Paul Elvström: Erinnerungen an den Größten – Es war nicht alles Gold was glänzte

Gentleman des Segelns

2005 hatte ich die Ehre, dem Altmeister im Interview gegenüber zu sitzen. Schon zu diesem Zeitpunkt mit 77 Jahren hatte er sich aus dem öffentlichen Leben weitgehend zurückgezogen. Er lebte er  in seinem Haus in Hellerup einem Stadtteil am Rande von Kopenhagen und hatte immer noch seinen Dragonfly Trimaran davor liegen.

Paul Elvström war der Größte.

Paul Elvström war der Größte.

Es war ein Erlebnis diesen Mann live zu sprechen, der von den elterlichen Bücherregalen herunter lächelte. Vater senkte die Stimme immer andächtig, wenn er von dem großen Dänen erzählte, der seine Segel-Generation so sehr beeinflusst hat.

Der graubärtige Legende hatte die Aura nicht verloren, von der viele in seinem Umfeld schwärmten. Keine Spur von Superstar-Gehabe. Der Mann schien sich seiner Rolle nicht im geringsten bewusst. Wie konnte dieser Typ seiner Zeit so unglaublich weit voraus sein?

Elvström redete langsam, leise und zurückhaltend. Aber je mehr er die alten Geschichten rauskramte, umso intensiver konnte er die Zeit zurückdrehen, lachte rauh und schien mit sich und seinem Leben im Reinen.

Die Tochter als “bester Vorschoter”

So will man seinen Lebensabend verbringen. Im Häuschen direkt am Wasser, lange begleitet von seiner Frau Anne, die vor drei Jahren verstarb, und Wand an Wand mit den Enkeln und Tochter Trine, die für zwei Olympia-Kampagnen im Tornado an seiner Seite segelte.

Mit Tochter Trine gewann Elvström den Spaß am Segeln zurück.

Mit Tochter Trine gewann Elvström den Spaß am Segeln zurück.

Elvström pries seine Tochter als “besten Vorschoter” der ganzen Flotte. Sie war sein ganzer Stolz und so berichtete er offen über seine Bedenken, als sie mit dem Lasersegler Stefan Myralf anbandelte. Besonderen Spaß hatte er an einer Geschichte die sich bei der Kieler Woche zutrug.

Er nahm sich den jungen Mann zur Seite und fragte ihn, wie er darauf komme seiner Tochter schöne Augen zu machen. Dafür müsse er doch besser segeln. Myralf gewann daraufhin die nächsten beiden Rennen, und da habe der Vater gewusst, dass es der junge Mann ernst meinte.

Das typische Elvström-Lachen.

Das typische Elvström-Lachen.

Er unterstreicht die Erinnerung mit einem breiten, kehligen Lachen, das so viele Weggefährten als sympathisches Markenzeichen des Dänen beschrieben haben. Der  Schwiegersohn hielt den Druck aus und brachte es zu einigen Erfolgen als Laser-Europameister und in der OK-Jolle. Er segelte auch auf “Ericsson 3” beim Volvo Ocean Race mit. In dem großen Haus am Wasser begleitete er den Lebensabend der Segellegende.

Einfache Verhältnisse

Elvström hat dem Segeln einen gewissen Wohlstand zu verdanken. Denn eigentlich wuchs er in sehr einfachen Verhältnissen auf. Sein Vater fuhr zur See und starb, als das Kind noch sehr jung war. Die Mutter zog ihn, einen Bruder und eine Schwester alleine auf. Dabei musste die Familie einen erneuten Schicksalsschlag überstehen, als ein weiterer Bruder im Alter von fünf Jahren vor dem Haus von einem Felsen stürzte und ertrank.

Eine große Leuchte war der Meistersegler in der Schule nicht. Chronische Lese- und Rechtschreibschwächen behinderte ihn sein Leben lang. Aber er verbrachte auch mehr Zeit auf dem Wasser als hinter Schulbüchern. Und das wurde nicht besser, als ihm ein Nachbar eine kleine Segeljolle kaufte, die sich die Mutter nie hätte leisten können.

Dennoch steuerte Elvström auf einen soliden Berufeinstieg hin. Nach einer Maurerlehre machte er sich als Architekt und Bauunternehmer selbstständig. Aber mit 26 gründete er schon seine Segelmacherei.

Probleme mit den Nerven

Da war es schon sechs Jahre her, dass er die erste Goldmedaille gewonnen und ein Niveau erreicht hatte, das zu drei weiteren Olympiasiegen führte. Die Überlegenheit war so groß,  dass er die Zahl durchaus hätte verdoppeln können. Aber dann kam ihm sein Nerven-Problem dazwischen. Im Gespräch redet der Meister offen darüber. Es hat seine Karriere schwer beeinträchtigt.

