten, dass der Weg für potenzielle Leistungssportler im Segeln immer schwieriger wird. Die Belastungen und der Zeiteinsatz wird größer, um im internationalen Vergleich mitzuhalten. Und gleichzeitig steigen auch die Herausforderungen bei der Ausbildung und im Berufsleben. Beides ist kaum noch unter einen Hut zu bekommen.

Während früher ein Urlaubsemester im Studium ausreichte, um sich auf höchstem Niveau bewegen zu können, führt heute bei der Zielrichtung Olympia kein Weg mehr am Vollprofitum vorbei. Und dann mag die Hilfe nicht ausreichen, um nach der Karriere, den schwierigen Einstieg in das Berufsleben zu meistern.

An der Entwicklung zum Profitum wird man nicht drehen können. Die Schere zwischen dem Höchstleistungssport und der Basis ist deutlich größer geworden. Aber vielleicht ist das auch eine Chance, dass nichtolympische Klassen an Bedeutung gewinnen, die einfach aus Spaß betrieben werden.

Die Frage ist, ob Jugendliche wie Cecimo generell den Spaß am Segelsport verlieren, wenn sie ihn so intensiv betreiben, wie er es getan hat. Kritikern ist die extreme Entwicklung des Optimisten-Segelns zu immer größerem Trainings- und Material-Aufwand schon lange ein Dorn im Auge. Der Fall Cecimo mag ihnen Recht geben.

Das wäre dann eine Entwicklung, die man so nicht hinnehmen darf. Wenn die Kinder im frühen Alter aussteigen, weil sie ausgebrannt sind, oder Angst haben, den Anschluss bei der Berufsausbildung zu verpassen, dann läuft etwas mächtig schief. 

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Carsten Kemmling

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13 Kommentare zu „Jugendsegeln: Optimist-Talent Cecimo Zahn hört auf nach 120 Wassertagen im Jahr“

  1. avatar dubblebubble sagt:

    Wer fährt schon gerne bis 15 Dreirad?

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    • avatar dubblebubble sagt:

      deutlich früher raus aus dem Opti, auf was cooleres und die Begeisterung fürs Segeln bleibt eher erhalten… wollte ich damit sagen.

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  2. avatar knallgäu sagt:

    Wenn man das mit anderen Sportarten vergleicht, ist das nichts besonderes.
    Egal ob Skifahrn, Turnen, Leichtatlehtik, Fußball… wer in den Profibereich will, hat meistens keine gewöhnliche Kindheit oder Jugend.
    Die Frage könnte man auch umdrehen: Warum ging es denn bis vor Kurzem im Segeln noch ohne diesen Aufwand?

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  3. avatar Christian sagt:

    Der Leistungswahn im Spitzensport schreckt zweifelsohne ab, und wieviel Selbstbestimmung beim Opti-Segeln dabei ist, sei angesichts der nicht umsonst berüchtigten Opti-Eltern dahingestellt….

    Aber: Sich als 15-jähriger um Top-Noten beim Schulabschluss und seine künftige Uni-Karriere Gedanken zu machen, ist nicht nur total spießig, sondern erst Recht Leistungswahn.

    Junge, geh Segeln und hab Spaß dabei!!!

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  4. avatar Thomas Bunte sagt:

    Ich erinnere mich da gerne an einen schönen Artikel von Jochen Schümann vor ein paar Jahren, indem er feststellt das die Entwicklung in die falsche Richtung laufe. Wenn Kinder und Jugendliche schon alles in früher Zeit gesehen haben (Europäische Regatten u.v.m.) bleibt kein Reiz des neuen für später mehr.
    Sein Fazit damals: 1 Eventhighlight pro Jahr und ansonsten im nahen Umfeld und viel auf dem eigenen Revier segeln. Nach dem Motto: Mehr Wasserstunden und weniger Autobahnstunden.

    Fand ich damals schon sehr passend!

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  5. avatar Ralf Steck sagt:

    Christian, Cecimo wird sich die gesamte nächste Kampagne (Umstieg in ein neues Boot bis zu Olympia etc) angesehen haben und das wird dann 5 Jahre oder so gehen, dann ist er 20 und im Studium. Von daher hat er Recht, so weit zu schauen, was nutzt es, sich 2-3 Jahre zu schinden und dann vor dem Ziel aufzugeben?

    Ich finde es schrecklich, dass ein halbes Kind gezwungen ist, sich sein Leben so abgeklärt und realistisch durchzurechnen.

    Und ich bin immer mehr abgestoßen von der Leistungsseglerei, bei der 8-10jährige Kinder (und ich spreche hier nicht von “A-Kader”, sondern von kompletten Optijugenden) durch halb Europa geschleppt werden, weil “es am Bodensee nicht genug Wind hat” (Originalzitat). Von uns Eltern wird dann erwartet, unser Leben und unser Vermögen aufzugeben, um den kleinen Spitzensegler durch die Weltgeschichte zu karren. Das kann’s nicht sein.

