Extremsegeln: Beste Bewegtbilder von Olympia Regatten – Finn Dinghies im Sturm vor Rio

Einhand-Gladiatoren

Die Übertragungen der olympischen Segelspiele aus Rio vor einem Jahr blieben blass. Dabei gab es genügend Action bei Extrembedingungen. Nun sind Höhepunkte der Finn-Rennen an den denkwürdigen Tagen zwei und drei zu sehen.

Segeln in Rio fand für deutsche Zuschauer kaum statt. Gut ein Jahr nach den Olympia-Regatten sind nun bewegte Bilder von den epischen Finn-Dinghy-Rennen zu sehen, als an zwei Tagen nur die Einmann-Jollen auf den Außenkurs geschickt wurden.

Finn Dinghy

Junior (NZL) und Lilley im Zweikampf bei epischen Bedingungen am 3. Tag in Rio. © Robert Deaves

World Sailing hat veranlasst, dass die Rennen ab sofort im Olympic Channel zu sehen sind, wo sie als Beispiel für die Attraktivität des Segelsports dienen sollen. Die Rennen drei bis sechs (Videos unten) bei mehr als 25 Knoten Wind gelten schon jetzt als legendär. Die bewegten Bilder in riesigen Wellen vor dem Zuckerhut stellen die wohl extremste Übertragung von Olympia-Rennen dar.

Finn Dinghy

Giles Scott attackiert Allan Julie von den Seychellen. © Robert Deaves

Am dritten Tag sollten die Finns eigentlich auf den Innenkursen segeln, aber bei den harten Bedingungen waren die übrigen Klassen nicht in der Lage draußen zu segeln. Also schickte man die 23 Einhand-Gladiatoren wieder in die hohen Wellen, um im Zeitplan nicht allzuweit zurück zu rutschen.

Besonders an diesen beiden Tagen zeigte der Brite Giles Scott seine überlegene Physis und holte sich den Vorsprung, mit dem er die Regatta schon vor dem Medalrace gewann.

Top Ten Ergebnisse Olympia Rio Finn Dinghy

 

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