Boris Herrmann: Der steinige Weg zum Profi-Hochseesegler – Von der VB-Jolle zum IMOCA

Wie alles begann

Für einen deutschen Segler ist es schwer, Segelprofi zu werden. Boris Herrmann schien oft zu straucheln, aber seine Hartnäckigkeit wurde belohnt. Welche Rolle die Beluga-Pleite, Hasso Plattner und Jochen Schümann spielten.

Herrmann und Oehme geben mit ihrer Class40 Gas. © Beluga Racing

Die Plane wabert. Regen klatscht auf das Plastikdach des Regatta-Veranstaltungszeltes. 30-Knoten-Böen jagen über den Hafen von Douarnenez. Dabei sollte der Reporter doch aufs Wasser. Er ist extra nach Frankreich geflogen, um diesen Twen aus Oldenburg zu treffen, der Deutschlands neuer Hochseestar werden will. Er wollte diesem Boris Herrmann über die Schulter sehen, wenn der seine Class40 über die Biskaya bewegt.

Hat er die Vorschusslorbeeren verdient? Lohnt sich der Aufwand für ein großes Portrait? Würde er es wirklich schaffen, mit diesem Schiffchen über den Atlantik und dann um die Welt zu segeln? In der Segelszene gibt es viele, die solche Abenteuer ankündigen, auf Öffentlichkeit und Geldgeber hoffen dann aber nicht abliefern. Und nun dieser Jungspund, der an einem Baggerloch startete und schließlich mit einer VB-Jolle das Zwischenahner Meer bezwang? Warum sollte er der erste Deutsche sein, der die Offshore Szene erobert?

Fast 23 Jahre ist das jetzt her. Herrmann bereitete sich im Frühjahr 2008 auf seine erste Atlantikregatta in der Class 40 vor, wollte danach wieder zurück, um schließlich im Oktober das Portimao Global Ocean Race zu starten. Zusammen mit Partner Felix Oehme in fünf Etappen um die Welt. In Douarnenez ging es um eine Trainingsregatta. Die Größen der Szene waren vor Ort. Zum Beispiel der legendäre Italiener Giovanni Soldini. 1999 rettete er beim Around-Alone-Rennen die Französin Isabelle Autissier aus dem Südpolarmeer.Der Heldenstatus mündete in einen Sponsorvertrag mit Telecom Italia. Soldini konnte eine neue Class40 aus der Feder von Designer Verdier bauen und dominierte die Klasse.

Boris Herrmann zeigt seinen Astralkörper am Maserati Steuer

Boris Herrmann zeigt seinen Astralkörper am Maserati-Steuer. Skipper Giovanni Soldini ist einer der wichtigsten Wegbereiter für Herrmanns Hochsee-Profi-Karriere.© Maserati

Boris Herrmann mochte ein unbeschriebenes Blatt sein. Er konnte an diesem stürmischen Tag dem Reporter auch nicht zeigen, was er draußen auf dem Wasser mit dieser Rennyacht alles anstellen kann. Aber wie dieser italienische, vollbärtige Salzbuckel in diesem sich schüttelnden Zelt über den 26-jährigen Newcomer spricht, ist bemerkenswert. Er gibt sich ehrlich beeindruckt. Er sieht etwas in dem Deutschen, das auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Mehr Ökonom als Abenteurer

Schließlich hat Herrmann BWL studiert, die Diplomarbeit über nachhaltiges Management in Aktiengesellschaften geschrieben und seinen Abschluss mit 1,8 gemacht. Gerade Haltung, wacher Blick – rein äußerlich mag er besser in die Schublade des Ökonomen passen. Den irren Abenteurer-Typ, von dem das Gros der französisch geprägten Einhand-Hochsee-Szene geprägt wird, nimmt man ihm nicht ab.

Aber es ist gerade diese Andersartigkeit, diese Zielstrebigkeit, die Soldini beeindruckt. Denn der Deutsche, der sich wahrhaftig in den Kopf gesetzt hat, seinen Lebensunterhalt mit dem Hochseesegeln zu bestreiten, mag nicht auf Zufälle vertrauen, um seinen Marktwert zu erhöhen. Er kann nicht darauf hoffen, Aufmerksamkeit durch eine Rettungsaktion zu erlangen – wie der Italiener. Er muss einen Sponsor davon überzeugen, dass er ihm nutzt. Dass er durch sportliche Erfolge Interesse und Reichweite generiert.

Es ist nicht einfach. Schließlich kann Herrmann nicht mit Weltmeister- oder Olympiamedaillen wuchern – die einzige Währung, die man in Segel-Deutschland anerkennt. Sportlich unbedarft ist er allerdings längst nicht. Ein Jahr zuvor 2007 wurde er Deutscher Meister im 505er. Gerade bei Leichtwind ist er mit dem Jugendfreund und Vorschoter Julian Kleiner rasend schnell. Das Team ist Aufsteiger der Saison, Ranglisten-Erster, Vize-Europameister.

