Atlantik-Regatten: Über den Teich in die Krise – Tumulte auf Guadeloupe und Martinique

Gewalttätige Unruhen

Für die Shorthand-Segler, die gerade den Atlantik bezwingen, ist es ein Schock. Auf See konnten sie den akuten Corona-Problemen entfliehen, an den Zielorten stecken sie aber mittendrin.

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Carsten Kemmling

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2 Kommentare zu „Atlantik-Regatten: Über den Teich in die Krise – Tumulte auf Guadeloupe und Martinique“

  1. avatar Heiner sagt:

    “Die Operation wurde wegen der Krise vom Zielhafen Saint Francois in das 30 Meilen entfernte Pointe-à-Pitre verlegt.”
    Klingt dramatisch, aber das Verladen war doch sicherlich eh in Pointe-a-pitre geplant. Saint Francois ist nur ein Mini-Hafen mit Riff davor 😉

    • avatar Christian sagt:

      Hi Heiner, stimmt genau, es wären immer 20 Schiffe pro Tag verlegt worden … dass wir um 6 Uhr früh kollektiv aufbrechen war so nicht geplant und für uns einigermaßen übrraschend. Leider ist die Marina Saint Francois komplett offen und landseitig nicht zu bewachen … aber alles geschafft und alle Boote seit gestern an Land 😉

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