Digger Hamburg: Filmen an Bord. Teil 1: Welche Kamera?

„Know-how gibt’s nicht als Hardware“

GoPro-Klassiker für Segler: Aufnahme aus dem Mast © boden

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Digger Hamburg

Kleiner segeln - größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 "Digger" jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. "Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details." Zu seinem Blog geht es hier

8 Kommentare zu „Digger Hamburg: Filmen an Bord. Teil 1: Welche Kamera?“

  1. avatar Piet sagt:

    In der Aktuellen “Boote” gibt es eine kleine Auflistung von Action Cams.

  2. avatar SR-Fan sagt:

    Sehr guter Einstieg.

    Danke

  3. avatar christian sagt:

    Schön dass es mal einen Artikel zum Filmen an Bord gibt! Ist natürlich ein riesiges Thema das man kaum in einem Artikel abdecken kann, finde den Einstieg aber gut gelungen. Eine wirklich gute Website für weiterführende Informationen zu dem Thema findet man unter http://www.slashcam.de

    Die GH3 halte ich auch für eine gute Empfehlung – allerdings werden Einsteiger die Möglichkeiten dieser Semi-professionellen Kamera kaum nutzen können. Der Preis wird auch viele abschrecken – mit entsprechend zur Kamera angemessenen guten Objektiven ist man schnell bei 3000 €… Deutlich günstiger kommt man da wohl mit der kleinen Schwester, der Panasonic G6 weg – mit teilweise besseren Videofunktionen, gerade für Einsteiger. Für alle die etwas fauler sind und nicht immer auf der Suche nach dem gerade optimalen Objektiv sein möchten, dennoch eine gute Foto- und Videoqualität, und dazu hinein noch eine hohe Lichtstärke und einen guten Zoom haben möchten, sollten sich auch die Sony RX10 mal ansehen – hat in den Tests bei Slashcam und Videoaktiv bombenmäßig abgeschnitten. Sie wird von Slashcam als “Camcrder-Killer” bezeichnet und in der aktuellen Ausgabe der Videoaktiv werden ihr sogar bessere Videoeigentschaften als der GH3 zugesprochen – auch wenn man die Kameras eigtl. nicht miteinander vergleichen kann.

    Gerade bei Einsteigern und an Bord halte ich den Bildstabilisator für ganz wichtig – die tollsten Aufnahmen enttäuschen wenn die Kameraführung einer Reportage aus dem 2. Weltkrieg ähnelt… Diesbezüglich spricht vieles für den klassischen Camcorder – die Bildstabilisatoren bei den DSLRs und Systemkameras sind gegenüber den Camcordern meist deutlich hinten dran… Wenn Ihr also an Bord nicht mit dem Stativ rumhampeln wollt – achtet auf einen guten Bildstabilisator! Im Actioncambereich schneidet hier die von Sony in den Tests ganz gut ab – sie hat als fast einzige Actioncam einen passablen Stabilisator eingebaut…

    • avatar digger.hamburg sagt:

      Danke. Zur Kameraführung schreibe ich noch was. Mein Stabilisator ist meistens aus. Nichts ist besser als eine ruhig geführte Kamera. Das erkläre ich noch.

      • avatar christian sagt:

        Da hast Du Recht, der Bildstabilisator bringt natürlich auch wieder gewisse Nachteile mit sich – muss man abwägen was bei Einsteigern vielleicht schwerer wiegt…
        Das 14 – 100er ist Ok, ja, allerdings nicht Spritzwassergeschützt, sollte man gerade beim Einsatz auf dem Wasser vielleicht bedenken… Gibt wie gesagt, gibt sicher viele weitere Aspekte – freue mich auf Deine weiteren Beiträge!

    • avatar digger.hamburg sagt:

      Na, die Gh3 kostet 1299 Euro inklusive sehr hochwertigem Kit Objektiv 14-140mm. Da hat man beides in einem. Wenn man sich eine ordentliche Fotoknipse und dann noch eine ordentliche Videokamera kauft, ist man beim gleichen Preis, macht aber sicherlich nicht so gute Bilder, sowohl Film als auch Foto.

      Genauso gut ist die Gh2, die gibts mittlerweile gebraucht zu erstehen.;

  4. avatar christian sagt:

    Noch ein paar interessante direkt-Links für Einsteiger:

    Camcorder: http://www.slashcam.de/artikel/Einfuehrungen/Tipps-und-Hilfe-beim-Camcorder-Kauf.html

    Camcorder / DSLR, Pro & Contra (teilweise aber bereits etwas veraltet, sollte aber einen Eindruck geben):
    http://www.slashcam.de/artikel/Grundlagen/Video-DSLRs-Pro—Contra—die-Uebersicht.html

  5. avatar Hans von Sonntag sagt:

    Digger, Du hast die BMPCC vergessen ( http://www.blackmagicdesign.com/products/blackmagicpocketcinemacamera ). Sicherlich für den engagierten Videofilmer wie auch Profi die interessantester Neuerscheinung der Zeit am Markt. Hab son Ding und mit etwas Licht geht die als B-Roll Cam für ‘ne Alexa durch. Um die 900 EUR und geeignet mit Adaptor interessante Vintage-Linsen zu nutzen.

    Weil der Sensor nur S16 Größe hat, haste nicht diese Schärfentiefe-Problem der DSLRs. Codec ist ProRes und Gamma gibt’s auch in Log. In der Post wie Alexa Footage.

    Grüße,

    Hans

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