Aerodynamik-Trend: “Endplatten-Segel” auf dem Vormarsch

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Das Komittee zur Beaufsichtigung der IRC-Handicap-Regel reagiert auf eine neue Entwicklung, derzufolge sogenannte Deck-Sweeper-Segel auf dem Vormarsch sind. Eine Überlegung auch für Fahrtenyachten?

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Carsten Kemmling

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2 Kommentare zu „Aerodynamik-Trend: “Endplatten-Segel” auf dem Vormarsch“

  1. avatar meerkater sagt:

    Wie bei Winglets oder Flügelendplatten am Ende von Flugzeugtragflächen ist der entscheidende Faktor, das verhindern des Druckausgleichs von der Profilvorderseite zur Rückseite. Genau aus dem gleichen Grund gehen die Vorsegel auf Regatteryachten auch bis nahe über Deck.
    Im vorderen Teil des Großsegels ist der Druckunterschie besonders groß, daher ist es dort der Effekt besonders groß. Imocas fahren schon lange extrem tief angeschlagene Größbäume. Das hat allerdings noch den zusätzlichen Effekt des reduzierten Knickmoments am Mast.

  2. avatar PL_osc sagt:

    Bei Windsurfern auf Race Boards, geht ohne “close the gap” gar nichts, die Segel verlieren 25% Vortrieb wenn sie “offen” gefahren werden. Nichts Neues eigentlich

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