Video Fundstück: Star-Recycling im post Olympia-Zeitalter

Starboot auf der Kippe

Der schicksalshafte Richterspruch über die olympische Nicht-Zukunft der Starboote ist gefällt, und es gibt viele Verlierer dieser Entscheidung. Dazu gehört auch die Umwelt. Was soll mit dem Plastikmüll passieren?

Mit dieser Frage hat sich der engagierte Segelnachwuchs im Video beschäftigt. Die drei Jugendlichen fanden eine interessante Lösung. Sie bastelten aus dem Rumpf eine schöne Wippe für den Abenteuerspielplatz.

Offensichtlich müssen zwar noch einige Sicherheitsfragen geklärt werden bevor Kinder offiziell auf einen Starboot-Wippen-Spielplatz gelassen werden, aber die Idee ist möglicherweise ausbaufähig.

Das wäre auch eine schöne Möglichkeit, die olympischen Sowjetflotte ihrem Schiffsfriedhofsdasein in Moskau zu entreißen.

via sailinganarchy.com

 

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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9 Kommentare zu „Video Fundstück: Star-Recycling im post Olympia-Zeitalter“

  1. avatar Marc sagt:

    Hmm erstaunlich gut austariert so ein Star Rumpf. Der liegt ja wirklich fast von allein in der Waage 😉

    Natürlich wieder wahre Gentlemen in der Jugend unterwegs. Das tat dem armen Mädel doch bestimmt weh…

    PS: Ob man den Kiel wieder drankleben kann wenn der Star wieder olympisch wird? In vier Jahren wird doch wieder alles anders gewürfelt. Dann könnte man aus Tornados sogar eine Doppelwippe bauen und es hätten gleich vier Kinder Spaß 😉

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  2. avatar billallen sagt:

    Also ich persoenlich finde ja eine Verwendung von so einem Tornado-Rumpf im Raumdesign viel besser:
    http://www.facebook.com/photo.php?pid=373116&l=d6c11158a3&id=106433539425344

    Immerhin lagert da das Material so lange, bis die richtige Crew fuer die naechste Kampagne gefunden wurde, im Trockenen.

    Vielleicht checkt Ihr auch mal die Starboot Bar bei den Openeuropeans – eine weitere GaGa-Design-technisch ausgefallene Idee einer 100jaehrigen Bootsklasse und eine klare Ansage an alle Kuehlschranktuersegler zum Ausleben innenarchitektonischer Ideen.

    Mahlzeit.

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  3. avatar T.K. sagt:

    Da sieht man mal wieder wie schnell Plaste und Elastemüll entsteht….

    BTW: Mich würde mal interessieren wo im Moment Alinghi 5 ihr Dasein fristet. Wäre doch mal eine Recherche für Segelreporter wert….

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    • avatar Alex sagt:

      Also wo die 5 verrottet kann ich nicht sagen. Aber in Dubai liegen noch 2 verpackte Cupper der letzten Monohull-Fraktion, mit 2 St. 8m Schlaucher, von den Winschen über einen Container mit Segel, bis zur Elektronik. Letzter Preis war 70.000. Ok. Der Abtransport wird wohl etwas teurer werden.

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      • avatar John sagt:

        Warum in die Ferne schweifen? In Sassnitz liegt der katrierte Cupper, der für den Bodensee modifiziert wurde.

        In einem traurigen Zustand.

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  4. avatar Peter sagt:

    das ist nicht lustig…

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 4 Daumen runter 8

  5. avatar EIn Fan sagt:

    Funktioniert dass auch mit Elliott 6 m oder sind die für gar nichts mehr nütz?

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    • avatar T.B. sagt:

      Elliot 6m gabe es in D nur 2 Stück vom STG, eine ist nach DK verkauft und eine bei uns am Halterner Stausee. Bin ich im letzen Sommer mal bei Hack gefahren, war super. Ein schönes kleines Boot, steuert sich wie ein 470er.
      Leider keine Yardstickzahl, so das der Eigner kaum an lokalen Regatten teilnehmen kann, und direkte Gegner gibts halt nur in…..Neuseeeland?!
      Das Teil wird aber noch viele Jahre Spaß bringen!-)

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