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  6. Ich denke, dass es nicht – oder zumindest nicht nur – der große Aufwand – auch in zeitlicher Hinsicht – ist, der Jugendliche wie Cecimo Zahn dazu bringt, den Hochleistungssport bis auf Weiteres aufzugeben. Es ist auch die Frage um das Verhältnis zwischen dem, was sie schon erreicht haben, und dem, was sie noch an zu Erreichendem erwartet.
    Cecimo Zahn war erfolgreich bei der Opti-WM, hat den Goldenen Opti gewonnen und noch viel mehr. Er schreibt selbst, er habe seine Ziele »alle erreicht.« Er ist im Übrigen kein Einzelfall. Auch andere äußerst erfolgreiche Opti-Segler, darunter Weltmeister, haben so ihre Karriere beendet. Cecimo hat im Opti im Prinzip alles erreicht, was er erreichen wollte. Nun gibt es keine wirklich herausfordernden Ziele mehr.
    Möglicherweise sollte man solchen Opti-Seglern bessere Perspektiven bieten. Denn mit Cecimo Zahn verliert der Segelsport ein Stück seiner Zukunft.

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  7. avatar ehemaliger Optipapa sagt:

    Sagen wir es mal so: wenn Dir klar ist, dass Du nicht in Kiel studieren willst (und ja, das kann man mit 15 schon wissen) hast Du in keiner Bootsklasse eine Chance, in den C-Kader zu kommen. Während des Studiums arbeiten darfst Du auch nicht und Dein Studium wird deutlich länger dauern als bei anderen.
    Willst Du nicht Sportsoldat werden kannst Du definitiv kaum genug zum Lebensunterhalt verdienen und kaum hast Du mal eine Saison nicht so gut abgeschlossen, fliegst Du aus der fast nicht vorhandenen Förderung auch noch ganz raus.
    Verwunderlich ist es dann nicht, wenn eine ganze Reihe junger Talente sich eher in der Segelbundesliga sieht – spannende Rennen, kein Kaderzwang und keine Zielwettkämpfe, und wenn man mal an einem Wochenende nicht kann, ist das auch kein Problem.

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  8. avatar Fastnetwinner sagt:

    Imposante Erklärung eines zweifelsohne talentierten Kindes. Als jemand der auch mal Leute einstellt gebe ich dem Jungen eines mit (wenn er mag). Vergiss nicht zu Leben, denn Leben ist das, was links und rechts von Deinem durchgetakteten Plan stattfindet. Wenn der Teil zu kurz kommt, dann war alles für die Katz, dann hilft das beste Zeugnis nichts. Dann bekommt der den Job, der ein Jahr länger studiert hat, aber viel erlebt hat, und wenn es nur 8 Wochen Interrail war!
    Nun zum Seglerischen: Hier haben wir mit 15 erstmal auf dem Jugendboot rauchen, biertrinken und knutschen gelernt, und erst danach ging es ins DSV-Kader und auf’s Meisterpodest. Ich kenne hier keinen, der diese Reihenfolge nicht eingehalten hat. Ich hoffe Du nimmst jetzt mal den Druck raus und kommst in ein paar Jahren auf einem schneidigen Boot zurück, denn segeln kannst Du ja. Und hör endlich auf dein Leben so durchzutakten, das führt zu nichts, denn am Ende kommt alles eh’ anders!

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  9. avatar Torsten Graf sagt:

    Bei der „Pressemitteilung“ des 15-jährigen haben die Eltern sicher noch ein bisschen Pate gestanden. Die aufgeworfenen Fragen reduzieren sich m. E. auf eine: Was will (kann) man wo erreichen? Mit dieser Frage sollte sich der Jugendsportler mit seinen Eltern möglichst früh beschäftigen. Erspart es doch Enttäuschungen beim Wechsel vom Opti. Denn auch Trainer und andere haben „investiert“.

    Der Opti ist ein Ausbildungsboot. Es ist verrückt, welche vermeintlichen „sportlichen Höhen“ diese Klasse begleiten. Motivation ist keine dauerhaft erneuerbare Ressource. Wer längerfristig leistungssportlich Segeln will, darf den Aufwand in jungen Jahren nicht übertreiben. Denn dieser erhöht sich später immens, wenn der Jugendliche der leistungssportlichen Linie treu bleibt. Der ambitionierte Jugendsegler sieht nach dem Opti noch genug internationale Events.

    Bleibt zu hoffen, dass Cecimo sich trotzdem noch in den 420er setzt und den großen Spaß gemeinsamer Wochenenden in dieser „gemischten Jugendboot-Klasse“ mitnimmt. Von diesen Eindrücken würden für sein Leben vermutlich mehr Erinnerungen und Lehren bleiben, als von drei Opti-WMs in Übersee. Gutes sportliches Segeln geht nämlich auch ohne 120 Wasserstunden Training im Jahr. Segeln ist in toller Sport!

