Kleinkreuzerprojekt: Partner gesucht – Wer hilft beim Bauen der Bente 24?

Bezahlbar, bewohnbar, sexy

Die Semesterrunde für unsere Bente 24 an der Uni Hannover ist beendet. Starke Ideen sind entstanden. Nun geht es an die Realisation. Und dafür werden Partner gesucht.

Bente 24 Design, Kleinkreuzer

Studenten-Design. Könnte so die neue Bente 24 aussehen? © Tomke Ellerhoff, Matthis Müllenmeister, Daniel Gurka (HS Hannover)

Liebe Industrie,

seit März sitzen wir nun an dem Bente 24 Projekt. Zunächst aus einer Laune heraus entsteht da allmählich ein echtes Boot. Eines, was unserer Ansicht nach dem Markt fehlt. Zur Erinnerung: Unsere Vorgabe war: Bezahlbar, bewohnbar, sexy, innovativ. Und nun nimmt das ganze Projekt ernsthafte Züge an.

Die Hochschule Hannover hat uns in dem vergangenen halben Jahr mit einer Semesterarbeit unterstützt und dem Ganzen in puncto Innovation einen richtigen Schub gegeben. Dort sind tolle Sachen entstanden, die es so noch nirgendwo gibt.

Die Hanseboot hat uns eine Fläche angeboten, auf der wir auf der kommenden Messe im Spätherbst ein Mock Up zeigen dürfen. Die Fachpresse berichtet laufend und in der Öffentlichkeit scharren viele Segler mit den Hufen. Keine Frage, sie sind interessiert.

Was wir nicht können? Ein Boot bauen

Was wir können? Entwickeln, ausdenken, umsetzen und vermarkten. Was wir nicht können: ein Boot bauen. Dafür brauchen wie euch. Wir haben weder die Infrastruktur noch die Möglichkeiten dazu. Dazu brauchen wir Partner.

Ziemlich eckige Bente Version. © Alexander Rudi (HS Hannover)

Ziemlich eckige Bente Version. © Alexander Rudi (HS Hannover)

Bisher haben wir zwei Segelmacher, die sich an dem Projekt versuchen wollen. Ein Motorenhersteller möchte etwas ausprobieren. Ein Zubehörlieferant wagt sich an Beschläge wagen. Und seit gestern haben wir auch Hilfe für das Ausstellungs-Modell und den Prototypen angeboten bekommen. Außerdem will sich eine Werbeagentur dem Thema annehmen. Es gibt breite Unterstützung an allen Fronten.

Was wir garantieren können: Einen neuen, innovativen Kleinkreuzer für Einsteiger, Regattasegler oder Weltenbummler. Und ein breites Interesse daran.

Was wir brauchen: Euch, liebe Industrie. Bitte melden und zeigen, dass ihr sowas bauen könnt.

Platz unter Deck und runde Formen. © Tomke Ellerhoff, Matthis Müllenmeister, Daniel Gurka (HS Hannover)

Platz unter Deck und runde Formen. © Tomke Ellerhoff, Matthis Müllenmeister, Daniel Gurka (HS Hannover)

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Digger Hamburg

Kleiner segeln – größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 “Digger” jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. “Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details.” Zu seinem Blog geht es hier

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69 Kommentare zu „Kleinkreuzerprojekt: Partner gesucht – Wer hilft beim Bauen der Bente 24?“

  1. avatar Backe sagt:

    Liebe SR’ler, ich finde Diggers Projekt zwar irgendwo auch recht spannend, hätte mir aber gewünscht, dass ihr hinsichtlich dieser Meldung etwas mehr Abstand zwischen Euch und Digger gelegt hättet (auch wenn er hier regelmäßig mit seinem Blog vertreten ist …)
    So wie es sich jetzt liest, ist es aber keine Meldung oder Reportage “über …”, sondern Euer ureigener direkter Aufruf an die Industrie zur Investition. Ein “Segelreporter 24 – Bötchen” finde ich aber nicht so glücklich, Ihr seid deutlich mehr und (auch!) ganz anders.

