Abenteuer-Nord-West-Passage: Matt Rutherford umrundet Amerika mit Albin Vega 27

"Man muss nur an sich glauben"

Matt Rutherford mit seiner ramponierten Albin Vega 27 nach 309 Tagen auf See. © Mark Duehmig

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

4 Kommentare zu „Abenteuer-Nord-West-Passage: Matt Rutherford umrundet Amerika mit Albin Vega 27“

  1. avatar Ballbreaker sagt:

    Was ein Eimer!!!

    Ist das ein Unterwasseranstrich oder Muschelbesatz?

  2. avatar Pete sagt:

    Sehr Cool, Kap Hoorn kann ‘jeder’ – Nordwest Passage ist schon eher eine vage Vorstellung, aber Nordwest Passage und Kap Hoorn auf einer Nonstop Reise in einem Jahr, noch dazu in einer ‘Nußschale’ ist schon ziemlich klasse. Die meisten von uns würden sich in so einem Boot kaum nach Bergen trauen.

  3. avatar Ketzer sagt:

    Ich frage mich immer, ob solche Leute eine Sozialphobie oder keine Zeit haben. Segeln an den schönsten Stellen einfach mal so vorbei… Trotzdem wegen des kleinen Budgets eine coole Sau!

  4. avatar hanseatic sagt:

    @Carsten: Schade, dass Du seine Beweggründe für diesen Törn nicht erwähnt hast. Er arbeitet für eine Stiftung, die Behinderte zum Segelsport bringen möchte und wollte mit diesem Extremtörn Aufmerksamkeit für die Arbeit der Stiftung erregen und Geld sammeln. Das dürfte ihm gelungen sein. Chapeau!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

6 − 5 =