Anlegemanöver: Sportlich in die Lücke gedreht

Stark eingeparkt

Anlegen gehört zu den schwierigeren Aufgaben beim Cruisen. Dieser Skipper hat den Dreh raus. Oder verlässt er sich auf eine Hilfe?

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

3 Kommentare zu „Anlegemanöver: Sportlich in die Lücke gedreht“

  1. avatar A Sailor sagt:

    Na bis auf das Grinsen in die laufende Kamera vor dem Belegen der Heckleine…
    Ansonsten kein Wind, gegenüberliegende Box leer falls der R-Gang könnt und als Dauerlieger dort kennt er seine Box.

    Wieder Mal wird das Alltägliche zum Besonderen stilisiert weil scheinbar die Noobs der Standart sind…

    Schade

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  2. avatar Volker König sagt:

    Hi,
    bitte nicht nachmachen. Dieses”automässige” Handling einer Yacht gelingt nur ohne Wind und (oft unsichtbare) Strömung im Hafen.
    Zielführender ist immer rückwärts in die Boxengasse einzulaufen und dann im Bogen ohne aufzustoppen in den Liegeplatz einzudrehen. Optimal, wenn möglich, gegen den Wind.

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  3. avatar PL_sven_westphal sagt:

    Man sieht so viel schlimmes in den Häfen…. Da kann man doch bei sonem Manöver einfach mal den Hut ziehen und die Klappe halten! Ganz egal, ob jetzt mit Strömung oder ohne Wind…. Hier legt jemand unter den augenblicklichen Bedingungen einen spitzen Anleger hin- fertig! 👏

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