Very British: Engländer muss 66-sm-Törn in der Irischen See abbrechen!

Das Leben ist ein Hamsterrad!

Die andere Art, übers Wasser zu laufen © adventerous

Die andere Art, übers Wasser zu laufen © adventurous

Okay, die Idee mit einem großen Schaufelrad auf dem Wasser voran zu kommen, ist nicht gerade neu. Doch die Umsetzung des 34 jährigen Ingenieurs aus Wiltonshire im Südwesten Englands zumindest bemerkenswert – „am Rad drehen“ bekommt so eine völlig neue Dimension.

Jedenfalls fuhr Chris Todd mit seinem „Tredalo“ genannten Hamsterrad-Antrieb am Sonntag in der Trearddur-Bay los, um nach einem 66-sm-Törn in der Nähe von Dublin anzulanden.

Doch nach 9 Stunden und etwa der Hälfte seiner zu absolvierenden Runden im Hamsterrad musste Chris aufgeben – wegen Ruderschadens!

Er wurde zurück nach England gebracht und machte sich gleich an die Reparatur. Noch in diesem Monat will er erneut ablegen.

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3 Kommentare zu „Very British: Engländer muss 66-sm-Törn in der Irischen See abbrechen!“

  1. avatar NK sagt:

    Delirant isti …. äh…

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  2. avatar Klaus sagt:

    die spinnen, die Briten

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  3. avatar stephan sagt:

    Das Konzept ist wenig neu. Ende der ’80er des letzten Jahrhunderts haben einige Studenten des Instituts für Schiffabu der Uni Hamburg mit einem “Hamsterrad” an der traditionellen Tretbootregatta (IWR) der Schiffbaustudenten teilgenommen. Die hatten damals allerdings kein Ruder sondern steuerten über Gewichtsverlagerung – dann kann eben auch kein Ruder kaputtgehen.

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