Big Picture: Delfine in Neuseeland und auf den Färöer Islands

In Schönheit sterben

Delfin Show vor Neuseeland. © BISW

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Carsten Kemmling

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10 Kommentare zu „Big Picture: Delfine in Neuseeland und auf den Färöer Islands“

  1. avatar logistiker sagt:

    faröer gehören m.E. z. “dänischen krone”, wir sollten uns überlegen die Besuche/Törns in Dänemark zu reduzieren, unser Geld können wir auch woanders ausgeben!
    dieses langsame Abschlachten – es ist kein Töten- soll Tradition sein? dann verzichte ich lieber auf Tradition.

    gibts denn keine “Tradition” ein paar Dänen mal etwas zusammen zu treiben…………….?

    • avatar Ketzer sagt:

      Sagt’s und öffnet sich eine Dose Thunfisch…

      Ich finde diese Aufregerei relativ verlogen. Fische werden in noch viel größeren Mengen bestandsbedrohend abgeschlachtet, aber da sie ja keine ach so niedlichen Säugetiere sind, kümmert es kein Schwein. Was ist mit Haien die gefinnt werden? Solange in so kleinen Mengen (und relativ zum Fischfang sind das hier Peanuts) wie hier ein paar Delphine abgemetzelt werden ist das zwar abscheulich, aber die große Entrüstung kann man sich sparen.

      • avatar dubblebubble sagt:

        Es gibt ja noch viel Schlimmeres… So kann man faul und bequem jede Schweinerei an sich abperlen lassen.

      • avatar yuammy sagt:

        Man kann auch Fisch aus nachhaltiger Fischwirtschaft kaufen. Daher ist deine pauschale Kritik unsachlich.

        ..ob das traditionelle Schlachten von Kleinwalen den Menschen auf den Faröer gut bekommt ist heute fraglich. Denn selbst die Behörden vor Ort raten den Menschen vom Verzehr des Fleisches, das hochgradig mit Quecksilber und PCB belastet ist, ab. Wie alles in der Natur regelt die Natur langfristig solche Exzesse selbst 😉

    • avatar Schandmaul sagt:

      “gibts denn keine “Tradition” ein paar Dänen mal etwas zusammen zu treiben…………….?”

      Wie bitte?

  2. avatar G54 sagt:

    Nur zur Info : Die Faroer verwalten sich autonom, die Dänen werden da gar nicht gefragt.

  3. avatar Kugelfisch sagt:

    Wenn die Viecher anschließend gegessen werden find ich es zwar nicht schön, aber wer ein Tier essen will, der muss es töten. Und jeder so getötete Meeressäuger (wie übrigens auch Kampfstiere) hatte immer noch ein besseres Leben als jedes Stück Nutzvieh in unseren Industrieställen – von Huhn bis Rind. Die einzige Ausnahme dürften ökologische Kleinstbetriebe sein, aber die finden sich bei der Gesamtproduktion mehrere Stellen hinter dem Komma.
    Leuten, die hier zu “Lynchjustiz” aufrufen und die vielleicht noch dazu ihr Schnitzel oder ihren Dosenthunfisch sensationell billig bei Aldi kaufen, empfehle ich mal den Besuch eines durchschnittlichen hiesigen Mastbetriebs mit anschließender Begleitung des Tiertransports zum Schlachthof und Besichtigung desselben. Von selber schlachten will ich gar nicht reden – beides würde den Vegetarieranteil explosionsartig in die Höhe treiben…

    • avatar andreas borrink sagt:

      Da hast du völlig recht, finde ich. Diese Aktionen der Faröer und Japaner sind zwar wiederlich und unsinnig, aber im Verhältnis zu den perfiden Methoden der Massentierhaltung gerade zu human.

      Zu dem Thema, wie wir mit Tieren umgehen, sei der Film “Earthlings” von Joaquim Phoenix empfohlen. Ich verlinke den hier mal nicht, denn das ist wirklich nur was für ganz starke Nerven. Für Interessierte: Man findet ihn – mehrteilig – auf Youtube.

      Danach schmecken Huhn, Pute und Schwein erst so richtig….

  4. avatar Piet sagt:

    Lecker Sushi 😀

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