    Never mind, Backe

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    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      Nun ja, Digger ist Autor bei uns und wir fühlen uns durchaus als wichtigen Teil dieses Projektes, helfen mit Branchenerfahrung bei der internen Diskussion und bringen unsere Reichweite ein. Vllt wirds ja wirklich ne SR 24 🙂 Mich würde das nicht stören. Mit diesem Markt Segment kann ich mich sehr gut identifizieren. Schon als alter Varianta Segler 🙂 Mal sehen, wo das alles noch hinführt.

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  2. avatar Ralf sagt:

    Ich finde das Bente-Projekt spannend! Ihr sucht eine Werft. Warum nehmt Ihr nicht mal Kontakt zu SQ-Yachts auf. Die frühere Dehler-Werft ist jung und innovativ und kann Boote bauen! Eigentlich die optimale Kombination.

    Viel Erfolg

    Ralf

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    • avatar Kluchschieter sagt:

      Naja, wenns nur nicht ein so direkter Konkurrent zur SQ 25 wäre….

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      • avatar sven sagt:

        der eigentliche Sinn war es doch ein bezahlbares 24 Fuss Boot auf den Markt zu bringen,
        da dürfte die SQ Schmiede wohl eher nicht in Frage kommen,

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  3. avatar Sven 14Footer sagt:

    Gebt einer polnischen Werft ein vernünftiges Konzept mit einem segelbaren Riss und herauskommt ein bezahlbares gutes Boot.

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    • avatar Piet sagt:

      Da gibt es doch schon genug Boote dieser größe aus Polen.

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      • avatar Sven 14Footer sagt:

        Aber wenige mit einem vernünftigen wohldurchdachten Konzept. und noch weniger, die auch gut segeln können.

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        • avatar Piet sagt:

          Stimmt die Viko 22 wäre ja fast abgesoffen weil durch das spülbecken bei lage wasser eigetretten ist.

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  4. avatar Alex sagt:

    Ich finde das Projekt ebenfalls spannen. Mit abstand das spannendsten, wann Digger eingestehen muss, seine Vorstellung von Boot und Preis wird nicht zu realisieren sein.

    Vielleicht sollte er mal nach Partner in Bangladesch suchen, weil China sicher auch zu teuer laminiert.

    Aber immer hin, er jammert nicht nur, er versucht was. Auch wenn ich den Eindruck nicht los werde, es geht hier nur darum, ein Thema zu schaffen, über das man schreiben kann.

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    • avatar Digger sagt:

      Lieber Alex,

      da müsste ich aber ziemlich ausgefuchst sein, um das alles nur zu machen, um drüber schreiben zu können. Und das wird übrigens all den Leuten, die da mitmachen, Herzblut, Mühe etc reinstecken, sehr sehr ungerecht.

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  5. avatar Alex sagt:

    @Diggert, es wird immer von bezahlbar geschrieben.
    Von wem soll das eigentlich bezahlbar sein?

    Der Durchschnittsverdiener hat im Jahr ca. 24.000 EUR netto zur Verfügung.

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    • avatar Digger sagt:

      Das deckt sich ja mit dem, was uns im Kopf schwirrt.

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      • avatar Alex sagt:

        Dann dürfte das Boot ja nicht viel mehr als 15-20k EUR kosten.
        Das muss man auch für einen Mittelklassewagen berappen.

        Wird spannend. 😉

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        • avatar Piet sagt:

          Hm…
          Hauptsache ihr macht viel tam tam damit sich viele käufer finden

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          • avatar Alex sagt:

            Ich denke halt, um die Digger-Idee zu verwirklichen, wird man am Selbstbauerkit nicht vorbei kommen.
            Die Form und Vakuumpumpen kann man bei Digger und Co. leihen und auch das Material, das Rigg und die Beschläge über deren Zentraleinkauf beziehen. Digger und Co. arbeitet ausschließlich kostendeckend.

            Dann könnte das Projekt möglicherweise Erfolg haben.

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          • avatar Digger sagt:

            Wie würdest Du sowas machen? Geheim? Interessanter Vermarktungsansatz!

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  6. avatar Friedrich sagt:

    Aus allem, was ich zu dieser bente bisher gesehen habe, fliegt mir das Hochinovative, die dringend erwartete Neuerung usw. nicht wirklich entgegen. Plattbug-Scow, das wäre vielleicht mal was Neues, alles andere gabs doch schon. Und siehe SQ 25, die ja einen ähnlichen Weg gegangen sind, es segelt gut, wenn es leicht ist (siehe letzte Ausgabe Yacht), es segelt schlechter, wenn es schwer ist, dafür hat man dann Klo, Kocher, Frischwasser, Heizung etc.

