F18 Near Miss: Fast vom kenternden Hobie-Mast getroffen

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6 Kommentare zu „F18 Near Miss: Fast vom kenternden Hobie-Mast getroffen“

  1. avatar Christian sagt:

    auweia, das ist schon allein wegen der 5 Grad Wassertemperatur kein Spaß…

    Solche Begnungen können im übrigen ernsthaft schief gehen, wie etwa 2006 bei der F18-Euro. Dort wurde Vorschoter CB von einem etwas unkontolliert segelnden belgischen Katamaran derart abgeschossen, dass er schwer verletzt war. Und das bei nur 4 Windstärken.

    Nicht dass Segeln generell ein gefährlicher Sport wäre. Aber es kann heikel werden, wenn Überforderte oder Leichtsinnige auf dem Parcours unterwegs sind…

    • avatar Sven sagt:

      Klar, auf einem Regattakurs kentern nur “Überforderte oder Leichtsinnige”! So ein Schwachsinn!

      Lieber Christian, bist Du schonmal Regatta gesegelt oder schreibst Du nur darüber?

      • avatar Christian sagt:

        Sven, hast du heute schlechte Laune oder warum schreibst du sowas? Hab ich irgendwo behauptet, dass nur Überforderte oder Leichtsinnige kentern? Bei relativ schwer zu händelnden und schnellen Booten wie einem F18 bin ich allerdings schon froh, wenn die, die damit segeln, einigermaßen wissen was sie tun. Möchte nicht wie CB monatelang im Krankenhaus liegen.

  2. avatar x sagt:

    Das hat ja nun wohl jeder erfahrene Regattasegler schon erlebt. Ich selbst habe sogar mal ein anderes Dinghy wieder aufgerichtet, nachdem mir dessen Mast “in die Hände” gefallen war. Pures Glück – Es ging zufällig.
    Wichtig für die, die es noch nicht kennen: Etwas mehr Abstand leewärts halten, als der Mast des anderen lang ist.

  3. avatar Martin sagt:

    Hat der Autor das Video eigentlich gesehen? Da steht doch am Anfang gleich um welche Bote es sich handelt. Kleiner Tip: im Liek vom Gennaker stehts auch nochmal 😉

  4. avatar jorgo sagt:

    2006 war übrigens eine F 18 WM.
    Der Vergleich mit der Situation im Video hinkt etwas.
    Überschlag bei 4-5 kann passieren …. evtl auch nicht ganz “Anfänger-Crew” ….. obwohl eher nicht …. auch nicht mit einem Wildcat.

    2006 war die Situation im Auftakt-Lauf der F 18 WM nach der Starkreuz (Feld von über 80 Booten noch ganz eng zusammen):
    CB und Steuermann (ich) auf dem Weg von der sogen.”Spreader-Tonne” (eigentlich gedacht als “Entzerrer-Tonne”) mit Spi; der Belgier mit Überhöhe noch auf der Kreuz zur Luvtonne.
    Der “Spreader” lag zu tief, hat also das Feld nicht wirkungsvoll entzerrt.
    Der Belgier hatte viel Überhöhe (war also weit oberhalb der Layline) und er hatte den Überblick verloren. Er versuchte durch eine plötzliche Kursänderung zwischen den vielen bereits auf Downwind segelnden Booten abzufallen und erwischte CB mit dem Gennakerbaum auf direktem Gegenkurs. Es ging alles sehr schnell. Beide Boote segelten mit ca. 12-15 Knoten Speed auf direktem Gegenkurs. Keine Chance zum Ausweichen,denn direkt in Lee von uns fuhren noch andere Boote auf gleichen Kurs mit uns ….. ein Alptraum !!…. . Ich schätze, der Belgier hatte uns in Lee von seinen Segeln gar nicht gesehen. Sonst wäre er wohl nicht plötzlich so hart abgefallen.

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