Sf-Interview: Optimist Vize-Weltmeister Nils Sternbeck auf neuen Wegen

"Olympia ist das Ziel"

Optimistische Stimmung bei der Siegerehrung der besten Nachwuchssegler Deutschlands auf der boot. Der erst 13-jährige Vizeweltmeister im Opti, Nils Sternbeck, träumt schon von Olympia.

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7 Kommentare zu „Sf-Interview: Optimist Vize-Weltmeister Nils Sternbeck auf neuen Wegen“

  1. avatar Sternbeck sagt:

    schöner Artikel liebe Nadja!
    Nils ist übrigens mit 12 in den 420 umgestiegen 🙂

    Viele Grüße und auf bald,
    Susi

    • avatar Nadja Segelfish sagt:

      Hi Susi, danke für die Klarstellung 🙂 . Warum ist er eigentlich schon so früh umgestiegen? Ist er zu schwer oder groß?

      • avatar Sternbeck sagt:

        Hi Nadia, wir hatten ja den neuen Far East Opti schon geordert und dachten, Nils fährt noch ein Jahr Opti. Dann kamen aber Trainer, Verband, etc. und legten Umstieg nahe. Was hätte Nils im Opti noch erreichen können und würde er nicht ganz schön unter Druck geraten? …
        Die Jungs haben überlegt, ausprobiert und 420 sofort für klasse befunden. Waren ja auch schon lange im Opti und konnten das dort Erlernte gleich gut umsetzen. George und Lutz haben super Arbeit geleistet 🙂
        Das Kampfgewicht stimmt noch nicht ganz, aber mit 1,65cm müssten sich die beiden im Opti mittlerweile ordentlich falten. Haben beide seit Umstieg den berühmten Schuss gemacht 🙂
        Und Titel und Platzierungen sprechen für sich. Die Entscheidung war, wenn auch erstmal ungewöhnlich, dennoch richtig.
        Generell würde ich aber Kids nicht so früh umsteigen lassen. Da sind die beiden schon eine Ausnahme. Viele gute Grüße in den Norden,
        Susi

  2. avatar Peter Ich Bin Dumm sagt:

    Ich finde den Beitrag cool. Doch eines Verstehe ich nicht. Warum steigt er schon mit 13 Jahren in den 420er um?

  3. avatar Hanneliese Gudrun Schmitti sagt:

    Häääää? Das verstehe ich nicht!!!

  4. avatar Holger sagt:

    das ist doch ganz einfache Physik : Körpergewicht und Verdrängung und bloß nicht zu lange im Opti, sondern schnell weiter und in Folgeklasse das eine wichtige Extrajahr zum lernen haben und am Ende der Jugendklassenzeit auch international dann ganz oben angekommen zu sein in WM Top5
    Auch im 29er sind diverse TopSegler wie Paul Kohlhoff schon mit 12 Jahren raus aus dem Opti, weil der schnelle passende weiterführende Umstieg mit 48-50kg viel viel wichtiger war als Opti Titel.
    Noch wichtiger ist es wenn wirklich gute Trainer auch rechtzeitig erkannt haben, wer dann der passende Mitsegelpartner sein kann und nicht versuchen ihren Opti Schützling unnötig lange zu binden damit der noch Erfolge für den Trainer einfährt.

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