    Ich habe selber eine ehemalige Wertft-GmbH die letzten Jahre mit mir rumgeschleppt und keine Idee gefunden, wie man was wirklich Neues” auf den Weg bringen kann, das nicht doch irgendwie wieder was altes ist.

    Ich glaube, lieber Digger, Du hättest mal nicht eine fröhliche Runde Design-Studenten zum Zeichnen einladen sollen, sondern eine Truppe Verfahrenstechnik und Materialforscher-Diplomanten losschicken sollen, um zu überlegen, wie man schneller, einfacher, mit wenig Personal etc. brauchbare Rümpfe bauen kann, wie man Beschläge und Inneneinrichtung zu neuen Preisen automatisiert einbauen kann etc.

    Alternativ: ein neues innovatives ganz schnelles Selbstbauverfahren, was jeder kann.

    Für eine Roh-Marge von ein paar Tausend Euro ab dem sagen wir mal 10. verkauften Boot (wenn’s gut läuft!), hängt sich eigentlich niemand in dieses schwierige Geschäft mit großen sperrigen Gegenständen, die extrem gewährleistungs- und haftungsträchtig sind und für die man eine komplizierte Verkaufs- und Betreuungsinfrastruktur braucht.

    Ich hätte es wirklich sehr gern gebaut, die Flotte von leichten, gut segelbaren, tourentauglichen, regattafähigen whatever aber jedenfalls trailerbaren Booten von 6-11 m Länge. Aber da stürzt man sich einfach nicht rein, wenn man absehbar arbeiten muss wie ein Ochse und zugleich eigentlich nichts damit verdienen KANN.

    Genau dafür, nicht für noch so ein fesches Design und ein paar Digger-Spezial-Features brauchen wir ganz dringend Innovationen!

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    • avatar Digger sagt:

      Vielleicht hast Du das noch nicht mitbekommen, aber es sitzen da nicht nur so Laien wie ich dran, sondern unter anderem Naval Architects. Ich kann nur Ideen liefern und schreiben.

      Glaub mal dass da eine Menge Leute wissen, was sie tun. Und nicht zum ersten Mal Boote entwickeln.

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      • avatar Friedrich sagt:

        Digger, sorry, das ist so eine echte Wichtigtuer-Antwort, nicht das Niveau hier. Klar sitzen da Naval Architects (klingt echt Megawichtig!!!) dran, toll! Boote entwickeln ist prima, aber das ist nicht das Problem der Branche.

        Du verstehst das Problem 0,0-gar nicht! Für Dein nettes Boot muss jemand Formen bauen und dann eine Fertigung auf die Beine stellen, da sehe ich nichts Innovatives bei der bente. Alles wie gehabt. Der Formenbau kostet mindetstens den Preis von zwei Booten. Das ist sch…-teuer und da muss man viele Boote verkaufen, bis eine Werft Spaß dran hat. Wenn jemandem zu diesem Problem mal was spannendes einfällt, Material, Technik whatever, dann dreht sich was im Yachtbau. Wenn nicht gibt es weiter nur billige Bavarias (und die rechnen sich eigentlich erst ab min. 33 ft) und teure J’s oder Brenta-Designhighlights oder dergleichen. Dazwischen ein bischen polnisches Plastik, das irgendwie nicht richtig Freude macht, weil es nix aushält, meistens nicht doll segelt etc. Seit rund 40 Jahren werden Kunststoffyachten, zumal in kleinerer Serie, nach mehr oder weniger demselben Muster gebaut. Klar, da gibts inzwischen andere Fasern, 3D-Fräsen usw. Aber am Ende läuft es auf das gleiche Verfahren raus.
        Da könnt Ihr mir 100 neue tolle Designs liefern, ich baue doch – zumal hierzulande – keins davon, weil ich meines schönes Geld nicht verbrennen will.

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        • avatar Piet sagt:

          Evtl sollte einer der geschulten Naval Architects die Außenwerbung übernehmen.

