Diggers hanseboot Rundgang: Von Schiffen mit und ohne Waschmaschine

"Wegbleiben nützt nix"

Stefan Boden zeigt seine Varianta 18 “Digger” auf der hanseboot, hält Vorträge und berichtet von seinen Eindrücken. Neben ihm auf der Messe steht der Kajakmaran Mann Andreas Gabriel mit seiner “Karre”.

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Digger Hamburg

Kleiner segeln - größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 "Digger" jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. "Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details." Zu seinem Blog geht es hier

20 Kommentare zu „Diggers hanseboot Rundgang: Von Schiffen mit und ohne Waschmaschine“

  1. avatar Johnny Rotten sagt:

    Erschreckend positiv Dein Bericht;)

  2. avatar TK sagt:

    So kennt man Digger ja garnicht. An der Kreide geleckt??

  3. avatar Olli sagt:

    Klingt wirklich ganz schön anders. Falls es ein Syptom von wes Brot ich ess des Lied ich singt ist, wirkt es nicht unangenehm.

  4. avatar Kajule sagt:

    Verdammt! DHH Becher sind aus!

  5. avatar Digger sagt:

    Im Ernst: gute Messe. Klare Verbesserung. Was soll ich da stänkern?

  6. avatar Piet sagt:

    Der Kajakmaranmann hat übrigens auch ein sehr sehr spannendes Buch geschrieben und bringt dieses bald heraus.

    Schönes kontrast program bei dir.
    Abenteuer Europa umseglung —————— Luxus Hafen Camping

    • avatar Digger sagt:

      Ich hatte hier mal geschrieben, dass ich mich auf Andreas’ Buch freue. Da kam dann ein Kommentar: “nicht jeder muss sich vermarkten.”

      Toll, was?

      • avatar Piet sagt:

        Da hast du recht, nicht jeder muss das, obwohl er ja auch ein paar sponsoren hat.

        Ja das kontrast programm finde ich toll. Es ist eine richtige Segelreporter ecke geworden 🙂

  7. avatar Manfred sagt:

    Der “Bild” Mann hat nur die Zahlen aufgelistet, aber nicht was dahinter steckt. Zahlen lügen nicht. Die Rezessionskeule hat die maritime Branche hart getroffen und da musste sich die hanseboot halt anpassen. Ist ziemlich gut geglückt meiner Meinung nach und da hat Digger mit seiner Überschrift doch schon mal ein positives Signal gesetzt, die positive Seite dieser 54. hanseboot heraus gearbeitet.

    Es war der Wunsch vieler Aussteller, die Messe kompakter und nur im Osten zu gestalten, mit Zugang vom Dammtor Bahnhof und dem schönen Spaziergang zum Messegelände durch Planten un Blomen. Wenn dann noch die Großbaustelle an der Jungiusstrasse beendet ist und vor dem Eingang OST ein maritimes Highlight, ein besonderes Schiff steht, im Flughafen Gebäude statt Autos, 29er, 49er und V18 und F18 dekoriert werden, dann strahlt die hanseboot Messe vielleicht auch wieder etwas vom alten Glanz aus und zieht mehr Besucher von nah und fern.

    • avatar dubblebubble sagt:

      “…da hat Digger mit seiner Überschrift doch schon mal ein positives Signal gesetzt, die positive Seite dieser 54. hanseboot heraus gearbeitet…”

      Die Überschrift “Wegbleiben nützt nix” ist also eine positive Botschaft für dich, eine Art Werbung, die Lust machen soll??? Na dann, Gute Nacht hanseboot.

    • avatar Digger sagt:

      Genau, die Messe hat auf die Wünsche der Aussteller reagiert. Und das hat sie gut gemacht.

      Und ich denke, dass ich das auch schreiben darf.

      Meckern ist einfach, wie man auch immer in den Kommentaren sieht. Ich kann mich noch an den Aufruf für gute Messeideen erinnern. Da kam hier gar nix. Meckern geht immer.

  8. avatar Simmi sagt:

    “Die Entscheidung, die gesamte Veranstaltung in die B-Hallen zu verlegen, scheint richtig gewesen zu sein. Die Wege sind kürzer und die Gänge und Stände voller mit Menschen.”
    Die Entscheidung der Veranstalter dürfte aus den gleichen Gründen getroffen sein wie die von Stefan Boden für seine VA18.
    Für mehr hat es einfach nicht gereicht.

  9. avatar Heini sagt:

    Digger, man muss NICHT jeden Kommentar kommentieren.

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