Basis mit der Jolle

Dabei muss das Duo größte Widerstände überwinden. Der Zugang zum Sport erfordert viel Eigeninitiative. Boris’ Vater ermöglicht ihm zwar beim Baggerloch am Autobahnkreuz Oldenburg den Erstzugang, indem er sie in einen Opti setzt und vom Ufer abstößt. Aber danach wird es schwieriger, aufs Wasser zu kommen. Schließlich möbeln sie einen uralten 485er auf und schleppen ihn per Fahrrad-Anhänger jeweils nach der Schule 50 Minuten zum Zwischenahner Meer. Der Enthusiasmus erhält einen Dämpfer, als sie nach einem Schnupperkurs beim Zwischenahner Segel Klub in der 420er-Klasse ankommen. Die von den Eltern geprägte Regattaszene wirkt abstoßend. Erfolge bleiben aus.

Trotzdem gehen sie gemeinsam den nächsten Schritt in den 470er. Parallel zum Zivildienst in Kiel versuchen sie Anschluss an die Spitze zu bekommen. Das funktioniert nur selten. Dennoch tingeln sie mit dem Boot auf dem Dach eines alten Volvo-Kombis gut zwei Jahre lang im Regatta-Modus durch Europa. Es ist die Basis für die späteren Erfolge im 505er. Kleiner wird später mit Steuermann Wolfgang Hunger zweimal Weltmeister und sechsmal Kieler-Woche-Sieger.

Boris Herrmann und Julien Kleiner im 505er. © SAP 505

Herrmann zieht es weiter raus auf See. Er eifert den Helden nach, deren Bücher ihn in der Jugend beindruckt haben. Moitessier etwa, oder die 18 Jahre junge Amerikanerin Tania Aebi, die 1985 einhand die Welt umsegelte. „Gnadenlose See“ von Derek Lundy bringt ihm die Solo-Regattaszene nahe. Er setzt sich das Mini-Transat Rennen in den Kopf – und realisiert es allen Widerständen zum Trotz. Gut 20.000 Euro, die von der Mutter für das Studium vorgesehen waren, fließen in einen gebrauchten Pogo-Mini. 2001 ist er mit 19 Jahren jüngster Teilnehmer beim Mini-Transat. Platz elf in der Serienklasse ist aller Ehren wert. 23 kamen durch. Armel Tripon etwa – der Plattbug-Pilot bei der Vendée Globe – musste aufgeben. Yannik Bestaven, aktueller VG-Sieger, gewann damals in der Prototyp-Klasse.

Eigentlich ein Fahrtensegler

Dieses Offshore-Abenteuer schien aber nur eine Episode in Herrmanns Hochsee-Regatta-Karriere zu bleiben. Wie das Geld für weitere Aktivitäten auftreiben? Als Student ist es schwer genug, sich Jollensegeln leisten zu können. Dennoch ließ er sich Seebeine wachsen. Der Vater hatte die Grundlagen gelegt. Schon mit drei Monaten nahm ihn der Lehrer auf seinem 20er-Stahl-Jollenkreuzer mit und machte den Jadebusen unsicher. Die Schiffe wurden größer. Auf einen acht Meter-Hubkieler, folgte eine 13-Meter-Reinke. Immer aus Stahl. Sicherheit war wichtig. Speed spielte keine Rolle. Der kleine Boris durfte beim Trockenfallen auf den Sandbänken buddeln.

Die Basis für ein Leben mit und auf dem Wasser war gelegt. Herrmann nutzte das vom Vater gelernte Fahrtensegler-Grundwissen, um sich danach viele Jahre als Profi-Skipper zu verdingen. Er segelt Törns auf dem Mittelmeer, Atlantik und sammelt mehr als 20.000 Meilen. Im Winter skippert er Schwerwettertrainings auf der Nordsee.

Dennoch zeichnet sich für den Oldenburger nach dem Studienende 2007 ein Leben als Ökonom ab. Der Weg in die Wirtschaft schien vorgezeichnet. Bis die Segel-Einladung von Hasso Plattner kam. Der erfolgreiche SAP-Gründer entdeckte mit dem 505er das Regattasegeln in der Jolle neu. Ein Profiteam um ihn herum hatte die Aufgabe, seine Leistung zu verbessern. Und die war besonders bei Leichtwind ausbaufähig – die Stärke von Herrmann und Kleiner. Sie arbeiteten als Sparringspartner wurden per Privatjet auf die Bermudas, nach San Francisco und Annapolis eingeflogen.

