Digger Hamburg: Leseprobe vom neuen Buch

Kleiner segeln, größer leben

Das erste Buch von SR Autor Stephan Boden alias Digger Hamburg erscheint am 23.9. Es thematisiert den ausgiebigen Sommertörn mit der Varianta 18 in 2012. Eine Leseprobe der ersten 39 Seiten von 107 GIBT ES HIER.

Digger Hamburg

Der Osseetörn von Digger 2012. Einen großen Teil der Zeit war er in Grenaa eingeweht. © Digger Hamburg

Digger schreibt: “Um ehrlich zu sein, bin ich ein bisschen aufgeregt, wie das ankommt. Würde mich freuen, wenn möglichst viele von Euch einen Blick drauf werfen und einen Kommentar auf der Seite hinterlassen.”

Zurzeit ist Digger nach einer kurzen Pause wieder auf der Ostsee unterwegs. Bei Regen und Wind quälte er sich mit leerem Magen und Kühlschrank in den dänischen Hafen Farborg.

Beschreibung zum Buch “Kleiner segeln, größer leben”

Warum lässt man seinen Job sausen und arbeitet lieber am Boot? Warum geht man 4 Monate segeln? Warum ist Segeln besser als Jogi Löw? Warum kann ein Segeltörn ein Leben verändern?

Die Entdeckung der Reduktion: Nach einem erfolgreichen „Erstleben“ als Werbefilmer mit eigenem Studio, jeder Menge technischem Spielzeug und einem großen Boot besinnt sich Stephan Boden auf das Wesentliche: Mistet aus, schafft ab, reduziert sich und seine Bedürfnisse und kauft sich eine 5,75 m lange Varianta 18, mit der er 4 Monate lang im Sommer 2012 durch die Ostsee tingelt – und sich dabei groß und frei fühlt wie nie zuvor. Ein Lebensgefühl, das ihn sein gesamtes Leben umkrempeln lässt.

1000 Seemeilen. 2 Personen. 1 Hund. 18 Fuß. Die Geschichte von Digger Hamburg. Downsizing, kleiner segeln – eindeutig, für Boden und seine Freundin bedeutet dies das größere Leben.

Link zur Vorab-Bestellung

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https://northsails.com/sailing/de/byt-til-nyt-dag

17 Kommentare zu „Digger Hamburg: Leseprobe vom neuen Buch“

  1. avatar SR Leser sagt:

    Ich mag das Foto auf Seite 26/27.

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  2. avatar Skiffi sagt:

    Jetzt geht’s hier gleich wieder los 🙂

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  3. avatar boatsailing sagt:

    Schön zu lesen!

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  4. avatar Olperer sagt:

    Eine Leseprobe ist meiner Meinung nach die ehrlichste Werbung fuer ein Buch.
    Ich find auch gut, dass hier viele Seiten, auch von weiter hinten, angeboten werden und nicht nur die ersten 5 Seiten und das Sachverzeichnis.
    Gute Sache!

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  5. avatar Sven sagt:

    Das gefällt mir. Mann muss sich erstml an die zeitlichen Sprünge gewöhnen, aber dann typischer Digger Schreibstil. Toll! Ich werds mir kaufen.

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  6. avatar Chef sagt:

    es muss “kleiner segeln, größer leben” heißen.
    VG

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  7. avatar Jan-X sagt:

    Und ab sofort “Professor Digger”! 🙂

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  8. avatar Ole H. sagt:

    Ich find’ die Probeseiten gut zu lesen, kurzweilig & amüsant.
    Einige Beobachtungen werden die Besitzer von Kleinbooten und Jollen auf Tour gut nachvollziehen können.

    Gefällt mir.

