Jugendsegeln: Faszinierende Starkwind-Bilder bei der 29er WM in Wales

Extremsport

2. Tag 29er Worlds bei Starkwind:

Was macht Segeln aus? Wie könnte sich der Nachwuchs begeistern? Die Bilder von den ersten beiden Tagen der 29er WM geben eine Antwort. Das ist beste Werbung für den Sport.

Wenn es mächtig weht, mutiert Segeln zum Extremsport. Und die Bilder haben auch ihre Wirkung auf den Nachwuchs. Sie lässt sich den aktuellen Ablenkungen besonders aus der virtuellen Welt widerstehen.

29er

29er unter Gennaker bei der aktuellen WM in Wales. © Robert Hajduk – ShutterSail.com

Bei der 29er WM im walisischen Pwllheli hatten die 186 Teams an den ersten beiden Tagen alle Hände voll zu tun. Die ersten sieben Rennen bescherten den jungen Athleten jede Menge Hack und Action.

Dem zeigten sich besonders die Neuseeländer und Australier sehr gut gewachsen, aber auch einem finnischen Team gelang wie den führenden Kiwis in den vier Flotten sechs erste und ein zweiter Platz. Bei Starkwind sind die Karten einfach klar verteilt.

Am dritten Tag aber änderte sich das Bild. Die Überlebensbedingungen waren verflogen, und nun wollten die Leichtwind-Spezialisten punkten. Aber extreme Flaute ließ keine Rennen stattfinden. So sind die Schwergewichte obenauf. Ihre Ergebnisse zählen für die Aufteilung in die Flotten.

Bestes Goldfleet-Team aus Deutschland ist demnach Hinnerk Siemsen und Soren Brandt. Sie liegen auf Rang 18. Die besten Allrounder werden schließlich am Ende ganz vorne stehen.

Aber schon jetzt steht die ganze Klasse auf der Gewinner-Seite. Mit den Bildern betreibt sie Werbung für sich und den Sport.

Ergebnisse 29er Worlds 2015

1. Tag bei Starkwind:

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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