Hasso Plattner bei der Kieler Woche. Der enthusiastische Segler fungierte als Türöffner für den Deal mit dem Audi Sailing Team Germany. C. Beek/Kieler-Woche

Herrmann wird von der Nähe zu Plattner geprägt. Er fachsimpelt mit ihm über ökonomische Themen und ist beeindruckt von seiner Effizienz im Segel-Meeting. Aber viel mehr noch eröffnen ihm die Gespräche mit den von Plattner beschäftigten internationalen Segelprofis eine neue Sichtweise auf die mögliche Zukunft. Zuvor kannte er niemanden, der mit Regattasegeln Geld verdient. Nun ließ er sich von ihnen inspirieren und beraten. Erstmalig keimte der Gedanken auf, dass für ihn als deutschem Segler ein Job als Offshore-Profisegler möglich sein könnte.

Pleite mit Beluga

Sein Studium hilft. Er sammelt Argumente, erstellt Machbarkeitsanalysen, Kosten-Nutzen-Rechnungen und Marketingkonzepte – und putzt Klinken. Gleich die erste Tür öffnet sich. Niels Stolberg, Geschäftsführer der Beluga Reederei, ist ehemaliger 470er-Segler. Er versteht, worum es geht. Und er hat die passende Werbebotschaft. Seine „Sky-Sail“-Drachen sollen als Frachtschiff-Antrieb promotet werden. Herrmann erhält einen Einjahresvertrag, der etwa 150 000 Euro wert sein soll.

So landet er in Douarnenez, übt an der französischen Küste mit Giovanni Soldini und wird auf Anhieb beim Solo Artemis Transat hinter dem Italiener zweiter von zehn Schiffen. Dann folgt der Sieg beim Portimao Global Ocean Race um die Welt. Sportlich ist das Rennen gegen nur drei Zweihand-Teams schwer zu bewerten. Aber es ist eben Herrmanns erste Weltumsegelung. Sie generiert Medienpräsenz und Beluga die versprochene Aufmerksamkeit in Deutschland und gute Freunde. Herrmann war geschockt, als einer der chilenischen Skipper später starb. “Er ist mir ein großes Vorbild”, schrieb er auf SegelReporter.

 

Der erfolgreichen Profi-Karriere steht nichts mehr im Wege…könnte man denken. Aber dann beginnt das Drama um Niels Stolberg. Herrmann setzt alles auf die Karte Beluga. Er zieht sogar nach Bremen, um vor Ort solider an seiner Vertragsverlängerung arbeiten zu können. Aber schließlich wird der Skandal um die von Stolberg gegründete Firma immer präsenter. 2011 ist Beluga Shipping insolvent. Stolberg wird er wegen Untreue, Bilanzfälschung und Kreditbetrugs zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Herrmanns Karriere gerät ins Stocken. Ein anderer Sponsor ist nicht mal eben auf die Schnelle zu besorgen. Es wäre ein guter Zeitpunkt, das Fach zu wechseln und vielleicht doch einen soliden Bürojob anzustreben. Aber Aufgeben ist nicht sein Ding. Er lässt sich vom Traum nicht abbringen, bildet sich solide weiter auf den Gebieten, die auf dem Weg zum Profisegler helfen und hält sich im Gespräch.

Die neue Chance kommt Sylvester 2011 beim Barcleona World Race. Die spanischen Regattaveranstalter FNOB hat einen IMOCA samt Service Team gechartert und wollte, dass ein weiteres internationales Team die Nonstop-Weltumsegelung bestreitet. Sie vermitteln ihm ein altes Boot und den Amerikaner Ryan Breymaier. Beide wollen in der Profiszene weiterkommen und das Rennen als Sprungbrett benutzen. Nach 100 Tagen belegen sie Rang fünf von neun Finishern.

Mit dem “Maserati” nach New York

Navigator Boris Herrmann zeigt seinem Skipper Giovanni Soldini die aktuellen Daten. © Maserati

Beide Skipper wollen auch 2012 bei der Vendée Globe am Start sein. Aber die Zeit wird immer enger. Stattdessen meldet sich ein alter Bekannter. Der Salzbuckel aus Italien. Giovanni Soldini hat Maserati als Sponsor akquirieren können. Er will mit der VO70-Yacht „Ericsson 3“ Rekordfahrten unternehmen und benötigt Mithilfe. Herrmann wird als Navigator geheuert und rast mit „Maserati“ nach New York.

In dieser Rolle bildet er sich weiter fort. Man muss die technischen Geräte und Computerprogramme beherrschen. Perfekt im Hinblick auf das große Vendée-Globe-Ziel aber er zahlt auch seine Brötchen. Doch die Deadline verstreicht und Herrmann sitzt auf dem Trockenen, als sich die IMOCA-Flotte wieder auf den Weg um die Welt macht.

