Gesunken: Schweizer Crew in Nöten – Ruder abgerissen an einer Fahrwassertonne

Untergang

Im Solent ist eine Beneteau First 40 gesunken, nachdem sie an einer Fahrwassermarkierung hängen geblieben war. Seenotretter konnten den Untergang nicht mehr verhindern.

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

2 Kommentare zu „Gesunken: Schweizer Crew in Nöten – Ruder abgerissen an einer Fahrwassertonne“

  1. avatar Skipphlip sagt:

    Oh Mann, sich einfach detailiert über das Revier – besonders im Solent – informexplizietieren. Für die Hafeneinfahrt von Cowes gibt es expliziet Warnungen vor der starken Strömung dort…Mann!! Zum Glück konnten alle gerettet werden

  2. avatar Trambolin sagt:

    Wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum bei all den sonstigen Sicherheitsvorgaben der Bereich des Ruderdurchbruchs nicht wasserdicht abzuschotten ist!?
    Das ist doch selbst im “Großserien”-bau ein Bereich, der hinter den Achterkojen liegt. Dann wird das lütte Sperrholzbrettl halt durch was wasserdichtes ersetzt. Das kann doch kein Vermögen kosten?!

    Ist ja wahrlich nicht das erste Boot, dass wegen sowas auf Tiefe geht! Und das Risiko sinkt ja nicht gerade bei den heute üblichen Doppelrudern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

vier + vierzehn =