          Dann kann Digger wieder sich voll dem Blog und dem nächsten Buch widmen
          und wir bekommen richtige Antworten.

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Ich habe eben noch mit dem Naval Architect telefoniert. Er freut sich genau wie ich, Und lacht auch über die gleichen Sachen wie ich. Er freut sich auch sehr über die Außenwerbung.

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Friedrich: Der Naval Architect hat Schiffbau in Southhampton studiert, hat also den Titel Naval Architect. Das zu dem Thema. Kannst Du nicht wissen.

          Zum Rest: Du als Experte weisst sicher, dass man eine Idee am besten dann umsetzt, wenn man an sie glaubt. Das tun wir. Fest. Auch an unseren Weg. Bisher gibt er uns recht.

          Wenn es mit Bente nicht klappt, kannst Du mir erklären, warum. Vorher ist so etwas schlecht. Es klappt derzeit nämlich ganz gut. Besser, als wir dachten. Und alles, was sich derzeit hinter den Kulissen tut, welche Gespräche es gab, schreibe ich noch nicht. Ich schreibe erst, wenn es spruchreif ist.

          Dafür, dass Du vieles nicht wissen kannst und dafür, dass Du auf Deiner Werft keinerlei Ideen gefunden hast, wie Du schreibst, gehtst Du mit unserer ziemlich vehement um. Alle Achtung.

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          • avatar Friedrich sagt:

            Lieber Digger, Du fängst an, Dich emotional zu verstricken. Du forderst die Industrie auf, sich bereit zu erklären, so ein Boot zu bauen. Ganz offen, in dem Artikel oben. Es klingt so, vielleicht hast Du’s so nicht gemeint, dass Du Zweifel hast, ob die Industrie mit Begeisterung aus den Löchern kommt. Ich hab versucht zu erklären, warum das – zumindest dem mir bekannten teil der Industrie – sehr schwer fällt.

            Glaube mir, ich habe auch schon mit studierten Yachtkonstrukteuren und anderen über dem “richtigen” Boot gebrütet und viel Schmalz und Fantasie bewegt. Das macht Spaß und ist eine tolle Sache und ich gönne Euch das von Herzen. Nur, was ich versuche hier deutlich zu machen, an Innovation in Sschen, wie toll und modern oder auch nicht, fehlt es kaum. Und an Leuten, die irgendwas auf Facebook oder in Mails ganz unbedingt haben möchten, auch nicht. Ob die dann auch bestellen, wirst Du herausfinden. Die Wahrheit ist auf dem Rasen, passend zur WM-Saison oder in den Auftragsbüchern.

            Was ich nur versuche zu vermitteln ist, an Ideen, was für Boote man bauen könnte, fehlt es nicht. Dagegen geht es m.E. besonders darum, neues zu entwickeln, WIE man sie baut. Wenn Ihr da dran seid, Hut ab, dann bin ich gespannt. Das steht aber leider nicht in Deinen Artikeln zu dem Thema. Und ganz ehrlich: wär doch auch spannend, oder?

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Friedrich, alles zu seiner Zeit und jeden Schritt nacheinander. Und über das Wie wurde schon viel gesprochen. Aber auch das kannst Du nicht wissen.

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          • avatar Manfred sagt:

            Moin Digger,
            Dein dritter Absatz hier hat mich zum schmunzeln gebracht. Momentan klappt es mit Bente prima. Sollte ne Krise eintreten, versuche ich mal, mir bei Dir und auch bei Friedrich Rat einzuholen.
            Smooth sailing!
            Manfred

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Ich komme drauf zurück, Manfred 😉

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  7. avatar Firstler sagt:

    Vorsicht, da wird viel heiße Luft um nichts gemacht. Ich habe Digger die Unterstützung seines Projekts durch meine Firma für lau per Email angeboten und welches Feedback kam zurück? Nichts 😉 Noch nicht einmal ein “Dankeschön, aber wir brauchen nichts”. Würde ich nicht nochmal machen!