Elvströms Stärke: Überlegene Bootsbeherrschung im Finn.

Elvströms Stärke: Überlegene Bootsbeherrschung im Finn.

Sein eigerner Druck, siegen zu müssen, verstärkte sich immer mehr. Schließlich war Elvström inzwischen auch wirtschaftlich davon abhängig. Er wollte auch seiner Frau beweisen, dass er sich mit gutem Gewissen aus dem Baugeschäft zurückziehen konnte. Vier Töchtern wollten ernährt werden.

Aber Siege waren für ihn nicht so leicht und locker reproduzierbar, wie es von außen oft aussah. Er bereitete sich akribisch Monate lang körperlich und technisch auf die wichtigsten Wettkämpfe vor. Schlechte Rennen quälten ihn noch Wochen danach. “Es tut mir körperlich weh”, war einer der Schlüsselsätze in dem Interview. “Ich hasse es, falsch entschieden zu haben. Es schmerzt so sehr, dass ich mich umbringen könnte.” Er habe sich in solchen Momenten der Rekapitulation nur mit Fernsehen ablenken können.

Harte Arbeit statt “Windnase”

Die Mär von der ominösen “Windnase”, die den nächsten Winddreher riechen kann, weist er weit von sich. Für ihn gibt es sie nicht. Erfolge im Segeln sind das Ergebnis harter Arbeit. So schrieb er seinem Freund König Konstantin, einem bis dato durchschnittlichen Segler, für die Olympischen Spiele 1960 einen Trainingsplan, der ein halbes Jahr lang tägliche lange Wasser-Einheiten beinhaltete. Der Grieche gewann Gold im Drachen.

Paul Elvström segelte noch als 60-Jähriger Tornado mit seiner Tochter.

Paul Elvström segelte noch als 60-Jähriger Tornado mit seiner Tochter.

Dieser immense Aufwand ging bei Elvström selber immer mehr an die Substanz. Schon bei den Spielen 1960 hatte er einen Nervenzusammenbruch vor der vorletzten Wettfahrt. Trotzdem gewann er dieses Rennen, blieb danach an Land und holte trotzdem Gold.

Mit Ehefrau Anne und Tochter bei der Bootsvorbereitung für den Gold Cup 1958. © Finn Archiv

Mit Ehefrau Anne und Tochter bei der Bootsvorbereitung für den Gold Cup 1958. © Finn Archiv

Er zweifelte an sich, an der Segelei. Dafür war ein einschneidendes Erlebnis in diesem Jahr 1960 war mit verantwortlich. Auf der Autofahrt zu einer Regatta nach Belgien mit dem Finn im Schlepp saß seine Frau am Lenkrad, während er auf dem Rücksitz schlief. Ihr fielen die Augen zu, das Auto überschlug sich, sie wurde schwer verletzt und lebte danach mit eingeschränktem Geruch- und Geschmack-Sinn. Sie kam wieder auf die Beine, aber Elvström geriet in eine Krise und hing den Sport mit 32 Jahren an den Nagel.

Glück für Kuhweide

Vier Jahre dauerte olympische Segelpause. Und es wird nicht schlecht für Willy Kuhweide gewesen sein, dass er 1964 bei seinem Olympiasieg nicht gegen den Dänen antreten musste. Elvström sah in Japan vor Ort zu als Coach und Ersatzmann und ärgerte sich, nicht dabei zu sein.

Mal eben schnell den Lenzer anbringen. © Finn Archiv

Mal eben schnell den Lenzer anbringen. © Finn Archiv

Zwischenzeitlich hatte er auch nicht so ganz von der Segelei lassen können und zeigte bei einer Regatta vielleicht am deutlichsten, wie groß seine Überlegenheit in der damaligen Zeit war. So nahm er im australischen Adelaide an einer WM der aufkommenden 505er-Klasse teil. Die Jolle bezeichnete er später immer wieder als sein bevorzugtes Spaß-Boot, weil es so gut auf dem Ruder läge.

Sein Mitsegler musste wegen eines Trauerfalls in der Familie abreisen und so sprach er einen Einheimischen am Strand an, setzte in an die Vorschot und stieg selber ins Trapez, das damals noch aus einem unkomfortabelen Hüft-Ring bestand. Ganz knapp wurde er auf Rang zwei verwiesen, aber er grämte sich nicht. Der Spaß überwog mal wieder.

Elvstöm segelt als Trapez-Steuermann 1962 zum Vize-WM-Titel im 505er.