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  9. avatar Einer sagt:

    Liest sich wirklich gut – werde mir das Buch wohl zu Weihnachten wünschen.(Jetzt ist ja erstmal Segelzeit-gelesen und geträumt wird im Winter)
    Aber mal ganz ehrlich Digger, warum hast Du eigentlich einen Außenborder dabei? Die Dinger stinken viel und wiegen viel und man muss ständig Sprit kaufen. Etwas Luxus (Zeit) vorrausgesetzt, geht es auch ohne Motor. Seit vielen Jahren mache ich das so mit meiner (vergleichsweise) 26 Fuß großen “Megayacht” im Bereich der gesamten Ostsee. Für Brückenpassagen findet man meist nette Schlepps und Hafenmanöver sind nie ein Problem – auch in engen Häfen wie z.B. Lundeborg nicht. Mit so kleinen Booten findet man in jedem Hafen in der hintersten Ecke einen Platz. Wenn auf freiem Wasser mal der Wind alle ist, dann kann man sich mit vielen Dingen beschäftigen bis halt wieder ‘ne Brise kommt. Und die kommt mit Sicherheit irgendwann.

    Ach übrigens, bin neidisch auf Deinen Luxus. Die Carboneinlage im Salon/Cockpittisch fehlt mir noch.

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    • avatar boatsailing sagt:

      Das stimmt schon, bei der Varianta könnte man noch easy die Paddel rausholen 😉

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      • avatar Einer sagt:

        Paddel geht, ist aber recht anstrengend. Einfacher und schneller ist es das Boot aufzuschaukeln.

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    • avatar Heinrich sagt:

      Gute Frage! Aber warum nicht er nicht gleich ein Surfbrett. Das würde auch gehen.

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      • avatar Einer sagt:

        Surfbrett geht nicht – passt kein carbonisierter Cockpittisch drauf. (Bin immer noch neidisch)

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    • avatar Digger sagt:

      Moin Einer,

      kann ich Dir sagen. Wenn Du so wie ich ganz hinten in der Schlei liegst, dann macht ein Motor Sinn. Denn da kann kreuzen (jedenfalls für mich) zum Generve werden.

      Auch war ich echt froh, das Teil beim ersten verlassen der Schleimündung zu haben.

      Es gibt aber noch einen Grund. Ich habe das Segeln auf einem Dickschiff gelernt. Fahre DIGGER deshalb eher “Yachtig” als “Jollig”. Andere, die auf klassischem Wege, Kurs auf Jolle etc., zum Segeln gekommen sind, machen das sicher ganz anders. Es ist bei mir eine Sache der Gewöhnung und des Kennens.

      In die hintersten Ecken kann ich oft übrigens nicht. Trotz meines geringen Tiefgangs von 85 cm habe ich oft das Problem, dass die Dalben zu eng stehen. Die kleine VA hat 2,40 cm Breite.

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      • avatar Einer sagt:

        Jo, dat stimmt. Stexwiger Enge kann kniffelig sein. Habe selbst einige Zeit in Fleckeby gelegen und bin dann oft nach Feierabend zur Fischbude am Schleswiger Stadthafen. Hab’s aber immer genossen. Auch bei starkem Ostwind segle ich lieber aus der Schleimündung heraus, da ich mich auf meine Segel besser verlassen kann, als auf einen immer wieder austauchenden Außenborder.

        Schwierig wird’s eigentlich nur, wenn der Wind alle ist, aber der Strom weiterläuft. Da muss man dann manchmal umdisponieren…

        Sofern Du vermutest, dass ich vielleicht von der Jolle komme, so ist das nur bedingt richtig. Nach dem Opti bin ich unmittelbar auf einen IOR 3/4 Tonner umgestiegen und bin seit ca. 40 Jahren ausschließlich auf Dickschiffen zwischen 29 und 85 Fuß unterwegs.

        Ja, und mit der wahnsinnigen Bootsbreite kann ich schon wieder nicht mithalten. Meine Karre ist nur 2,33 Meter breit. (Nochmal Neid)

        Thema Neid: Fühle mich immer noch völlig ausgeschäkelt, weil ich so’n geilen Carbontisch nicht habe. Kannst mal ein Bild auf Deinem Blog einstellen – eventuell mit Liefernachweis bzw. Bastelanleitung?

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  10. avatar Digger sagt:

    Es sind übrigens 244 Seiten, um genau zu sein. Bei 107 aufhören wäre mittendrin ein ziemlich abruptes Ende.

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