Ben Ainslie: Nach dem Finn kommt der AC45 Katamaran

Big Ben vor dem Big Ben

Das Foto musste wohl sein. Big Ben  beim Showsegeln vor dem Big Ben mit seiner sehr britisch gebrandeten "Rita" © BAR

Das Foto musste wohl sein. Big Ben beim Showsegeln vor dem Big Ben mit seiner sehr britisch gebrandeten “Rita” © BAR

Das Foto musste wohl sein. Big Ben segelt vor dem Big Ben. Es soll seinen Dank an die Fans sein, die ihn unter anderem bei seiner rotgrünen Socken-Kampagne unterstützt hatten. Am Tag vor seinem Abflug nach San Francisco segelte Ainslie auf der Themse. Sein Finn Dinghy “Rita” soll ins Museum kommen.

Kaum hat der Brite die einzige Segel-Goldmedaille für sein Land gewonnen, wartet für ihn schon die nächste Herausforderung. Am 22. August geht er mit einem eigenen AC45 Katamaran bei der World Series in San Francisco an den Start. Er gab bekannt, dass J.P. Morgan der neue Hauptsponsor seines neuen BAR Teams sein wird. Die Finanz-Dienstleister unterstützen Ainslie seit sechs Jahren bei seiner Olympiakampagne.

Ainslie segelt seine "Rita" als Dankeschön an die Fans über die Themse. © BAR

Ainslie segelt seine “Rita” als Dankeschön an die Fans über die Themse. © BAR

Je näher der echte America’s Cup 2013 rückt, umso mehr rutscht die World Series in den Hintergrund. Aber für Ainslie ist die Möglichkeit AC-Luft im Katamaran zu schnuppern sehr hilfreich. Insbesondere, weil er danach beim Oracle Team einsteigt und auch Erfahrung mit dem 72 Fuß Kat sammeln kann. Er segelt mit zwei Neuseeländern, einem Australier und einem Holländer. Es soll sein nächster Schritt in Richtung eines eigenen America’s Cup Teams sein.

Das Branding des neuen AC45 Kats, der in San Francisco auf Ainslie wartet. © BAR

Das Branding des neuen AC45 Kats, der in San Francisco auf Ainslie wartet. © BAR

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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4 Kommentare zu „Ben Ainslie: Nach dem Finn kommt der AC45 Katamaran“

  1. avatar Uwe sagt:

    “Rita” wurde von Ben übrigens schon bei den Olympics 2004 gesegelt.
    Das Rumpfgewicht von 104 kg sorgt für eine lange Lebensdauer !

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 12 Daumen runter 17

    • avatar Uwe sagt:

      Willy Kuhweides Raudaschl-Finn G 711 – “Darling” – mit dem er die Weltmeisterschaften 1966 und 1967 gewann, ist übrigens im Bremerhafener Schiffahrtsmuseum ausgestellt. Fotos: http://www.finn-dinghy.de/finns/Darling/index.htm
      Wie man Ainslie’s mit Doppelboden und Carbon-Wingmast ausgestattetem Finn ansieht, ist das Finn inzwischen erheblich weiterentwickelt, bzw. modernisiert worden.

      Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 12 Daumen runter 17

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