Greta Thunberg: Harter erster Tag auf dem Atlantik – Seekrank

Außer Gefecht

Mit einem Fahrtenkatamaran gegen starken Wind anknüppeln, das ist kein Spaß. Greta Thunberg hat am ersten Tag ihrer Atlantik-Rückreise mit “La Vagabonde” erlebt, dass der 48 Fuß lange Multihull zwar luxuriöser ausgerüstet ist als Boris Herrmanns “Maliza”, das Leben an Bord dadurch aber nicht automatisch erleichtert wird.

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Carsten Kemmling

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Ein Kommentar „Greta Thunberg: Harter erster Tag auf dem Atlantik – Seekrank“

  1. avatar PL_info029 sagt:

    Zuerst drück ich der “Vagabonde”-Mannschaft einschließlich Greta von ganzem Herzen alle 10 Daumen.
    Wenn man sich Videos über die Fertigung von Sulzer- oder MAN-Schiffsdieseln anschaut, wird einem bezüglich Dieselverbrauch angst und bange.
    Auch für die Containerschiffe, (wenn man dieses Hin- und Hergeschippere von Massenplunder überhaupt braucht), wäre meiner Schätzung nach der Wind mit Darieus-Rotoren o.ä. durchaus erwägenswert.
    Vielleicht gewinnt dieser jahrtausende-alte Windantrieb auch bald wieder neuen Auftrieb, denn wer hätte vor 50 Jahren gedacht, dass Industrienationen wie Deutschland mit der guten alten Windmühle einen inzischen beträchtlichen Anteil ihrer Energie regenerativ erzeugen?

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