SR Interview: Warum der Pogo 3 mit dem markanten Vorschiff 0,5 Knoten schneller segelt

Der fette Bug

Pogo 3

Der neue Pogo 3 will mit seinem voluminösen Bug die Mini Szene aufmischen. © Pogo Structures

Der neue Mini 6.50 Pogo 3 ist eines der auffälligsten Boote auf der boot in Düsseldorf. Oliver Schmidt Rybandt erklärt die Vorteile und Besonderheiten des ungewöhnlichen Designs.

Pogo 3

Die Evolution der Pogo Entwicklung von Version 1 zu 3. © Pogo Structures

Eines der Boote, das in Düsseldorf eine größere Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist der neue Pogo 3, der erstmals in Deutschland gezeigt wird. Kaum vorstellbar, dass Menschen mit diesem 6.50 Meter kleinen Schiffchen alle paar Jahre über den Atlantik segeln. Eines der letzten großen Abenteuer.

Der neue Pogo unter Gennaker. © Pogo Structures

Der neue Pogo unter Gennaker. © Pogo Structures

Dem Pogo 3 kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Das Schiff soll 2016 die Wertung in der Serienklasse ohne Neigekiel gewinnen. Besonders die markante Form mit dem voluminösen Vorschiff soll am Wind gut einen halben Knoten gegenüber seinem Vorgänger herausholen.

Profi Skipper Oliver Schmidt Rybant, Mitarbeiter bei Speedsailing und Boat Captain der Volvo 60 Yachten, ist auf der Messe Ansprechpartner für Pogo und erklärt die extreme Konstruktion.

Interview Teil I. Warum der Bug so fett ist:

Interview Teil II. Cockpit und Raum unter Deck:

Interview Teil III. So liegt es sich im Vorschiff:

Die Pogo 3 in Aktion:

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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6 Kommentare zu „SR Interview: Warum der Pogo 3 mit dem markanten Vorschiff 0,5 Knoten schneller segelt“

  1. avatar Christopher sagt:

    Komisch und ich dachte immer die Minitransat ist 2015 und 2017. Fahren die jetzt jedes Jahr über den Teich?

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 9 Daumen runter 0

  2. avatar Heinrich sagt:

    Schade, dass auf Segelreporter nicht über die aktuellen Mini Transat – Kampagnen von zwei jungen Deutschen, Dominik Lenk (war auch auf der Boot) und Lina Rixgens, berichtet wird. Das sollte doch genau Eure Zielgruppe ansprechen.

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 7 Daumen runter 4

  3. Dominik und Jan Heinze werden sicher noch mal vorgestellt – immerhin sind sie ja bereits fertig bzw. nahezu fertig mit ihrer Quali. Spätestens zum Transat-Start sollte es wohl hier – und/oder auf Sailinganarchy soweit sein.

    Und wegen dem Start – ja, der ist 2015/2017/…

    Zum P3 nur soviel – es gibt da durchaus noch den Ofcet 650, der im Bug noch radikaler geformt ist und mit einem Sieg in der Rücketappe des SAS schon mal seinen Anspruch deutlich gemacht hat. Der P3 ist bisher noch keine Regatten gesegelt. Da Ian Lipinski (auf dem Ofcet) aber auch ein sehr guter Skipper ist, dürfte es für die P3s nicht so einfach werden mit dem Sieg auch wenn u.U. der Ofcet nicht auf die 10 Exemplare kommt …

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 5 Daumen runter 0

  4. Schönes Interview, Oli. Und ne richtig geile Karre.

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  5. “Interview Teil I. Warum der Bug so fett ist:”

    Respekt ! Oliver Schmidt Rybant erklärt die Vorteile des Scowbugs tatsächlich sehr anschaulich !

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