Voiles de St. Tropez: Zuviel Wind – Klassiker und moderne Yachten bleiben zwei Tage im Hafen

Steife Brise

Voiles de st. tropez, Klassiker, Moderne, St. Tropez

Neu und älter – Stammgäste bei den “Voiles” © martin-raget

Das Mittelmeer kann manchmal (heim)tückisch sein: Aus azurblauen sanften Wogen werden dann schaumgekrönte Kabbelwasser und sogar die Crews auf den Wallys und Klassikern müssen sich warm anziehen – buchstäblich!

Am Mittwoch und Donnerstag wehte es mit mehr als 30 Knoten Wind über das mondäne Cote-d’Azur-Städtchen St. Tropez, das alljährlich Ende September/ Anfang Oktober mit den „Voiles de St. Tropez“ zum Mittelpunkt der Mittelmeer-Segelszene avanciert.

Nach mehreren „Erkundungsfahrten“ hinaus in den Golfe blieb der Regattaleitung nichts anderes übrig, als an beiden Tagen alle angesetzten Wettfahrten zu annullieren.

Heute wurden erneut Rennen gestartet, morgen ist letzter Regattatag.

Zum Einstimmen auf eines der letzten Wochenenden der diesjährigen Segelsaison: ein kleines „Best-of“ aller bisherigen Bilder der beiden Segelfotografen Gilles Martin-Raget und Carlo Borlenghi. Vom eher ruhigen ersten Wettfahrttag bis zu reichlich ungemütlichen Situationen zwischendurch.

Verkehrte Welt: Über Norddeutschland, wo „traditionell“ derartige Bilder in steifer Brise entstehen, verharrt derzeit ein Hoch mit extrem wenig Wind. Und dort, wo normalerweise die „sanfte Damenbrise“ vorherrscht, kachelt es…

Voiles de st. tropez, Klassiker, Moderne, St. Tropez

Nur am ersten Tag konnten alle geplanten Regatta-Wettfahrten gesegelt werden © martin-raget

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