Überhack: Finn Dinghy Training bei 50 Knoten Wind

Nur die Harten...

Über die erfolgreiche Finn Trainingsgruppe in Valencia haben wir schon berichtet. Nun dokumentiert sie im Video, dass sie auch bei extremsten Überlebensbedingungen auf dem Wasser ist.

Von nichts kommt nichts. Und nur die Harten kommen in den Garten… Das wird besonders Finnseglern immer wieder eingeimpft. Denn das Einhand-Dinghy mit seinem zehn Quadratmeter-Segel kann bei Extrembeingungen nur von den Härtesten und Fittesten beherrscht werden.

Da segelt man auch schon mal bei 50 Knoten. So mag Botschaft des Videos an die Konkurrenz lauten. Aber diese Einheit dürfte so nicht geplant gewesen sein. Denn bei fliegendem Wasser ist der Trainingseffekt dann doch eher bescheiden. Auch wenn es der Psyche, der Legendenbildung und dem Image sicherlich hilft, ein solches Erlebnis überstanden zu haben.

Der Russe zum Ende des Videos hat dabei große Probleme, sein Schiff nach der Kenterung wieder in Fahrt zu bringen. Denn der Pinnensausleger hat sich in Lee unter dem Schiff verklemmt. Immer, wenn er versucht, ihn zu greifen, droht das Finn erneut zu kippen.

Finn Dinghy

Maximal Ausreiten trotz flatterndem Segel. Bei 50 Knoten Böen verhält sich ein Finn Dinghy eher zickig.

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3 Kommentare zu „Überhack: Finn Dinghy Training bei 50 Knoten Wind“

  1. avatar Windmesser sagt:

    Das sind niemals 50 Knoten, maximal irgendwas zwischen 30-40.

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 8 Daumen runter 2

  2. avatar Kristof sagt:

    Wenn der Segler nass wird, ist’s beim Segelreporter immer “Überhack” 😉

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 7 Daumen runter 0

  3. avatar dubblebubble sagt:

    …zumal man mit Begleitboot nicht ganz so ein härtester sein muss. ^^

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