Seenot: Die „Anasazi“-Familie wurde vor Chile nach Mastbruch von Marine gerettet

Ende eines "Familientörns"?

Offshore-Familientörn auf Open 40 "Anasazi" ging jäh zu Ende © somira sao

Offshore-Familientörn auf Open 40 “Anasazi” ging jäh zu Ende © somira sao

James Burwick, Somira Sao und ihre drei Kinder Tormentina, Raivo und Pearl ( 5, 3 und 1 Jahre jung) sind wohlauf; ihre Open 40 „Anasazi“ wurde gesichert.

Ein bisschen seltsam war es schon: Seit mehr als einem Monat hatte man nicht mehr von der Open 40 „Anasazi“ und ihren Seglern in den sozialen Netzwerken (die sie immer gewissenhaft bedienten) gehört oder gelesen.

Die mittlerweile fünfköpfige Familie ist bereits seit drei Jahren auf Weltreise und war zuletzt für einen längeren Zeitraum vor Auckland/Neuseeland unterwegs – SegelReporter berichtete.

Bei ihrem „Törn“ gen Südamerika gerieten sie in das sprichwörtlich miese Wetter des Southern Ocean und waren über eine Woche bei Windgeschwindigkeit von 40-50 kn unterwegs.

Vor drei Tagen verlor die „Anasazi“ auf Höhe Puerto Williams/Chile, wohl nach einer Kenterung in hohem Seegang, das Rigg. Die Familie kam bei dem Mastbruch offenbar nicht zu Schaden und bat kurz darauf über Funk um Hilfe. Die chilenische Marineschiff „Casma“ war in der Nähe und nahm die Familie an Bord. Die „Anasazi“ konnte ebenfalls gesichert werden.

Somira Sao versprach über ihre Facebook-Seite baldigst mehr Informationen.

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