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  8. avatar RVK sagt:

    German Engineering! Da wird ins tausendfache optimiert und auf die Kompetenz von Naval Architects gebaut. Aber kein Mensch kommt auf die Idee, dass man mal ganz am Anfang mit dem späteren Kunden redet und fragt was der will? Warum keine Marktforschung zu Anfang? Da könnten sich jede Menge Studierende aus den verschiedensten Bereichen der Sozialwissenschaften austoben. Präferenzforschung ist kein Hexenwerk. Und wenn man es richtig anstellt, dann kommt auch am Ende was brauchbares raus. Die meisten deutschen Automobilforscher vertrauen erfolgreich seit mehr als 10 Jahren auf die Möglichkeiten moderner Marktforschungsansätze wie Conjoint oder Discrete Choice. Damit würde sich sowohl ermitteln lassen, wie viel ein Segment auszugeben bereit ist, wie verschiedene Elemente und Aspekte eines Bootes die Kauf- und Zahlungsbereitschaft beeinflussen…

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    • avatar Kristof sagt:

      Hm, die deutsche Automobilbranche würde ich jetzt nicht grad als Beispiel wählen. Autos sind heute tonnenschwer, unfassbar teuer und vollgestopft mit Schnickschnack, den keiner braucht. Manchmal muss halt auch einfach machen.

      (Dieser Nag-Screnn, sobald ich Javascript anmache, ist übrigens Mist.)

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      • avatar RVK sagt:

        Der Punkt ist doch, dass jemand das bauen muss. Gebaut (und finanziert) wird das nur, wenn es jemand kaufen wird. Egal ob man das jetzt vorher macht (crowdfinancing) oder klassisch hinterher, am Ende entscheidet der Konsument/Segler. Egal ob die Autos voller unnützer Spielsachen sind, Porsche, Audi, Mercedes, BMW und so weiter verkaufen erfolgreich Autos. Und die wissen auch ganz genau, wer wieviel für welches Spielzeug ausgibt. Dein Argument geht davon aus, dass ganz viele Segler ein Boot wollen, das einfach ist. Das bezweifel ich erstmal. Und wenn du recht hast (was du mit MF zeigen könntest), dann bleibt die Frage was für wen einfach bedeutet. Und wie einfach zu einfach ist…

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    • avatar Digger sagt:

      Marktforschung ist nicht immer das A und O. Sagen nicht nur Deutsche.

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    • avatar Alex sagt:

      … und am Ende der Marktforschung steht dann, man staune, eine SQ 25, weil die genau diesen Weg gegangen sind. 😉

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      • avatar sven sagt:

        das will ich nicht hoffen,

        die Baunummer1 , eine bleiernde Ente

        die leere SQ muss auch leer bleiben sonst läuft sie auch nicht, der zukünftige Skipper und seine Frau bekommen sicher gleich ein Weight Watchers Abo damit sie ja kein Gramm zu viel auf die Rippen bekommen 🙂

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        • avatar Alex sagt:

          Wenn du einen Boot wie eine Saphir 27 oder Seascape 27 bauen möchtest, das auf Anhieb vernünftig läuft, hast du Konstruktionskosten von ca. 500.000,- EUR.
          Ich glaube nicht, das die Kosten für 25ft. wesentlich niedriger sind.

          Ich glaube auch nicht, dass für die SQ25 annähernd so viel ausgegeben wurde, weil ansonsten der Verkaufspreis sicher nicht zu halten gewesen währe.

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        Genau die kam durch Social Media MaFo raus. Und ob sie funktioniert, sehen wir dann mal. Ich hoffe, dass genug Boote verkauft werden und die Werft damit erfolgreich ist.

        Die SQ verfolgt jedoch ein völlig anderes Konzept. Und ist auch deutlich teurer als der von uns angestrebte Zielpreis.

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        • avatar Alex sagt:

          Wo liegt dein/euer Zielpreis?
          Weshalb ist dein/euer Boot ein völlig anderes Konzept als die SQ25?
          Was sind die USP der Bente24?

          Dann lass doch mal die Hosen runter! 😉

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Das veröffentlichen wir, sobald es kalkuliert und Spruchreif ist. Wir haben einen Zielpreis im Kopf.

            Die SQ auf der boot in Düsseldorf kostete um die 80.000 Euro. Davon sind wir Meilen entfernt.

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          • avatar Alex sagt:

            Das veröffentlicht ihr wenn es kalkuliert ist, ihr habt aber einen Zielpreis?

