Familiencrew kentert mit 50 Fuß Katamaran

Heiße Familienkutsche

Der 50-Fuß-Kat "eDoc" liegt auf der Seite, die Familie steht auf dem Leeschwimmer, der Vater sieht aus der Fluchtluke. © Sealink Magnetic Island Race Week Media

Unterstütze SegelReporter

Liebe Seglerinnen und Segler,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich die Highlights  aus der Welt des Segelns mit Hintergrundinformationen und tiefer Analyse
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout mit weniger Werbung

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

1 Kommentare zu „Familiencrew kentert mit 50 Fuß Katamaran“

  1. jorgo sagt:

    Im Rahmen einer Regatta, mit genug „Rettungsbooten“ drumherum geht sowas meist gut ….. aber nachts und allein auf See möchte ich das auf keinen Fall erleben. Ein Alptraum!
    Leider gibt es bei näherem Hinhören genug Stories KreuzerKat Kenterungen. Nicht in jedem Fall bleibt die Crew vollständig am Leben.
    Die „EDoc“ ist wohl eher ein Rennboot ….. , will daher wohl umsichtiger gesegelt werden. Aber auch reine Kreuzer kann es leider erwischen. Anluven ist natürlich aufm Kat fast immer falsch wenn er ein Bein hebt. Frag mal den Segelreporter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert