Einhand-Manöver: Kristin Songe-Møller zeigt Kunst und Solo-Techniken beim Segeln

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9 Kommentare zu „Einhand-Manöver: Kristin Songe-Møller zeigt Kunst und Solo-Techniken beim Segeln“

  1. Autsch – Das Großsegel in einer Halse so zu fahren geht selbst auf einer Figaro nur bei eher weniger Wind. Auf einem Schiff mit größerem Groß und/oder Backstagen sieht die Choreographie doch etwas anders aus – auch mit symetrischem Spi.
    Wenn ich die fast 70qm einer Class40 öfters so rum laufen lasse, dann wird mein Segelmacher reich und wahrscheinlich auch der Riggbauer.

    • avatar Lars Hückstädt sagt:

      Freue mich auf Dein Video Frank 🙂

    • avatar eku sagt:

      Wisst ihr beide… das hat alles nichts mit segeln zu tun, bzw nur nebenbei.
      Jeder wird da seinen Weg gefunden haben, wie er das macht.

      Aber nur so aus der Perspektive eines Menschen der seit 40 Jahren die Mitteilungen der Berufsgenossenschaft liest (usw pp etc …):
      Die meisten Unfälle passieren auf der Haushaltsleiter oder wg eigener Dummheit. Ich habe einen derartigen “Schiss” vor Verletzungen, dass ich ein wie im Film dargestelltes Verhalten niemals einem Crewmitglied erlauben würde – wenn ich denn skipper wäre. (Ich könnte den/die zwar verarzten, würde aber nach Übergabe an die Kollegen von der DGRZ oÄ zusammenbrechen)

      Was man mit sich selbst macht, ist mir egal – das mag jeder eben selbst entscheiden.
      In dem Filmchen werden wirklich alle fundamentalen Sicherheitsgrundsätze vernachlässigt. Und das als Artikel recht nah an einem Artikel über einen Propellerschutz …

      Dort das gleiche: jeder hat selbst im simplen SFS Kurs gelernt: keine Annäherung an den MOB mit eingekuppelter Maschine. Wenn jemand das falsch macht besteht er auch keine Prüfung.

      Sorry, aber wenn ich das gefilmte Manöver sehe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
      Das mag alles bei wenig Wind und flacher See gehen – schon ein anderer Bootstyp kann aus der gleichen Situation ene Katastrophe machen.

      Grüße eku

  2. avatar Christof sagt:

    Leute, das hier sind (semi) Profis. Die wissen, wie ihr Boot funktioniert und verhalten sich entsprechend.
    Bei einem Zirkusakrobaten sagt auch keiner was, wenn er in 5 m Höhe ungesichert am Seil hängt. Das hat er hundertfach geübt und kann das Risiko einschätzen.

  3. avatar steehl sagt:

    Was seid Ihr doch für Oberschlaumeier. Hat irgendjemand behauptet, die Dame fährt die Halse bei viel Wind auf einer Imoca genauso? Das ist doch das eigentliche Können: Situationsangepasst das Effizienteste machen, und nicht unabhängig von der Situation den Lehrbuchfilm durchziehen.

  4. avatar Checker sagt:

    Der Frank hat recht: So halst man nicht !

    Aber vielleicht wollte die Dame nur demonstrieren, wie man es nicht macht ! :-9

  5. avatar FC sagt:

    Genauso und nicht anders wird auf Figaros gehalst. Wer es nicht glaubt, einfach mal entsprechende Videos googeln, und nicht klugscheissen.

  6. avatar breizh sagt:

    Ich betrachte in letzter Zeit es durchaus kritisch was hier auf SR veröffentlicht wird. Aber solche Thema bzw. Videos (unabhängig ob die Dame es jetzt wie in Lehrbuch macht oder nicht) finde ich sollten hier viel öfter veröffentlicht werden. Mir hilft es neue Aspekte beim Segeln zu lernen oder darauf hingewiesen zu werden. Wenn die Kritik an dem Manöver dann auch noch mit sachlichen Hinweisen (Links sind immer willkommen) untermauert wird um so besser. Gerne mehr davon. Genug Expertise sollte ja vorhanden sein.

    Ein kleiner Hinweis noch zum Manöver bzw. der Kritik nach meiner Erfahrung gehen Franzosen (ja sie ist eine Norwegerin aber segelt im Figaro Zirkus und damit schließe ich sie damit ein) mit Spi- oder Genaker-Manöver lässiger um als es die deutsche Segelausbildung vorsieht. Die beiden Segel werden hier viel selbstverständlicher und dadurch häufiger eingesetzt als in Deutschland.

  7. avatar Martin sagt:

    Ich bin Hellseher! Wußte schon beim Anschauen des Videos, wie es in den Kommentaren zugeht!
    🙂

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