            Du weißt schon, dass du hier von 2 Arten der Kalkulation sprichst.

            Ein Preis nach Kalkulation ist in diesem Fall, in der Regele eine Zuschlagskalkulation.
            Der VK wird durch die Kosten, das Wagnis und den Gewinn ermittelt. Der Markt entscheidet ob er das Produkt zu diesem Preis annimmt.

            Bei einem Zielpreis wird zuerst der gewünschte VK festgelegt.
            Dann prüft man ob und wie dieses Produkt zu diesem Zielpreis herzustellen ist.

            Die 24k EUR schwirren dir ja im Kopf herum. Wenn man jetzt noch einen Trailer, Persenning, Log und Lot und ein bisschen Kleinkrempel rechnet, dürft die Investition bei ca. 32-34k EUR liegen.
            Das ist eine Summe, die wie ein Mittelklassewagen vom Durchschnittsverdiener gestemmt werden kann.

            Also Ziel 24.000,-
            Das Boot sollte mit ca. 22m² Groß, 15m² Fock und 50m² Gennaker besegelt werden, um einigermaßen zu laufen.
            Dann wird das Stehende ca. 8.000 EUR kosten. Das Laufende ca. 500,-. Die Segel ca. 5.000,-, Beschläge ca. 500,- und Polster 500,-
            Demnach hast du für die Hülle, Innereien und Montage noch 9.500 EUR zum Ausgeben.

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          • avatar digger.hamburg sagt:

            Ja, wir haben einen Zielpreis für den bereich: “Nackt aber Segelklar”. Es gibt mehrere Arten, zu versuchen ihn zu realisieren.

            Da der Rest Deiner rechnung auf Deinen Vermutungen basiert, gehe ich nicht weiter drauf ein. es hätte keinen Sinn.

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  9. avatar RVK sagt:

    Mit dem Video hast du schon gezeigt, dass du weder meinen Punkt verstanden hast, noch, dass du Ahnung von Marktforschung hast! Schade!

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Wenn wir den Querschnitt der Kundenwünsche (jedenfalls die, die sich äußern) berücksichtigen würden, würde das Boot jetzt so rund 4 Tonnen wiegen, eine Badeplattform haben, Doppelruder, Kimmkiel und Schwenkkiel, einen kräftigen Diesel, Kojenlänge um 2 Meter und so weiter.

      MaFo kann sinnvoll sein, kan aber auch in die Hose gehen. In jedem Falle verträgt sie sich nicht mit Kreativität. Mit MaFo hätte es den iPod niemals gegeben.

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      • avatar RVK sagt:

        Digger, sorry, dass ich wieder widerspreche! Mail mich mal bitte privat an, dann erkläre ich dir en detail meine. Scheinbar kannst du ja aus den SR-Daten auch die Mails raussuchen. Ich rede gerade nicht von mainstream querschnittsmafo. Dass Steve Jobs nie auf gute MaFo gehört hat, ist ein Gerücht. Das sich genauso hartnäckig hält wie, dass sich Kreativität und MaFo nicht vertragen. Ich hab lange auf kreativer Seite gearbeitet und bin jetzt auf der MaFo/Wissenschaftsseite. Beides geht gut zusammen. Vielleicht kommen wir ja doch noch auf einen Hut/Boot?

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  10. avatar sven sagt:

    eigentlich hätte ich erwartet das man über ein neues Boot diskutiert,
    die Akteure haben noch nicht einmal ein endgültigen Riss veröffentlicht da wird schon drauf gehauen,

    wer keine neuen Wege geht findet auch nichts neues,

    Studenten ohne Vorbelastung in Projekte einzubinden ist eine gute Art seine eigenen Scheuklappen mal abzulegen.

    der offene Aufruf an die Industrie sich zu beteiligen, ist doch keine Bankroterklärung.
    viel eher eine neue Fussnote auf dem Weg zum Ziel.

    schön wäre es, jeder Käufer könnte sich die notwendigen Datein herunterladen.
    Mit dem Rad zum nächsten 3D Druckershop fahren und sein persönliches Boot ausdrucken,
    nur das ist wohl doch zu viel an Zukunftsvision.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Dateien zum runterladen wird es geben. Natürlich nicht das Boot, aber vieles drumherum. Open Source.

