Auf hoher See: Mit Taschentuch-Beseglung dem Sturm getrotzt – Polnischer Weltumsegler

Sie lagen vor Madagaskar

Der polnische Weltumsegler Michael Pałczyński dokumentiert auf seiner Etappe von Madagaskar nach Mosambik extrem harte Bedingungen, die er mit seiner Triton 48 abwettert.

Michael Pałczyński

Das Solar-Dach hilft bei der Energie-Versorgung. © Reis Dookata

Trotz extrem wenig Tuch, einem kaum ausgerollten Großsegel und Fock-Fetzen segelt das Schiff kontrolliert Richtung Maputo in Mosambik. Der polnische Skipper Pałczyński zeigt, dass er sein Schiff im Griff hat.

Kein Wunder, er startete 2013 in Lissabon mit seiner “Crystal”, um die Welt zu umrunden und dabei die schönsten Flecken des Planeten zu besuchen. Sylvester möchte der Pole au St. Helena im  Süd-Atlantik auf St. Helena verbringen, Napoleons Exil-Insel.

Er lässt sich von verschiedenen Mitseglern begleiten und will im August 2016 in Lissabon seine Weltumseglung beendet haben. Dann sollen mehr als 50.000 Seemeilen in seinem Kielwasser liegen.

Michael Pałczyński

Hartes Wetter bei Madagaskar für die polnischen Weltumsegler. © Reis Dokata

Michael Pałczyński

Triton 48. Verlässliche Weltumsegler-Yacht. © Reis Dookata

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Ein Kommentar „Auf hoher See: Mit Taschentuch-Beseglung dem Sturm getrotzt – Polnischer Weltumsegler“

  1. avatar Segler sagt:

    Naja fast die ganze Zeit die gleiche perspektive und nur geradeaus fahren ist schon ziemlich langweilich.

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