Elvstöm segelt als Trapez-Steuermann 1962 zum Vize-WM-Titel im 505er.

So stieg er voller Elan nach 1964 auch wieder in die Olympia-Szene ein, suchte sich mit dem Starboot eine neue Herausforderung, obwohl er betont, dass es nie sein Lieblingsboot war. Auf Anhieb wurde er Doppelweltmeister 66/67) und fuhr als Favorit zu den Spielen 1968 nach Mexiko.

Auf Lücke trainiert

Platz vier war nicht ideal. Der Däne wusste, dass er sich nicht so umfassend wie im Finn vorbereitet hatte, auch aus Angst, sich nicht wieder zu sehr zu belasten. Er trainierte auf Lücke und glaubte an wenig Wind. Aber in Acapulco herrschte Starkwind.

Es klappte beileibe nicht alles, was sich der Meister vornahm. Zum Beispiel das America’s-Cup-Abenteuer für den französischen Baron Bich 1970. Elvström durfte sich eine Crew zusammenstellen und holte seine skandinavischen Freunde dazu. Aber er kam nicht mit der bestimmenden Art des reichen Geldgebers zurecht, mochte die Arte der “Führung wie bei einer Firma” nicht und warf die Brocken hin, “ohne einen Penny zu verdienen”, wie er im Nachhinein betont.

Er wollte lieber selbst bestimmt segeln, wechselte erneut die Bootsklasse und stieg in das Dreimann-Kielboot Soling ein, die neue Olympia-Disziplin für 1972. Diesmal wollte er wieder Gold mit aller Macht, bereitete sich intensiv vor, hatte mit dem Amerikaner Buddy Melges einen adäquaten Superstar-Gegner und scheiterte kläglich.

Elvström fuhr aus der Haut

Schon im ersten Rennen geriet er mit einem Franzosen aneinander und landete im Protestraum. Elvström fuhr aus der Haut und stritt völlig untypisch für ihn lautstark an Land. Als es am nächsten Tag schon an der Startlinie erneut zu einer Kollision mit dem Kontrahenten kam, segelte Elvström  entnervt nachhause und gab schließlich die Regatta auf. Er dachte, niemals wieder segeln zu können.

Auch mit der Firma lief es nicht besonders. Der Segelheld hatte eine strahlende Marke etabliert aber ein besonders guter Geschäftsmann war er nicht. 1976 verkaufte er die Mehrheit von Elvström Sails und bezeichnet diesen Verlust als “absoluten Tiefpunkt”.

Umso überraschender war es, dass er noch einmal einen zweiten Frühling erleben durfte. Die neue Olympiaklasse-Klasse Tornado brachte ihm den Spaß zurück wie auch Tochter Trine als Mitseglerin. Die Katamaran-Erfolge stellen vielleicht die größte sportliche Leistung seiner langen Karriere dar, obwohl er nie eine Olympia-Medaille gewann.

Körperliche Grenzen

1984 fehlten 0,7 Punkte zu Bronze und als er mit 60 Jahren 1988 in Seoul segelte, kam er bei dem extremen Starkwind körperlich an die Grenzen. Aber es blieben zwei Europameister-Titel in einer Zeit als immer mehr Segler  intensive Olympiakampagnen bestritten, so wie Elvström es vorgemacht hatte.

Elvström hätte vielleicht noch mehr Erfolge erringen können, wenn er nicht so sensibel gewesen wäre. Aber er war eben nicht einfach nur ein besonders guter Sportler. Er machte sich Gedanken. Bei ihm spielte die Haltung des Siegers eine wichtige Rolle.

Seine außerordentliche Betonung des Fairplays im Sport scheint kaum noch zeitgemäß. Aber sie ist vielleicht die wichtigste Botschaft seiner Karriere, die weit über das Segeln hinaus geht. Diese Geisteshaltung des großen, alten Mannes war bei jedem seiner Worte in Hellerup spürbar.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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5 Kommentare zu „Paul Elvström: Erinnerungen an den Größten – Es war nicht alles Gold was glänzte“

  1. avatar Steffen Pöhlmann sagt:

    … ein wunderschöner Nachruf. Danke.

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  2. avatar 505'er Steffen sagt:

    Hallo Karsten,
    danke, für deine Erinnerungen.

    Ich weiß gar nicht genau, warum es mir ein Bedürfnis ist mich zum Tod von Paul Elvström zu äußern.
    Doch in allen Medien und sozialen Netzwerken wird über ihn berichtet, jede Äußerung verschlinge ich um dann festzustellen, dass es offensichtlich vielen Seglern wie mir ergeht.
    Es müssen die Präsenz und die Leistungen dieses Mannes sein, die einen viele Jahre des eigenen Segelns begleitet haben. Obwohl ich ihn nie persönlich kennengelernt habe berührt mich sein Tod.