      Und für Dich zur Info, Sven: Es hauen nur ein paar wenige drauf. Die hauen reflektiv immer drauf. Sind eh immer die selben. Die Unterstützer melden sich nicht über Kommentare. Das weiss man, wenn man schreibt. Ist immer so. Muss man mit umgehen. Konstruktive Vorschläge gab es auch schon reichlich, die filtern wir und nehmen sie in das Lastenheft mit rein.

      Ist auch sehr lustig, wie sehr sich Kommentare in der Facebook Gruppe, dem Blog und hier unterscheiden.

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  11. avatar MrSail sagt:

    Alter Wein in …….

    die open innovation idee ist ja ganz OK, hat bei dir Flying Tiger funktioniert, dort sogar mit einem crowed funding ansatz bevor dieser begriff so gehypt wurde.

    das a und o von requirements engineering was man auch als schiffbauer (deutsch für naval architect) mach sollte ist die ermittlung der kundenanforderung , sonst gibts ne menge features welche zwar geil sind aber kein mensch braucht !!! oder dafür auch nur einen euro mehr bezahlt …….

    nur so zum spass seid auf der höhe der zeit und macht eine crowd funding kampagne mit eurem konzept, da gibts direct feedback zum produkt und das marktpotential wird auch ermittelt………… und wenn es nicht funktioniert nicht den kopf in den sand stecken , lean startup lessen und verstehen dass das erste konzept nie (selten) das letzte ist
    schaut euch mal methoden wie synectics oder design thinking (evtl cooperation mit der HPI Hasso P. wird sicher nicht abgeneigt sein als segler und stammkunde von J&V) an dann versteht ihr evtl auch was mit mafo in diesem zusammenhang gemeint sein kann

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  12. avatar Friedrich sagt:

    Digger, wenn Du’s nicht anders willst und mal wieder zeigst, dass Journalisten immer super auf die anderen eindreschen aber nicht einen Funken Selbstkritik oder auch nur Diskussion um die eigene Großartigkeit ertragen können, dann hier die volle Breitseite der schwarzen Perle, ein ganz realistisches Bashing aus allen Rohren:
    a) Design der Bente: alles was bisher zu sehen war, her mit dem Beutel… Und kein bichen neu.
    b) Innovation: viel geschwätz, nix zu sehen. Alles super geheim “kannst Du nicht wissen” (was für ein geschmeidiges geschleimtes Überheblichkeitsgetue.
    c) Realisierung: Never. Ein oder zwei prototypen, ganz vielleicht. Und am Ende sind alle anderen schuld.
    d) Und wenn’s ein Knaller wird, freue ich mich natürlich trotzdem mit. Infopolitik und Diskussionsbereitschaft finde ich aber ziemlich doof.
    Over and Out.

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    • avatar ekuro sagt:

      Ich finde die Argumentation von Friedrich absolut nachvollziehbar und sehe da keine Destruktion!
      Kern seine Aussage ist mE:
      Alles ne gute Idee! Alles OK!
      ABER: (Auch wenn der aBÄR wirklich nen Idiot ist)
      Die Details interessieren nicht, solange die Fertigungstechnik keine Preisgünstige Fertigung zulässt. Ergo müssen die Ideen nicht im Designbereich, sondern in der Fertigung entwickelt werden. Seine These ist mE dass es einer der Segmentbauweise entsprechenden Umwälzung in der Fertigung bedarf um auf vernünftige Produktionskosten zu kommen.
      Das ist mitnichten destruktiv, sondern sehr konstruktiv.
      Das er selbst die Ideen trotz vielfältiger beruflicher Bemühungen nicht hat, hat er mE auch deutlich gemacht.
      @ Digger: der Spruch mit kannst du nicht wissen .. hat hingegen mit konstruktiv wirklich rein gar nichts zu tun.
      Kritik hat auch nichts mit meckern zu tun

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      • avatar digger.hamburg sagt:

        moin ekuro.

        “kannste nicht wissen” beziehe ich auf vermutungen, die unwahr sind, weil das hintergrundwissen fehlt. ich glaube, wir wären ziemlich falsch, wenn Friedrich über unser Projekt mehr wissen würde, als wir.