Boris Herrmann bei der Navigator-Arbeit an Bord der TP52All4One. © Xaume Olleros

Dabei hat er auch schon auf der TP52 als Navigator von Jochen Schümann gearbeitet. Im internationalen Team sitzt er bei den kurzen Up-and-down-Kursen auf der Kante und informiert per Tablet über die Position auf dem Kurs und die Abstände zu den Anliegelinien. Noch spannender an dem Schümann-Deal: Er navigiert für ihn auf “Esimit2”, einem 100 Fußer, den der Olympiasieger mit einer europäischen Mannschaft skippert.

“Schümi” immer auf der Suche nach deutschen Segeltalenten – hier mit Boris Herrmann (rechts) auf der “Esimit Europa 2” beim Welcome Race der Kieler Woche 2013.

Herrmann macht sich immer mehr einen Namen als Navigator und rückt auch wieder näher an die französische Offshore-Szene heran. 2015 durchsegelt er erst mit dem Chinesen Guo Chuan in Rekordzeit auf einem 30 Meter Trimaran die Nordostpassage – ein Jahr später fiel er über Bord und wurde nicht mehr gefunden.

Boris Herrmann, Nordost-Passage, Guo Chan

Guo Chuan+Boris Herrmann – Skipper und Navigator © Jiang JongTao

Der Deutsche sammelte weitere Erfahrung auf Hochsee-Trimaranen etwa mit der ex Banque Poulaire, auf der er unter dem Sponsor-Namen “Lending Club” den Rekord zwischen Los Angeles und Honolulu brach. Keine besonders prestigeträchtige Strecke, aber ein bezahlter Job für Herrmann und ein weiterer Meilenstein zum

Kurz danach unternimmt der deutsche Skipper mit Francis Joyon auf dessen Trimaran IDEC Sport einen Angriff auf die Jules Verne Trophy. Es reicht zwar nicht zum Rekord, aber zur bis dahin zweitbesten gesegelten Zeit nonstop um die Erde. Für Herrmann dennoch ein großer Erfolg. Er ist angekommen bei den Großen der Szene – und wieder bestens auf Spur Richtung Vendée Globe.

Rolex Fastnet Race 2017

Boris Herrmann und Pierre Casiraghi am Grinder. © BORLENGHI

Dennoch klappt es 2016 erneut nicht mit der großen Runde. Die Zeit ist einfach zu knapp, um noch ein Projekt zu organisieren. Aber so langsam hat er sich das Glück des Tüchtigen erarbeitet. Endlich öffnen sich die wichtigen Türen.

Bei einem seiner Engagements für Giovanni Soldini lernt er den Prinzenzsohn von Monaco Pierre Casiraghi kennen. Der gründet schließlich mit dem Yacht Club de Monaco das Team Malizia, lässt Herrmann auch auf einem GC32 Katamaran foilen und hilft beim Kauf eines der schnellsten IMOCAs schon vor dem Start der Vendée Globe.

Das Malizia Team mit Pierre Casiraghi am Steuer und Boris Herrmann an Bord. © GC 32 Racing Tour

Der Rest ist Geschichte. Herrmann ist nun tatsächlich ein Hochseestar. Die Vorschusslorbeeren waren verdient.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

Ein Kommentar „Boris Herrmann: Der steinige Weg zum Profi-Hochseesegler – Von der VB-Jolle zum IMOCA“

  1. avatar PL_frikosail sagt:

    Lieber Carsten Kemmling
    Ich möchte Ihnen und Ihrem Team hier mal ein großes Lob aussprechen für die tolle Berichterstattung über die Vendee Globe.
    Ich habe alle Berichte gelesen und habe dadurch dieses Segelevent mit all den Fassetten mit Begeisterung verfolgt. Nicht nur Boris Herrmann sondern auch die Hintergründe haben mich fasziniert.
    Durch diese Berichte sieht man der nächsten Vendee Globe schon jetzt erwartungsfroh entgegen.
    Dass nun auch noch der Hintergrund zu der Segelkarriere in diesem Bericht so ausführlich beschrieben wird setzt dem ganzen für mich noch die Krone auf. Nun wird auch klar dass dieser Erfolg nicht Zufall war und man hofft nun dass Boris es schafft an der nächsten Vendee Globe mit einem konkurrenzfähigen Boot teilzunehmen.
    Die Wahrscheinlichkeit ist dafür wohl sehr hoch, wenn man liest von wem Boris bis zum jetzigen Höhepunkt seiner Karriere Unterstützung erfahren hat.
    Nochmals vielen Dank für diese tolle Berichterstattung, weiterhin alles Gute und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.
    Friedrich Koch
    MRV Essen

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