Johannes Röhrs hat einen Opti für einen 23 Meilen Offshore Törn ausgerüstet

Containerschiff-Kapitän segelt im Opti auf der Ostsee

Von Tommy Kaltofen

Johannes Röhrs segelt seinen Opti liegend von Gedser Richtung Rostock. © Tommy Kaltofen

Die „Opti-Offshore-Challenge“ begann am Samstag dem 28. August um 5:30 mit einem wunderbaren Kaffee mit Milchschaum … dank Sandra und dem Wohnwagen waren wir ja bestens ausgerüstet. In den nächsten 2 Stunden wurde der Opti fertig ausgerüstet – Dreifarbenlaterne, Motorradbatterien für das bereits eingebaute Lenzsystem, Kompass, Wasserflaschen, eine Notlampe für die Nacht und eine wasserdichte Tonne mit „Stullen“. Der Adenauer wurde auf dem Ruder montiert und die Gastlandflagge mittels Blöcken so angebracht, dass sie aus dem Cockpit heraus bedient werden konnte. Liebe zum Detail oder Wahnsinn?

Johannes wurde eher mit klassischen Accessoires ausgestattet, Neoprenanzug, Ölhose, Schwimmweste und wasserdichtem Funkgerät!

Nach all diesem Gebastel war Johannes dann endlich um 8:00 Uhr auf dem Wasser und schon im Hafen war der Opti unerwartet schnell unterwegs, was zu spontanen Sprints durch den Hafen führte, um ein paar gute Bilder vom Opti in der Hafeneinfahrt zu bekommen! Die Erkenntnis – Jochen (segel-filme.de) ist fitter als ich =)

Bis wir uns und die Bora dann endlich klariert hatten, um aus dem Hafen von Gedser auszulaufen, war der Opti schon außer Sichtweite. Der erste Funkspruch von Hannes hatte uns allerdings schon erreicht! Sinngemäß wiedergegeben: „Schon ein wenig gewöhnungsbedürftig mit den Enten auf Augenhöhe zu schwimmen“!…

Hier geht es zum gesamten Artikel inklusive Bildergalerie.

Hier zu den beiden ersten Teilen:

Mit dem Opti von Dänemark nach Deutschland!

Mit dem Opti von Gedser nach Rostock! Teil 1! Credits!

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „Johannes Röhrs hat einen Opti für einen 23 Meilen Offshore Törn ausgerüstet“

  1. avatar vorschlag sagt:

    Wie wäre es mit einer Opti-Offshore-Challenge? Am besten auf einem Kurs, der sich in 24 Stunden machen läßt, also so um die 50 Meilen?

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  2. avatar Tommy sagt:

    Danke!

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  3. avatar Holger sagt:

    Nicht schlecht für eine so grosse Person. Nur warum so viele Vorbereitungen und Modifikationen.
    Unsere Optikids (EM und WM Segler)sind ohne irgendwelche Modifikationen oder sonderlichen Vorbereitungen von Tallinn nach Helsinki gesegelt. Ein paar Butterbrote vom Schlauchboot war alles an Unterstützung. An einem langen Segeltag waren die 45sm bewältigt.

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    • avatar Carsten sagt:

      echt? das nenne ich mal eine coole geschichte! aber eigentlich wissen wir doch längst, dass unsere optikids die härtesten sind.

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  4. avatar Tommy sagt:

    Hallo Holger,

    über diese Geschichte würde ich gerne mehr wissen! Würde mich sehr freuen wenn du dich bei mir melden würdest
    tk@yachtblick.de

    Grüße Tommy

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