        Wir diskutieren auch alternative Produktionsmethoden. Aber das ist alles noch so vage, dass ich nocht nicht drüber schreiben kann. Wenn dann jemand schreibt, wir machen uns keinerlei Gedanken darum, weiss er es nicht besser.

        Das hat mit Kritikfähigkeit oder Überheblichkeit recht wenig zu tun. Es ist so.

        Halbwissen ist immer problematisch.

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  13. avatar Christian1968 sagt:

    Jungs, wie krass seid ihr alle, ihr “Friedrichs” “Firstler” “RVKs” und die anderen Kritiker !?

    Digger und CO versuchen, den Prozess teilweise transparent zu machen und andere Wege zu gehen. Können wir die Buben nicht einfach mal machen lassen, müssen wir jetzt schon drauf hauen ? Könnt ihr auch machen, wenn das Ding schwimmt.
    Ich finde es immer sehr interessant, wenn Leute, die nicht unbedingt aus der Branche kommen, mal einen Blick von aussen riskieren und neues Denken. Kennen wir doch alle, ist manchmal ganz hilfreich…

    Hey, Digger ist ziemlich polarisierend, aber wenn ihr nicht diejenigen seid, denen sein Aufruf eigentlich gilt, dann müsst ihr noch nicht verbal so drauf hauen.
    Ist aber natürlich einfach. Einfach wäre aber auch, die Truppe einfach mal machen zu lassen und zu schauen, was raus kommt.

    Schöne Grüße an Euch da draußen

    Chris

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Stell Dich mal im Hafen auf den Steg, Und steh da rum. Der erste kommt und fragt: “Na? Schöber Abend, oder?” Der nächste sagt: “Müssen sie hier so im Weg stehen?” Und schon polarisiert man. 😉

      Christian, uns war von vornherein klar, was in Foren passieren wird. Muss man nicht so eng sehen. Wenn ich das täte, wäre es schlimm. Ist es aber nicht.

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      • avatar Christian1968 sagt:

        Mich regt’s aber auf, musste das einfach mal schreiben 🙂

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        • avatar digger.hamburg sagt:

          Wenn ich eines gelernt habe, dann: nicht drüber aufregen. Konstruktives ernst nehmen, destruktives nicht. Dann lacht man häufig.

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  14. avatar Harry sagt:

    Bente ist ein Spirit, eine Idee, ein Traum

    In jedem von euch, ob gut oder böse steckt sie drin

    Und das ist alles was sie muss

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  15. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Mal zwei rein technische Anmerkungen zu den Entwürfen:
    Bild 1 und 3: wertvolle Decksbreite, v.a. hinten, durch Rundungen/Abwinkelungen verschwendet.
    Bild 2: keine Möglichkeit, evtl. Vorsegel von Luv aus zu trimmen, “Abkürzen” über die Kajüte schwer möglich, unbequem/unmöglich, sich an Kajütenwand/dach anzulehnen.

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    • avatar digger.hamburg sagt:

      Moin. An diesen Studien ist natürlich noch einiges zu tun. Das Ganze wird nun auf Machbarkeit, Sinn, und Möglichkeit durchgeprüft und einzelne Elemente in unser “Max-Mustermann”-Boot reingezeichnet. Das ist der nächste Schritt, der jetzt kommt. Wird ein wenig dauern.

      Generell bringen uns diese Studeien (auf die anderen Dinge komme ich später) wieder ein großes Stück vorwärts und auch neue Aspekte in das Projekt. Dazu war das auch gedacht. Ich schreibe heute ggf. noch einen Artikel über ein schönes Detail.

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      • avatar Norman sagt:

        Heißt Eure Bente jetzt Max Mustermann?

        Mal im Ernst: Ihr gebt die Rahmendaten des Boots vor und hinterher soll einer kommen und dafür sein (evtl sauer verdientes) Geld riskieren? So ohne Mitsprache? Ich bin kein Bootsbauer, aber meine Zweifel an der Erfolgsaussicht des Pocederes wachsen.

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        • avatar Piet sagt:

          Meine zuversicht schwindet auch.

          Dazu kommt dann noch der schlechte umgang mit kritischen kommentaren
          (der aber in der letzten Zeit besser geworden ist)

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