    Die früheste Wahrnehmung des Namens war meine erste Schwimmweste ohne Kragen (eine Elvströmweste), Gott was war ich stolz. Dann mein erstes Regattasegel im Opti von Elvström, genau wie vormals die Segel auf dem elterlichen Folkeboot.. Dazu gab es das legendäre Protest-Schiffchen zum Erklären aller Regel-Situationen auf dem Wasser, welches ich noch heute nutze um meinen Kinder etwas zu erklären.
    Auch im Opti der legendäre weiße Knarrblock und im Piraten der Elvströmlenzer.
    Während mein Vater eine Boström31 ausbaute, entstanden an der Weser zahllose Elvström32 bei Lürssen, die zu seinem Bedauern meist schneller waren. Während der Nordseewoche hieß es in den 80’ern schließlich ehrfurchtsvoll :”Sieh mal da drüben auf der DB “Maitresse” segelt Paul Elvström, der der im Finn selbst im Winter mit nassen Pullovern trainiert hat”.
    So wie der Name Paul Elvström durch meinen Vater immer mit großer Begeisterung verwendet wurde, so habe ich noch in diesem Sommer meinen Kindern beim Passieren von Hellerup auf den Wohnort von Elvström hingewiesen.

    Doch mein beeindruckendstes Elvström Erlebnis war 1997 die Preisverteilung während der 505’er WM in Gilleleje. Elvström überreichte auf der Kronenborg in Helsingör den Erstplazierten ihre Preise und allen teilnehmenden Mannschaften stand dabei das Pippi in den Augen. Ein Moment, den ich immer gern aus meinen Erinnerungen hervorhole.

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    • avatar Andreas Borrink sagt:

      Mir geht es ganz ähnlich.

      Als ich in Ende der 60er mit dem Segeln anfing, hatte mein Vater schon dieses grüne Buch, „Jollen- und Kielbootsegeln“. Alles, was da stand, war Gesetz und wurde auf der Windy umgesetzt! Ich habe es heute noch, vieles darin gilt unverändert. Nur nasse Feudel-Pullover als Ballast sind irgendwie out.

      Beeindruckend dann die erste persönliche Begegnung, das war Ende der 70er in Kiel. Wir segelten Soling – das hatte Poul längst abgehakt („…for elderly people!“). Er trat mit seiner Tochter im Tornado an und steuerte das Boot aus dem Trapez. Für uns war der Mann da schon uralt und ich habe diesen mutigen Neuanfang sehr bewundert. Gewonnen hat er nicht, damals waren Spengler/Schmall und die Russen das Maß der Dinge im Tornado. Aber er war vorn dabei.

      Jetzt restaurieren wir unser Vereinsjugendboot, einen Puschen, und bringen ihn auf den Stand der frühen 70er. Ich habe dafür einen Elvström-Block aufgetrieben, den weissen, den mit dem kleinen Blechschraubendreher dran zum Anpassen an den Schotdurchmesser. Das Original, nicht den Nachbau von Andersen! Jetzt bin ich wieder fast so stolz wie damals.

      Mast- und Schotbruch, Poul Elvström!

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    • avatar Carsten Kemmling sagt:

      ja du hast recht. irgendwie war er überall präsent. thx für deine aufzeichnungen.

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  3. avatar WB sagt:

    Poul war sicherlich eine zeitlose Lichtgestalt des Segelsports. Börge Quorning, der viele seiner Olympiaboote gebaut hat, erzählte mal, wie er eine Nacht mit Poul auf der Ostsee verbracht hat. Poul hatte entgegen seinem Ratschlag den Tri mit einem fast 2 m höheres Monsterrigg getunt. Als die beiden Segelvisionäre dann bei reichlich Wind zusätzlich einen neuen Großschotblock testen wollten, passierte das unvermeidbare. Der Block funktionierte nicht und die beiden älteren Herren saßen durchnässt, aber völlig unaufgeregt, bis zum nächsten Morgen auf dem umgedrehten Dragonfly. Poul hat in den Anfangsjahren viel zum Erfolg von Dragonfly beigetragen und geholfen das die Werft jetzt 50 Jahre alt werden kann.

    “My last boat was the Dragonfly 800 which I had for 10 years. The boat gave me a lot of happy memories that I treasure today. Age forced me to end sailing my Dragonfly 800 ‘BES’ – I did it with tears in my eyes.”

    Heute trauern wir um Poul und sagen Dankeschön

    Chapeau Poul.

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