Optimisten am Gardasee: 1299 Teilnehmer bei den drei großen Oster-Regatten

Größte Klassenregatta der Welt

Massenauftrieb am Gardasee. 855 Optis zu Ostern. © Giovanni De Sandre/FVR

Traditionell stand das Osterwochenende im Zeichen der Mega-Optiflotten. Bei den großen Regatten in Italien, Holland und Slowenien waren insgesamt 1299 Seglerinnen und Segler bis 15 Jahre unterwegs.

Am Gardasee scheint die Gigantomanie langsam einige Teilnehmer abzuschrecken und die Zahl der nahezu 1000 Optis aus dem Vorjahr wurde nicht mehr erreicht. Aber 855 Segler entsprechen immer noch der mit Abstand größten Klassen-Regatta der Welt.

Es siegte erstmals ein Türke. Nogay Dokmeci rettete nach einem verpatzten letzten Tag einen Punkt Vorsprung über die Ziellinie vor Schweden und Italien. Drei Mädchen segelten bei teilweise starkem Wind in die Top Ten.

Die deutsche Flotte war diesmal nicht so erfolgreich wie in den Vorjahren. Marvin Frisch belegte unter den 636 Junioren Rang 17. Bei den 108 Cadetti wurde Nils Sternbeck als elfter bester Deutscher.

In Slowenien/Portoroz gingen 358 Optimist–Segler auf die Bahn. Ole Blumenthal vom Rostocker Yacht Club war als 13. einen Platz vor Paul Sticher vom Verein Seglerhaus am Wannsee platziert.

Am Brassemeer in den Niederlanden startete 222 Nachwuchssegler. Der Hamburger Tom Luis Schönfeldt sorgte als elfter für das beste deutsche Ergebnis.

Ergebnisse Gardasee

Ergebnisse Portoroz

Ergebnisse Brassemeer

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Carsten Kemmling

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