Britisches Olympia Team: Foto Shooting mit Ainslie, Percy und Co

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Carsten Kemmling

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7 Kommentare zu „Britisches Olympia Team: Foto Shooting mit Ainslie, Percy und Co“

  1. avatar Stefan Z sagt:

    Super Bilder

  2. avatar Fastnetwinner sagt:

    Mitte der Neunziger waren zwei von drei britischen Admiral’s Cup Schiffe deutsche Schiffe, die in Deutschland die Quali nicht geschafft haben. Was hier zweite Liga war, war im UK erste Liga. Der englische Segelsport hatte ein paar 470er-Segler und lag ansonsten weitestgehend am Boden. Bummelig 15 Jahre und viele Lotto-Gelder später sind die Pomms top of the Pops, und das zeigt, daß gezielte Förderung funktioniert. Mögen STG und weitere Innitiativen nicht am Geld und sich selbst scheitern. Ich drück uns allen die Daumen!

  3. avatar Hoger sagt:

    @Fastnetwinner
    der Erfolg der Briten den letzten 16 Jahren seit den Spielen in Savannah (und danach dann immer deutlicher) liegt nicht primär an den Finanzen im GBR Team, denn das Lotto Geld kam erst vor Sydney 2000 dazu, sondern an der herausragenden Jugendarbeit (Jim Saltenstall der Youth Coach ist hier der Vater der Erfolge dort) seit Anfang der 90er im Team GBR. Man hat die ISAF Youth Worlds absolut ernstgenommen, hat bestes Talentscouting gemacht und hat es geschafft alle guten Jugenssegler im Sport zu halten und sehr zentral gearbeitet und nicht so kleinklein föderalistisch wie in GER.
    Danach haben dann die Erfolgssegler ihr Knowhow weitergeben und sind im Segelsport aktiv geblieben und haben die nächste Generation betreut wie z.B. Ian Walker der dei Kielboot Damen dann gecoacht hat odr ian barker den Skiff Bereich.
    Durch dei Erfolge 2000 und 2004 war dann natürlich alles einfach mit breiter Basis und auch guten Finanzen .
    Denke GER ist derzeit auf viel besserem Wege als die letzten 20 Jahre als man die Nachlässigkeiten und Fehler der der schlechten Nachwuchsarbeit ausbaden musste und Ergebnisse in den 90er verblendet waen weil halt zunächst noch gute ex. DDR Kadersportler erstmal dazukamen.
    STG Initiative hilft, jetzt noch Föderalismus begrenzen und zentral arbeiten und Leistungsstützpunkte und Segelsportinternate usw. usw. halt alles das was in anderem Leistungssport ganz normal ist und dann wirds schon werden für 2016 und danach. Masse haben wir genug – daran liegts definitiv nicht. Jüngsten- und Jugendsegler zu echten Persönlichkeiten mit breitem Knowhow machen und nicht überbetüddeln und bloß nicht übercoachen durch Kommerztrainer und zu behütende Eltern – das würde sehr helfen. Das Problem der Kommerztrainer im Jugendbereich gibt e sz.B. in England nicht !

    • avatar Kiel sagt:

      Hi Holger,

      da klemmte wohl ein bisschen die Tastatur…

      Dennoch Super Analyse, kann ich nur bestaetigen aus England. Es wird hier auf der Insel tatsaechlich sehr intensiv im Jugendbereich entwickelt und auch entsprechend gescoutet. Der Aderlass an Spitzenseglern ist sicherlich auch geringer, doch was genau sind denn ‘Kommerztrainer’?
      Gruss von der Insel.

    • avatar Elternteil! sagt:

      Na, na na, wer schimpft denn da auf die Eltern……
      Wenn wir nicht wären: wer bringt die Kinder und Jugendlichen zu den Regatten, schmiert Butterbrote, zeigt ihnen den Gebrauch einer popnietzange, tröstet bei herben Verlusten von Platzierungen und verlorenen coolen Mützen, ….bringt die seglerkids am Sonntag Abend noch von Warnemünde im Megastau um Hamburg, vokalbelabfragend 500 km weiter südlich….

      Und vor allen Dingen wer kauft und bezahlt das Boot und das gesamte andere Getüddel für die Kids? Bei uns jedenfalls nicht die Vereine…..und auch nicht die Verbände oder gar der DSV oder Das STG……

      Eltern, die überbetüddeln gibt es in jedem sport, geht mal zum Fußballspiel in pusemuckelsdorf, da findet sich das gleiche Bild.

      Ich fand, dass musste mal gesagt werden.

      • avatar Wikileaks sagt:

        “…er hat ihr Boot geputzt und ihr Segel gesetzt…”

        :-O lalala

        “… ach nu’ tu’ mal interessiert!”

        😉

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