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    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      Ich denke auch, dass die Entwicklung bei den Optis zu weit fortgeschritten ist. Längst wird angezweifelt, dass eine extreme Opti-Karriere die beste Vorbereitung für spätere Erfolge ist. Aber das muss sie ja auch nicht. Ich finde es Klasse, dass im Opti so viele Kids mit diesem Sport in Kontakt kommen und tolle Erfahrungen sammeln.
      Dafür dürften die Erlebnisse bei internationalen Regatten und der Freundeskreis in diesem Umfeld so viel wert sein, wie etwa Auslandsjahre, die ja für Schulkinder immer mehr in Mode kommen.
      Wenig glaube ich an die verbreitete Meinung, dass Kids wie Cecimo von den Eltern zum Erfolg gepuscht werden. Bei einer solchen alleinigen Fremdsteuerung wären Leistungen, die Cecimo vollbracht hat, m.E. nicht möglich.
      Sein Beispiel zeigt vielleicht viel mehr, wie groß der Aufwand für eine ultimative Olympia-Karriere geworden ist, die er offenbar in Betracht gezogen hat. Erfolge stellen sich erst spät ein, und das Risiko, zu scheitern, ist groß. Es gibt offenbar immer weniger, die das auf sich nehmen wollen. Und die Strukturen sind nicht so gesichert, dass ein klarer Weg zu einem guten Job vorgezeichnet wäre. Aber dieses Problem hat der gesamte deutsche olympische Spitzensport.

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      • avatar Torsten Graf sagt:

        Das ist m. E. alles richtig, was du schreibst. Die Entwicklung ist ein Stück weit ein Selbstläufer, der nur bedingt Gestaltungsspielraum zulässt. Aber Eltern können darauf achten, den Kindern nicht zu viel zuzumuten. Natürlich ist Erfolg ein und manchmal auch der Maßstab. Bei Trainer (Stichwort: Berufserfolg), Verband (Stichwort: Geldvergabe), Verein (Stichwort: Spendengelder, Darstellung) und auch bei Eltern. Und natürlich auch und gerade bei den Kindern selber. In unserem Fall hat Björn Glawe als Landestrainer Opti immer hervorragend versucht das Maß zu halten. Tolle Arbeit des Berliner Landesverbands und der Vereine, der ja hinsichtlich Rio gerade Früchte trägt. Ich habe im Opti immer versucht zu bremsen. Z. B. auf Winterpausen gedrängt und die Übersee- und weit entfernten Großveranstaltungen nicht gut geheißen. Die beste Opti-Saison hatte Fabian nach 5 Monaten (!) Wassertrainingspause: Jede zweite Regatta gewonnen (u.a. Kieler Opti, Magic Marin in NL) und jede auf dem „Treppchen“. Die anschließende WM in Malaysia 2010 war für ihn natürlich ein tolles Erlebnis, aber für seine sportliche Entwicklung war es kontraproduktiv. Unökonomisch war es allemal. Das sah er schon mit 17 genauso! Umso schöner, dass er sportlich für seinen Traum einer Olympiateilnahme immer noch auf einem möglichem Kurs ist. (Daumendrück für die EM nächste Woche!) Als ehemaliger Steuermann (Opti, 420er, 470er) nun schon im dritten Jahr als Schotte im 49er! So viel zum Thema: Manchmal kommt es anders. Was ich als Tipp für Opti-Eltern mitgeben wollte: Um auch später seglerischen Erfolg zu haben, muss man im Opti keineswegs immer ganz vorne segeln. Womit Du definitiv Recht hast: Das Risiko zu scheitern ist groß, der Aufwand ist immens und ein vermeintlich erwarteter materieller Ertrag ist nahezu utopisch. Aber der Weg ist das Ziel. Ein wunderbarer Sport. Ein exzellenter Sozialisationsfaktor. Und ein großer Spaß. Schickt eure Kinder segeln! Ohne Erfolgsdruck. Und das sage ich als Fußballer 😉

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  10. avatar Christoph sagt:

    Es ist wie bei allem: man muss Maß halten. Mit 14 Jahren 8 Wochen Schulbefreiung ist genauso übertrieben wie mit 15 ein herausragendes Abi zu planen? Weshalb der ganze Wahnsinn, mit 23 schon studiert zu sein und 70 Wochenstunden am Schreibtisch zu sitzen? Weshalb das Studium nicht entspannt angehen und die Jugend nutzen um das Hobby auszukosten?
    Richtig ist, dass Wettkampfsport den Kindern und Jgendlichen bis zu einem gewissen Maß gut tut, sie lernt, zielorientiert zu werden und vom Abhängen abhält. Und dabei sollten sie von den Eltern gefördert und unterstützt werden. Keineswegs sind alle oder die meisten Opti-Eltern abgedreht, wie oben behauptet wurde.

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